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Strahlende Aschenbestattung

Im niedersächsischen Atommülllager Asse soll Asche von menschlichen Leichenteilen gelagert worden sein. Sie stammt einem Medienbericht zufolge von zwei Betriebsschlossern, die 1975 bei einem Unfall im Kernkraftwerk Gundremmingen in Bayern tödlich verunglückt und stark verstrahlt worden waren.

„Heute verdichten sich die Hinweise, dass die stark verstrahlten Teile der Leichen verbrannt worden sind und die Asche im Atom-Schacht Asse bei Wolfenbüttel als ‚klinischer Abfall‘ entsorgt wurde“, berichtete die „Braunschweiger Zeitung“ in ihrer Onlineausgabe.

Zitat aus „Welt-online“, Näheres auch dort

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(©si)