Ein Bestatter aus dem Bezirk Korneuburg/Österreich hat eine falsche Leiche aus dem Landesklinikum Mistelbach abgeholt und einäschern lassen. „Das Vieraugenprinzip hat nicht funktioniert“, beklagt ein Sprecher der Innung. Eine Mitschuld trifft aber auch die Pathologie.
Hier veröffentlicht der Publizist Informationen und Geschichten über den Bestatterberuf. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen-Neckarhausen bei Heidelberg.
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Wobei ich früher auch schon öfter dachte, wie kann es angehen, dass man als Bestatter in einem Krankenhaus einfach mal jemanden abholt und niemand sich darum kümmert, wen wir abholen.
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Dumm gelaufen!
Wobei ich früher auch schon öfter dachte, wie kann es angehen, dass man als Bestatter in einem Krankenhaus einfach mal jemanden abholt und niemand sich darum kümmert, wen wir abholen.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist doch manchmal besser.
Wenigstens wurde die falsche Leiche eingeäschert und nicht der falsche Patient.
Wenn die „falsche Leiche“ streng katholisch war, hat man sie jetzt natürlich um die Widerauferstehung des Fleisches gebracht….‘
Solange man nicht selbst betroffen ist…..
Die Angehörigen haben halt keine Chance mehr am Sarg Abschied zu nehmen und so ein Asche-Bembel ist auch nicht jedermanns Fall….