Dem 78-jährigen Bau-Subunternehmer Gaetano Di Furia wurde von seiner Familie sein letzter Wunsch erfüllt, seinen Sarg mit einem JCB-Radlader zur Leichenfeier im Bestattungshaus zu bringen, anstatt hierfür einen traditionellen Bestattungswagen zu nehmen.
Der Radlader wurde von Gaetanos Enkelsohn gesteuert, der mit dem Sarg seines Großvaters in der Schaufel der Baumaschine den Leichenzug anführte.
Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
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Hach ist doch toll sowas. Das hätte sich mein Vater sicherlich auch gewünscht. Und ich hoffe es wurde dann hinterher noch ordentlich zu Ehren des Papas gefeiert.
Ist doch praktisch. So kann man sich das Umladen des Sarges am Friedhof sparen und hat das Gerät zum Verschließen des Grabes sofort zur Hand 🙂 Und wenn man schonmal dabei ist, kann man auch gleich das nächste Grab nebenan buddeln.
Das ist ja mal genial 🙂
Hach ist doch toll sowas. Das hätte sich mein Vater sicherlich auch gewünscht. Und ich hoffe es wurde dann hinterher noch ordentlich zu Ehren des Papas gefeiert.
bin ich jetzt die einzige, die den Drang hat:
„Carlos Gastro-Poda, R.I.P.“ zu schreiben? *g*
nein, du bist nicht allein
Ist doch praktisch. So kann man sich das Umladen des Sarges am Friedhof sparen und hat das Gerät zum Verschließen des Grabes sofort zur Hand 🙂 Und wenn man schonmal dabei ist, kann man auch gleich das nächste Grab nebenan buddeln.
die Idee find ich nicht schlecht!
JCB ist immer gut: http://www.dieselpowermag.com/features/0611dp_diesel_speed_record_car/index.html