„Über sie wird nicht gesprochen, und ein Aberglaube besagt, dass an ihnen Unglück haftet – dennoch befinden sich etwa 1.500 junge Chinesinnen und Chinesen in der Ausbildung zum Bestatter. Sie wollen das Bild des Berufsstands in der Gesellschaft ändern.“
Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
Unterstützen Sie das Blog bitte mit einer Spende. Klicken Sie hier.
Da spielen wohl verschiedene Aspekte der chinesischen Kultur eine Rolle:
1.) der immer noch verbreitete Ahnen- und Geisterglaube
2.) die Geringschätzung aller Dienstleistungen (Ein Koch z.B. ist auf der gleichen Rangstufe wie ein Automechaniker).
Andere Länder, ähnliche Sitten.
Da spielen wohl verschiedene Aspekte der chinesischen Kultur eine Rolle:
1.) der immer noch verbreitete Ahnen- und Geisterglaube
2.) die Geringschätzung aller Dienstleistungen (Ein Koch z.B. ist auf der gleichen Rangstufe wie ein Automechaniker).
Aber es ist interessant.
Die chinesische Mentalität ist aus unserer Sicht schon seltsam…
Nur gut das die Wanderarbeiter dort so billig unsere iPhones herstellen.
@J.: Bei mir sind Koch und Automechaniker auch auf der gleichen Stufe, aber ich habe Respekt vor diesen Berufen im Ggs. zu den Chinesen.