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Die Sprachhygiene und die Zigeuner

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Sinti-Allianz: keine Zensur von „Zigeuner“ – Soßendiskussion „unwürdig“

Erlangen, 21. August 2020 – Die „Sinti Allianz Deutschland“ wendet sich gegen Bestrebungen, das Wort „Zigeuner“ zu zensieren, und hält selbst an diesem Ausdruck fest. Gegenüber der Sprachzeitung DEUTSCHE SPRACHWELT bezeichnete heute Manfred Drechsel, der 2. Vorsitzende der Allianz, die gegenwärtige Soßendiskussion als „unwürdig“. Die Mehrheit ihrer Mitglieder verfolge die Diskussion mit Kopfschütteln. Diese Form der „Sprachhygiene“ lehne die Allianz ab. Auf eigenen Grabmalen werde die Bezeichnung „Zigeuner“ häufig als Inschrift gewählt. Überlebende des Nationalsozialismus hätten als Sinti diese Bezeichnung selbst verwendet. Sofern „Zigeuner“ wertfrei verwendet werde, solle man auf „die eineinhalbjahrtausend Jahre alte historische Bezeichnung“ nicht verzichten. Statt dessen biete sie die Möglichkeit eines Überbegriffes für alle Zigeunervölker. „Eine Zensur oder Ächtung des Begriffs Zigeuner, durch wen auch immer, sollte und darf es nicht geben“, schließt die Erklärung.

Der Wortlaut der Erklärung gegenüber der DEUTSCHEN SPRACHWELT ist im folgenden dokumentiert:

„Es gibt in dem Millieu, die Saucen etc. umbenennen möchten, scheinbar die falsche Vorstellung, einem ‚Antiziganismus‘ entgegenzutreten. Die Sinti Allianz Deutschland lehnt diese Form der Sprachhygiene ab, auch jegliche Form der Sprachüberwachung. Die Mehrheit der Sinti, die wir vertreten, verfolgt diese unwürdige ‚Saucendiskussion‘ kopfschüttelnd. Es ist richtig, die Bezeichnung Zigeuner wird von uns selbst verwandt. Selbst Überlebende der Nazi-Diktatur benutzen diese Bezeichnung in ihren Biographien als Überbegriff, und auf Grabmalen wird die Bezeichnung Zigeuner häufig als Inschrift gewählt. Zum Begriff Zigeuner vertreten die Angehörigen der Sinti Allianz Deutschland aus Respekt vor allen anderen Zigeunervölkern die Auffassung, dass mangels eines von allen Zigeunervölkern akzeptierten neutralen Überbegriffs auf die eineinhalbjahrtausend Jahre alte historische Bezeichnung Zigeuner nicht verzichtet werden kann – sofern diese wertfrei benutzt wird. Eine Zensur oder Ächtung des Begriffs Zigeuner, durch wen auch immer, sollte und darf es nicht geben.“

Sinti Allianz Deutschland

Pressemitteilung:

https://deutsche-sprachwelt.de/2020/08/sinti-allianz-keine-zensur-von-zigeuner-sossendiskussion-unwuerdig/


Zigeuner im Bestatterweblog

Peter Wilhelm 21. August 2020


18 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Zeigt mal wieder, daß die „Betroffenen“ gar kein Problem mit einem Begriff haben, aber einige Sprachpolizisten, die vermutlich gar nicht selbst davon betroffen sind, anderen vorschreiben wollen, wie sie zu reden, sprechen oder zu schreiben haben.

    Hoffen wir, daß es da auch wieder standhaftere Firmen gibt, die sich nicht davon beeindrucken lassen.

    Ich vermisse z.B. immer noch den Sarotti Mohr aus meiner Kindheit. Der wird ja inzwischen auch immer mehr wegzensiert (siehe Kapitol in Mannheim).

      • Danke für die Ergänzung.
        Natürlich ist die Soße oder das Schnitzel nicht die schlimmste Form von Diskriminierung, die sprachliche Anpassung wird aber in rechten Kreisen gerne instrumentalisiert und verhöhnt.

        Sprüche wie „Darf man noch Bauernfrühstück sagen oder doch lieber Frühstück mit landwirtschaftlichen Hintergrund“ triggern die rechte Fan-Gemeinde und lassen einen entsprechenden Shit-Storm nicht lange auf sich warten.

        Mein Standpunkt dazu: Niemand verbietet es einem, „Zigeunerschnitzel“ oder „Zigeunersoße“ zu sagen, aber wenn jemand weiß, dass seine Wortwahl andere verletzt, und er sie trotzdem weiter verwende, was sagt das dann über ihn aus?

  2. Ich habe in einer Schulklasse einen Schüler erlebt,
    der sich als Zigeuner bezeichnete.
    Eine Lehrerin ermahnte ihn, Roma oder Sinti zu sagen.
    Er wurde regelrecht sauer und sagte, daß er mit Roma oder Sinti nichts
    zu tun habe, er ist aber ein Zigeuner.

    Merke: Ein Bayer ist zwar ein Deutscher aber ein Deutscher noch lange kein Bayer.
    Schöne Grüße aus dem Ruhrpott

    • Ja, deswegen sieht auch der Zentralrat das Zigeunerschnitzel oder die Sauce nicht als wichtig an, sondern eben hauptsächlich die sonstige Verwendung.

      Die „À la zingara“ Zubereitungsarten sind ja etwas älter als die Naziverfolgung, aber jünger als das Mittelalter.

      Als ich aufwuchs gab es Negerküsse und Mohrenköpfe, beim Sternenwandern „Lustig ist das Zigeunerleben“, wir spielten „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ (Wobei ich zugeben muss – ich dachte als Kind damit sei Günther Beckstein gemeint – auch wie im Abzählreim – „eins zwei drei vier Beckstein – alles muss versteckt sein“). Über die Begriffe haben wir damals gar nicht nachgedacht. Otto durfte seinen Neger in Ott – Der Film verkaufen. Fahr ich aktuell ein paar km über die Grenze – gibt es auch in guten österr. Restaurants einen Mohr im Hemd.

      Erst mit und durch die PC Debatten wurden für mich die Begriffe negativ besetzt. Der einzige Besitzer hier in der Gegend die noch nen Eismohr verkauft ist sehr dunkelhäutig – bei anderen wäre es wohl Rassismus.

      Bei manchen Sachen finde ich es merkwürdig und irgendwie schade, dass Begriffe ausgetauscht werden. Pippi Langstrumpf ist halt die Tochter des Negerkönigs, war es schon immer. Agatha Christis „zehn kleine Negerlein“ fand ich ehrlich gesagt nicht schlimmer als „And then there were none“ bei dem „Neger“ durch „Indianer“ ersetzt wurde. (Vielleicht als Hintergrund: Die Lobby der am. Ureinwohner ist nicht so stark im Vergleich zu BLM, Der Abzählreim mit Indianer war nicht weniger Rassistisch und schon früher da.)

      Wer Rassismus und Diskriminierung sehen will – sieht die tatsächlich überall. Und sei es warum man brutal die männlichen Stecker in die weiblichen Buchsen schiebt.

      Und was ist alles rassistisch – ist mal jemand „zum Asiaten“ zum Essen gegangen? nach Vicky Truong zuiefst rassistisch.

      Wann wird ein Schwedenhappen oder Hamburger zum Rassismus? Nur zu den Zeiten, in denen die jeweiligen Gruppierungen als schlecht betrachtet werden oder sich verfolgt fühlen. Bauer wird tatsächlich übrigens auch oft als Schimpfwort verwendet: „Kniet nieder ihr Bauern – die Städter sind da.“ Und da sind die Angesprochenen sauer.

      Hier in Bayern stehen übrigens noch oft Neger in den Getränkekarten.

      • Die jüngste Diskussion über Alltagsrassismus zeigt ja, wie weit rassistisches Denken in unserem alltäglichen Denken und Handeln verankert ist.

        Hierbei ist ein wenig wie Umweltschutz: Man kann noch so umweltbewusst sein, in unserer Gesellschaft ist es leider unvermeidlich, beim Konsum oder Transport die Umwelt zu verschmutzen. Man kann jedoch über sein Verhalten nachdenken und versuchen, möglichst wenig zur Umweltverschmutzung beizutragen und vielleicht die Plasitktüte beim Einkaufen weglassen oder mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zur Arbeit fahren.

        Dasselbe gilt auch im Umgang mit anderen Menschen. Und ja, es kann sein, dass einige Betroffene Worte unproblematisch finden, die andere als verletzend und diskriminierend empfinden. Aber spätestens dann sollten wir doch mal überlegen, ob die Worte wirklich noch zeitgemäß sind, anstatt einfach mit der Argumentation abzublocken, „dass haben wir schon immer so gemacht“.

        • Gerade das mit dem Umfang mit anderen ist allerdings auch nicht so schwarz / weiß.

          Eine Bekannte ist absolut gegen den Begriff Mädchen, da er ja von Magd , Dienerin kommt. Ähnlich wie die Fräulein-Diskussion.

          Seitdem bin ich gegen den Begriff Frau und für Weib. Frau bedeutet ja Herrin. Während ein ja nur das biologischer Geschlecht ausdrückt. Also entweder auf Fragebogen Mann und Weib und Divers oder Herr und Frau und Autorität. Aber wenn ich meine Tochter nicht Mädchen neben soll, dann ist die mich Mann und Frau abwertend gegenüber Mann.

          Regional bezeichnete Gerichte werden in der benannten Region meist anders bezeichnet, außer man ist stolz auf diese.

          Berliner- Berlin -> Pfannkuchen
          Frankfurter- Frankfurt-> Wiener
          Wiener- Wien> Frankfurter
          Kaum jemand möchte wohl ein Würstchen sein. Das Wiener Schnitzel also Kulturgut hingegen mit teuren Kalbsfleisch wird gerne angenommen.

          Ich denke wir sind alle irgendwo mit Vorurteilen behaftet. Selbst Sexpraktiken wird nach Ländern benannt. Und möchtest du als sagen wir Grieche mit „griechisch“ in Verbindung gebracht werden?

          Ich glaube recht sicher, dass wir nur darüber diskutieren, will es uns gut geht und wir uns besser fühlen wollen. Sobald sich aber die Lage nur ein bisschen verschlechtert, haben wir vielleicht eine schöne Wortwahl, aber das gleiche schlechte Verhalten wie früher.

          Schnelles begeistertes aufnehmen von Flüchtlingen, aber schon jetzt wieder nur nicht hier. Und asiatisch aussehende wurden im Frühjahr bei Coronaausbruch eher gemieden. Weit sind hochnässig genug Italien und Spanien ein schlechtes Gesundheitssystem zu attestieren, hier könnte das ja nie passieren… Aber im Grunde hatten wir bisher nur Glück. Von besseren Verhältnissen in der Pflege redet auch niemand mehr. Meist über blöde Maske, blöde Verbote… Und sollen sich doch einfach die Risiko Gruppen selber schützen.

          Ich bin daher tatsächlich eher davon überzeugt, das man die Begriffe lassen sollte. Nur weil man etwas nicht länger benennt, wandelt sich nicht Rassismus in Offenheit.
          Lässt Bücher unzensiert und macht ne Randnotiz. Wandelt die Bedeutung.

          Auch wenn ich Mohrenköpfe, Eismohr und Co aus der Kindheit kenne, habe ich nie einen PoC als Mohr oder Neger bezeichnet – und auch nie gehört dass es in Alltags Sprache so genutzt wurde.

          Also bei dem Zigeuner Beispiel: wenn der Begriff nur noch für die Zubereitungsarten genutzt wird, hat er irgendwann keine negative Verbindung mehr. Sprache erneut sich.

      • Es gibt einen großen Unterschied zwischen Bezeichnungen wir „Negerkuss“ oder „Mohrenkopf“ und HAmburger, Berliner etc.

        Der Hamburger heißt Hamburger, weil er aus Hamburg kommt (eigentlich, weil Schinken (engl: ham) drauf ist.

        Der Berliner heißt Berliner, weil er aus Berlin kommt (im Osten heißen die Dinger Pfannkuchen. Pfannkuchen heißen dort Eierkuchen).

        Weder der Hamburger noch der Berliner hat eine äußere Ähnlichkeit mit den Einwohnern von Hamburg oder Berlin. Im Gegenteil zählen gerade in Berlin und Hamburg auch People of Color zu den Einwohnern.

        Der „Mohrenkopf“ ist hingegen ein Gebäck, welches aus Leipzig stammt. Wenn wir dein Beispiel von oben aufgreifen, können wir dieses gerne Leipziger nennen. Andere Bezeichnungen sind z.B. Schokokuss, Schokoladenballen oder Othello.

        • Dir ist aber klar, das Othello von der Mohr von Venedig kommt?

          Und gerade bei Hamburger ist es nicht so einfach wo der herstammt. Berliner heißt hier meist Krapfen, woanders Kreppel.

      • Wobei ich weder als Kind, noch heute den „Schwarzen Mann“ jemals mit einem afrikanisch aussehenden Menschen (ist das jetzt korrekt so?) in Verbindung gebracht habe.
        Der schwarze Mann wird in der Literatur als Umschreibung für den schwarzen Tod (die Pest), den Beelzebub, Räuber mit geschwärztem Gesicht oder Schornsteinfegern gesehen.
        Das gleichnamige Kinderlaufspiel „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ ist ja seit dem Mittelalter nachgewiesen und ich bezweifle, dass es sich auf Menschen dunkler Hautfarbe bezieht.

  3. Klaas, Dank und Respekt für die sachlichen Argumente und die geduldige Argumentation, die weder das Thema noch andere ins Lächerliche zieht. Zufällig teile ich Deine Meinung, das Lob hätte es aber auch gegeben, wenn ich sie nicht geteilt hätte.

    • Es ist aber auch ein von mir dankbar angenommenes Privileg des Bestatterweblogs, dass die Anziehungskraft für Trolle, Trolls und Trollos recht gering ist. Ich habe es immer schon genossen, dass die Leserinnen und Leser hier -abgesehen von emotionalen Ausreißern- sehr vernünftig miteinander umgehen.

      • Eigentlich wollte ich ja das Dreibeinblog abonnieren… habe immer noch keine Ahnung warum ich die Bestatterweblog News bekomme….

  4. Der Schwarze Mann war in meiner Kindheit nie mit einer Hautfarbe verknüpft, eher vielleicht mit dem Schornsteinfeger.
    Schwarze (oder eher: dunkelbraune) Haut war für mich als Kind verknüpft mit GIs, die uns von den durchfahrenden Panzern Schokolade zugeworfen haben.
    „Zigeuner“ nie negativ verknüpft. Genausowenig wie „Jude“ – da gibt es ja eine schöne Geschichte von Ephraim Kishon, daß die Generation der Sabras, also der in Israel geborenen, sich nicht über den gehässig gemeinten Zuruf „Jude, Jude!“ aufregen können, weil sie ja Juden sind.
    Den Begriff aber nie als beleidigend gemeint erfahren haben wie ihre Vätergeneration im Europa des mittleren Zwanzigsten Jahrhunderts.
    Upps, Vätergeneration – das war jetzt wohl sexistisch und antifeministsisch…
    Lustig finde ich das aktuell politisch korrekt PoC, also People of Colo(u)r.
    Bedeutet also: alle Menschen.
    Alle ohne Colour sind ja wenigstens Albinos, eher durchsichtig.
    Ich fühle mich übrigens auch diskriminiert, wenn man mich als Weißen bezeichnet. Weiß ist der Hintergrund dieser Webseite, weiß ist das Papier von Büchern (außer frühen Recyclepapierdrucken), meine Haut ist schweinchenrosa.
    „Weiß“ ist dafür diskrimierend. Finde ich jedenfalls.
    Neulich habe ich im Supermarkt mal Bergbauernmilch mitgenommen, zum Testen. Hat genauso geschmeckt wie Kuhmilch.
    Mohr ist übrigens eine Ableitung von Maure, das waren die keineswegs dunkelhäutigen Eroberer Spaniens im frühen Mittelalter. Und Sarotti hat denen dann mal ein Denkmal gesetzt, was aber den – üblicherweise meiste „weissen“ Anbetern der political correctness – nicht gepasst hat.
    Leute, die einem gerne reaktionäre Tendenzen unterstellen, wenn man Breslau sagt und Danzig statt den aktuellen polnischen Namen (die sie aber meistens gar nicht richtig aussprechen können), die aber gleichzeitig Ho-Chi-Minh-Stadt sagen (als ob die Vietnamesen so deutschfreundlich wären, ihre größte Stadt „Stadt“ zu nennen) oder Moskau, Warschau, selbst Rom, Paris, London total eingedeutscht aussprechen.
    Alles schon ziemlich pervers.

  5. Das Wort „Schlampe“ habe ich in meiner Kindheit als Bezeichnung für eine unordentliche, weibliche Person kennengelernt. Erst sehr viel später wurde mir bewusst, dass das Wort auch eine sexuelle, herabwürdigende Bedeutung hat. Heutzutage würde ich es – wie die meisten Menschen – eindeutig als Beleidigung auffassen. Sprache ändert sich ebensich eben.
    Stellt Euch folgenden Situation vor: Ein Mitbürger mit Migrationshintergrund bezeichet eine unordentliche Dame, als „Schlampe“
    ich möchte EINEN der selbsternannten Sprachbewahrer erleben, der sich hier auf die Seite des Migranten schlägt!

    • Wow.. es ist schon wieder 20 Jahre her, das Mirja Boes bei den Fabulösen Thekenschlampen gesungen hat….

      Gerade bei Schlampe wär ich vorsichtig, ob es nicht eine absichtliche Selbstbezeichnung ist.
      Bitch war mal etwas total abwertendes. Mittlerweile bezeichnen sich auch einige Frauen selbst so.

      Heißt: wenn du etwas als abwertend betrachtest, bringst du das Weltbild auch auf andere. Wird es nicht mehr als abwertend betrachtet oder der Hintergrund vergessen, betrachten wir es nicht als abwertent.

      Ein gutes Beispiel sind die Mohren-Apotheken. Herkunft war, dass die Mauren sozusagen die moderne Pharmazie nach Europa brachten – also in der Herkunft würdigend. Möchte man jetzt Mohrenapotheken verbieten, betreibt man neben der Stigmatisierung des Begriffs auch den Verlust der Würdigung. Das im Wappen von Papst Benedikt (man erinnere sich: „Wir sind Papst“) nen Mohr war ist da auch egal. Übrigens: Wenn du im südlichen Baden nen Mohrenkopf in ner Bäckerei kauft, bekommst du keinesfalls einen Schokokuss.

      Anders denken viele bei : „Hier sieht es aus wie bei den Hottentotten“ nicht an Rassismus.

      Ich denke, dass gerade durch die Stigmatisierung von Begriffen diese richtig rassistisch werden. All die Sachen die wir als Kind natürlich benutzt haben, aber nie mit Personen verbunden haben.

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