Hier veröffentlicht der Publizist Informationen und Geschichten über den Bestatterberuf. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen-Neckarhausen bei Heidelberg.
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Ich finde es sehr traurig. Er erinnert mich an einen Freund, der ewig unzufrieden mit seinem Job war. Deswegen muss man nicht gleich lächelnd in den Tod gehen, da gibt es auch andere Lösungen.
herrlich! – Ich komme manchmal am hiesigen Hauptbahnhof vorbei, wenn die Pendlerzüge die Massen ausspucken – schaut man GENAU in die Gesichter und Augen der Leute sieht man, dass die eigentlich schon tot sind – nur wissen sie es noch nicht…
In England wurde mal eine Studie gemacht, in welcher sterbende Menschen befragt wurden, was sie im Leben am meisten bereuen. Am weitaus häufigsten wurde genannnt „zu viel gearbeitet und zu wenig Zeit für sich und die eigenen Interessen gehabt zu haben“.
Der österreichische Journalist und langjährige Gesundheitsexperte Hademar Bankhofer ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Das bestätigte sein Management am…
Köstlich. 🙂
Der Tod ist auch immer eine Befreiung.
Schönes Video und schöne Musik 🙂
Ich finde es sehr traurig. Er erinnert mich an einen Freund, der ewig unzufrieden mit seinem Job war. Deswegen muss man nicht gleich lächelnd in den Tod gehen, da gibt es auch andere Lösungen.
herrlich! – Ich komme manchmal am hiesigen Hauptbahnhof vorbei, wenn die Pendlerzüge die Massen ausspucken – schaut man GENAU in die Gesichter und Augen der Leute sieht man, dass die eigentlich schon tot sind – nur wissen sie es noch nicht…
In England wurde mal eine Studie gemacht, in welcher sterbende Menschen befragt wurden, was sie im Leben am meisten bereuen. Am weitaus häufigsten wurde genannnt „zu viel gearbeitet und zu wenig Zeit für sich und die eigenen Interessen gehabt zu haben“.
Die genervten, deprimierten und leblosen Pendler kenne ich auch gut.
„Leisure“ (W. H. Davies)
What is this life if, full of care,
We have no time to stand and stare.
No time to stand beneath the boughs
And stare as long as sheep or cows.
No time to see, when woods we pass,
Where squirrels hide their nuts in grass.
No time to see, in broad daylight,
Streams full of stars, like skies at night.
No time to turn at Beauty’s glance,
And watch her feet, how they can dance.
No time to wait till her mouth can
Enrich that smile her eyes began.
A poor life this if, full of care,
We have no time to stand and stare.
Wunderschön.
Daumen hoch! 🙂
Wie eigentlich schon immer. Muße muss man sich leisten können. Die meisten Menschen können das nicht.
ok, zwar makaber, aber ok 😉