Eine marode Sargfabrik, ein Großbestatter, eine hartnäckige Bank und ein Insolvenzverwalter, das könnten die Zutaten für eine spannende Geschichte sein. Leider aber sieht es derzeit für die zehn Mitarbeiter der Sargfabrik Uphoff schlecht aus. Pünktlich zum Weihnachtsfest flatterten ihnen die Kündigungen ins Haus.
Ob und wie es weitergeht, das steht noch in den Sternen.
Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
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Es ist schon ein komischer Kreislauf: Die Hersteller bekommen von den Bestattern nur ein Almosen pro Sarg. Selbst verdienen sie eine goldene Nase daran. also gehen die Hersteller pleite. Würden die Bestatter faire Preise zahlen, dann würden auch mehr Schreiner die Chance wittern, dass sie sich hier eine goldene Nase verdienen könnten. Dann gäbe es bald mehr Sarghersteller. Das führt dazu, dass der Einzelne weniger verdient und pleite geht. Das Einzige was bliebe, wären teurere Särge.
Na was für ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk…….
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Vielleicht kannst du das ja umsetzen 😉
Oder eben auch nicht…
Es ist schon ein komischer Kreislauf: Die Hersteller bekommen von den Bestattern nur ein Almosen pro Sarg. Selbst verdienen sie eine goldene Nase daran. also gehen die Hersteller pleite. Würden die Bestatter faire Preise zahlen, dann würden auch mehr Schreiner die Chance wittern, dass sie sich hier eine goldene Nase verdienen könnten. Dann gäbe es bald mehr Sarghersteller. Das führt dazu, dass der Einzelne weniger verdient und pleite geht. Das Einzige was bliebe, wären teurere Särge.