Wöchentliches Geheimtreffen
Im Artikel „Schlechter Empfang“ erwähnte ich, wie segensreich die Erfindung des Handys für uns Bestatter ist. Wer hier schon länger mitliest, der weiß, daß früher immer jemand neben dem Telefon
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Im Artikel „Schlechter Empfang“ erwähnte ich, wie segensreich die Erfindung des Handys für uns Bestatter ist. Wer hier schon länger mitliest, der weiß, daß früher immer jemand neben dem Telefon
Manche Wochen haben es in sich. Wir haben ein so genanntes Sterbebuch. Ich erklärte schon einmal, daß es sich dabei um ein Spaltenbuch handelt, in das wir jeden einzelnen Sterbefall
Merke: Kopfstehflaschen sollte man, bevor man sie mit weitausladenden schlenkernden Bewegungen durch drei Räume trägt, dahingehend überprüfen, ob der Verschluß auch wirklich zu ist. 3 Rollen Küchenpapier nachkaufen Mr. Proper
Wir haben das immer mal wieder, daß uns jemand was klaut. Am Seltensten wird bei uns aus den Räumen etwas gestohlen, meist passiert sowas außerhalb. Es werden dann Werkzeuge oder
Frau Büser dampft in mein Büro: „Chef, Sie müssen was machen! Haben Sie irgendwo noch ein Gehirn im Schrank? So kann das nicht weitergehen.“ Die Gute ist ganz aufgeregt und
Frage: Wie kam die Fliege in die Urne, ohne dass es jemand bemerkt hat? Die Diskussion darüber, wie jener dann so martialisch gemeuchelte Brummer in die Urne geraten war, beschäftigte
Urnentrauerfeier bei uns im Haus. Um 16 Uhr wollen die Angehörigen kommen, um in würdigem Rahmen von ihrem bereits eingeäscherten Opa Abschied zu nehmen. Man hat sich sehr viel Mühe
Wer hier mitliest, der weiß, daß eines meiner Ziele, die ich mit diesem Weblog erreichen will, darin besteht, daß ich die Menschen über den Beruf des Bestatters aufklären möchte. Kaum
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