Branche/Kommune

Scharfes aus Indien

„So geht das aber nicht“, hechelt die Standesbeamtin ins Telefon. „Sie müssen mir noch eine beglaubigte Übersetzung der russischen Heiratsurkunde einreichen.“

„Die haben wir aber besorgt und die sollte eigentlich in der Mappe sein“, beruhige die die aufgeregte Dame. Sie blättert eine Weile und sagt dann, etwas versöhnlicher gestimmt:

„Ja stimmt, da ist es ja! Naja, Sie müssen das verstehen, ich kann die Curry-Buchstaben nämlich nicht lesen.“

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(©si)