Monica hat eine Webseite gefunden, die eine angeschlossene Galerie hat in der Bilder der Trauer gezeigt werden.
Hier geht es zur Homepage und hier direkt zur Galerie.
Ich habe noch einmal die wichtigsten Schlagwörter (Hashtags) dieses Artikels für Sie zusammengestellt, damit Sie sich besser orientieren können:
Keine Schlagwörter vorhanden
Kategorie: Allgemein
Dieses Blog ist in Rubriken/Kategorien unterteilt.
Da mein schönes Bestatterweblog schon über 20 Jahre existiert, wurde die Blogsoftware mehrmals gewechselt. Dabei sind leider bereits vorgenommene Sortierungen verlorengegangen.
Deshalb stehen über 4.000 Artikel in dieser Rubrik hier. So wie ich die Zeit finde, räume ich hier auf.
Hier veröffentlicht der Publizist Informationen und Geschichten über den Bestatterberuf. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen-Neckarhausen bei Heidelberg.
Unterstützen Sie das Blog bitte mit einer Spende. Klicken Sie hier.
Hilfeaufruf vom Bestatterweblog
Das Bestatterweblog leistet wertvolle Arbeit und bietet gute Unterhaltung. Heute bitte ich um Deine Hilfe. Die Kosten für das Blog betragen 2025 voraussichtlich 21.840 €. Das Blog ist frei von Google- oder Amazon-Werbung. Bitte beschenke mich doch mit einer Spende, damit das Bestatterweblog auch weiterhin kosten- und werbefrei bleiben kann. Vielen Dank!
Hochinteressante Seite. Etwas gruselig, aber die Neugier siegt doch …
Christina
15 Jahre zuvor
Ich habe die Fotos mit Interesse angeschaut. Gut zu sehen ist, dass früher die Bildaufteilung „mittig“ war.
Frage am Rande: es wird ein Foto gezeigt, in dem der offene Sarg fast aufrecht steht. Wie wird es bewerkstelligt, dass dabei die Leiche aufrecht bleibt, und nicht in sich zusammen sinkt?
eulchen
15 Jahre zuvor
die haben früher wirklich tolle Bilder gemacht. Ich finde diese alten Bilder sehen immer sehr fein aus.
Die Bilder der Mütter mit ihren verstorbenen Kindern bzw. die der verstorben Kinder haben mich sehr berührt.
Ob das heute auch noch möglich wäre solche Bilder zu machen bzw. macht das jemand?
Sensenmann
15 Jahre zuvor
Sehr interessante Seite!
Besonders bewegend fand ich, dass sich die Eltern teilweise noch mit ihrem verstorbenen Kind im Arm fotografieren lassen. Heute wäre das für viele unvorstellbar.
Waaahsabi
15 Jahre zuvor
Die Galerie ist nicht geeignet fuer Leute die gerade ihr Neugeborenes aus der Klinik geholt haben…
Silke
15 Jahre zuvor
die sog. „Mourning“/Trauerfotographie war in diesen Jahrzehnten sehr weit verbreitet. Fast jeder Verstorbene wurde noch ein letztes mal portraitiert. Die Leute hatten damals ein offeneres Verhältnis zum Tod und ein anderes Verständnis die Toten zu ehren und Ihnen zu gedenken, was sich auch auch in der Tradition dieser letzten Erinnerungsbilder wiederspiegelt. Fotografieren war damals teuer und sehr aufwendig (vergesst eure Digicams und mal eben 200 Bilder auf Omas 70stem knipsen) Fotos wurden oft nur zu besonderen Anlässen o. gravierenden Ereignissen gemacht. Wozu natürlich auch der Tod eines Familienmitglieds zählte. So war das letzte Portrait des Verstorbenen genauso selbstverständlich, wie das Erinnerungsfoto zu dessen Firmung oder Hochzeit. Auch war damals die Kindersterblichkeit recht hoch, viele Kinder starben schon im Säuglingsalter oder kurz nach der Geburt. Und so war oft das erste Portrait des Kindes schon Totenportrait. Daher der hohe Anteil an Kinderportraits auf solchen Seiten oder Gallerien. Und viele trauernde Mütter wollten eben, daß Ihr armes Kind dafür wenigstens im Arm oder dem Schoß der Mutter zu sehen sein sollten. @Christina; das hab ich mich auch… Weiterlesen »
Verena
15 Jahre zuvor
Sehr interessante Seite, die vielen verstorbenen Kinder in den Armen ihrer Mütter bricht mir allerdings fast das Herz.
MacKaber
15 Jahre zuvor
Eindrucksvoll die große Trauerverwandtschaft vor dem Haus am offenen Sarg. Für die heutige Zeit in unserer Umgebung undenkbar, doch wenn sich jemand mit Ahnenforschung befasst, und ein solches Zeitdokument seiner Sippe findet, ein absoluter Schatz.
Jetzt kaufen!
Danke sagen
Sie haben Rat gefunden? Ich konnte Ihnen helfen? Dann zeigen Sie sich doch erkenntlich:
Diese Spender haben diese Seiten mit einem Geldgeschenk unterstützt:
Ingo L., Felix M., Jörg L., Michaela A., Peter R., Patrick B., Herbert F., Florian H. *, Stefan V., Helga M., Merten H., Henning P., Daniela M.B., Bertram K.
Nekrolog
Top-Gun Star Val Kilmer ist tot (65)
Val Kilmer ist tot. Der US-amerikanische Schauspieler starb laut übereinstimmenden Medienberichten am 1. April 2025 im Alter von 65 Jahren...
Richard Chamberlain (1934–2025)
Richard Chamberlain, einer der bekanntesten Fernsehdarsteller der 1960er bis 1980er Jahre, ist am 29. März 2025 auf Hawaii im Alter...
Rolf Schimpf – Der Alte ist tot (100)
Am 22. März 2025 ist der Schauspieler Rolf Schimpf im Alter von 100 Jahren in München verstorben. Vielen Fernsehzuschauern ist...
Boxer George Foreman ist tot (76)
George Edward Foreman, einer der prägendsten Schwergewichtsboxer seiner Zeit, verstarb am 21. März 2025 in Houston, Texas, im Alter von...
Formel 1 Legende Eddie Jordan gestorben
Am 20. März 2025 verstarb Eddie Jordan, eine der markantesten Persönlichkeiten des internationalen Motorsports, im Alter von 76 Jahren im...
Hochinteressante Seite. Etwas gruselig, aber die Neugier siegt doch …
Ich habe die Fotos mit Interesse angeschaut. Gut zu sehen ist, dass früher die Bildaufteilung „mittig“ war.
Frage am Rande: es wird ein Foto gezeigt, in dem der offene Sarg fast aufrecht steht. Wie wird es bewerkstelligt, dass dabei die Leiche aufrecht bleibt, und nicht in sich zusammen sinkt?
die haben früher wirklich tolle Bilder gemacht. Ich finde diese alten Bilder sehen immer sehr fein aus.
Die Bilder der Mütter mit ihren verstorbenen Kindern bzw. die der verstorben Kinder haben mich sehr berührt.
Ob das heute auch noch möglich wäre solche Bilder zu machen bzw. macht das jemand?
Sehr interessante Seite!
Besonders bewegend fand ich, dass sich die Eltern teilweise noch mit ihrem verstorbenen Kind im Arm fotografieren lassen. Heute wäre das für viele unvorstellbar.
Die Galerie ist nicht geeignet fuer Leute die gerade ihr Neugeborenes aus der Klinik geholt haben…
die sog. „Mourning“/Trauerfotographie war in diesen Jahrzehnten sehr weit verbreitet. Fast jeder Verstorbene wurde noch ein letztes mal portraitiert. Die Leute hatten damals ein offeneres Verhältnis zum Tod und ein anderes Verständnis die Toten zu ehren und Ihnen zu gedenken, was sich auch auch in der Tradition dieser letzten Erinnerungsbilder wiederspiegelt. Fotografieren war damals teuer und sehr aufwendig (vergesst eure Digicams und mal eben 200 Bilder auf Omas 70stem knipsen) Fotos wurden oft nur zu besonderen Anlässen o. gravierenden Ereignissen gemacht. Wozu natürlich auch der Tod eines Familienmitglieds zählte. So war das letzte Portrait des Verstorbenen genauso selbstverständlich, wie das Erinnerungsfoto zu dessen Firmung oder Hochzeit. Auch war damals die Kindersterblichkeit recht hoch, viele Kinder starben schon im Säuglingsalter oder kurz nach der Geburt. Und so war oft das erste Portrait des Kindes schon Totenportrait. Daher der hohe Anteil an Kinderportraits auf solchen Seiten oder Gallerien. Und viele trauernde Mütter wollten eben, daß Ihr armes Kind dafür wenigstens im Arm oder dem Schoß der Mutter zu sehen sein sollten. @Christina; das hab ich mich auch… Weiterlesen »
Sehr interessante Seite, die vielen verstorbenen Kinder in den Armen ihrer Mütter bricht mir allerdings fast das Herz.
Eindrucksvoll die große Trauerverwandtschaft vor dem Haus am offenen Sarg. Für die heutige Zeit in unserer Umgebung undenkbar, doch wenn sich jemand mit Ahnenforschung befasst, und ein solches Zeitdokument seiner Sippe findet, ein absoluter Schatz.