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ja, die 60er des vergangenen Jahrhunderts hatten so einige wirkliche Liedermacher hervorgebracht
.. trotzdem haben diese den Vormarsch der Rattenfänger nicht verhindert
ein weiteres Stück aus dieser Zeit (nicht von Degenhardt, aber m.E. trotzdem hörenswert und vor Allem immer noch/wieder aktuell): http://www.youtube.com/watch?v=6sSJDKju1Zw
Designierter Kompostisagte am
15. November 2011 um 11:52
Vielleicht wird er sich jetzt in einem schwarzen Pferdewagen noch einmal seinen Schulweg entlang fahren lassen, so wie er es in seiner Brassens-Adaption besungen hat:
„Mag auch der schwarze Kutscher fluchen: mein alter Schulweg soll es sein“
Danach kann er mit Brassens gemeinsam singen, wenn ihm der père éternel die Pforte öffnet. Er wird es den beiden nachsehen, wenn sie bei einem schönen Glas Roten „si me le pardonne ou non, d’ailleurs j‘ m’en fou“ zum Besten geben.
Väterchen Franz ist tot, ein grosses Stück meiner jugend ist gestorben! Auch wenn ich als Atheist nicht an einen Himmel glaube, aber vielleicht trinkt er dort wo er jetzt ist noch ein letztes Bierchen mit Che, Salvador, Victor, Sacco, Vanzetti und all den anderen! VENCERENOS VÄTERCHEN FRANZ !!!
Degenhardt, der einzige FranzJosef, den ich mag!
Seine Texte, die ich auswendig hersagen konnte, waren mir Trost und Aufbau, wenn die Verwandtschaft damals in den späten Sechzigern beim sonntäglichen Kaffeetrinken über die Demonstranten, die Studenten, die langhaarigen Revoluzzer, „die erst mal zum Frisör und dann geduscht gehören (undambestenallegleichinsArbeitslager)“ hin- und herzog.
Seine Lieder sind nach wie vor aktuell, ich denke an „Hier im Innern des Landes“.
Dir, FranzJosef, ein schönes Leichenfest! Irgendwann komm’n wir dann ja auch.
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ja, die 60er des vergangenen Jahrhunderts hatten so einige wirkliche Liedermacher hervorgebracht
.. trotzdem haben diese den Vormarsch der Rattenfänger nicht verhindert
ein weiteres Stück aus dieser Zeit (nicht von Degenhardt, aber m.E. trotzdem hörenswert und vor Allem immer noch/wieder aktuell):
http://www.youtube.com/watch?v=6sSJDKju1Zw
Vielleicht wird er sich jetzt in einem schwarzen Pferdewagen noch einmal seinen Schulweg entlang fahren lassen, so wie er es in seiner Brassens-Adaption besungen hat:
„Mag auch der schwarze Kutscher fluchen: mein alter Schulweg soll es sein“
Danach kann er mit Brassens gemeinsam singen, wenn ihm der père éternel die Pforte öffnet. Er wird es den beiden nachsehen, wenn sie bei einem schönen Glas Roten „si me le pardonne ou non, d’ailleurs j‘ m’en fou“ zum Besten geben.
Gestern war er noch hier heute ist er schon dort
http://www.youtube.com/watch?v=vNbFqgSbG7w&feature=related
kall, Hannes lebt aber noch (glücklicherweise) 😉
@hajo
ja, gottseidank lebt er noch, aber ich fand das Lied, das mir auch persönlich viel bedeutet, irgendwie passend.
Vielleicht sitzt Degenhardt ja jetzt mit anderen am Tisch unter Pflaumenbäumen.
Väterchen Franz ist tot, ein grosses Stück meiner jugend ist gestorben! Auch wenn ich als Atheist nicht an einen Himmel glaube, aber vielleicht trinkt er dort wo er jetzt ist noch ein letztes Bierchen mit Che, Salvador, Victor, Sacco, Vanzetti und all den anderen! VENCERENOS VÄTERCHEN FRANZ !!!
Degenhardt, der einzige FranzJosef, den ich mag!
Seine Texte, die ich auswendig hersagen konnte, waren mir Trost und Aufbau, wenn die Verwandtschaft damals in den späten Sechzigern beim sonntäglichen Kaffeetrinken über die Demonstranten, die Studenten, die langhaarigen Revoluzzer, „die erst mal zum Frisör und dann geduscht gehören (undambestenallegleichinsArbeitslager)“ hin- und herzog.
Seine Lieder sind nach wie vor aktuell, ich denke an „Hier im Innern des Landes“.
Dir, FranzJosef, ein schönes Leichenfest! Irgendwann komm’n wir dann ja auch.