Grüner Friedhof in Sydney mit GPS-Ortung statt Grabsteinen
Ein Öko-Friedhof in Sydney soll Platz für 300 Gräber bieten, doch wird man nur eine parkähnliche Landschaft sehen. Die einzelnen Gräber wird man nur mit einem GPS-Gerät orten können.
Leichen-Geocaching sozusagen.
Hier geht es zu einem Artikel darüber, der von Susanne gefunden worden ist.
Hier veröffentlicht der Publizist Informationen und Geschichten über den Bestatterberuf. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen-Neckarhausen bei Heidelberg.
Unterstützen Sie das Blog bitte mit einer Spende. Klicken Sie hier.
Herr Knurrhahn: „Da liegt [i]meine[/i] Grossmutter!“
Frau Zapfhahn: „Wie wissen Sie das? Mit ihrem iPhone?“
K: „Meine Grossmutter hat eben das grösste Grab bekommen!“
Z: „Geben Sie nicht so an…“
Hmm… naja wenns der Natur nützt. Ich kann mir nur vorstellen das es nicht viele trauernde Geocacher gibt und die GPS-unwissende Trauergemeinde dann doch in der Überzahl ist, da könnte schnell Frust aufkommen wenn man Oma Hilde dann doch nicht so einfach wie gedacht findet.
„Die Toten werden dort in biologisch abbaubaren Leichenhemden und unbehandelten Särgen aus Kiefer, Weidengeflecht oder Jute bestattet.“
Also das ist mal geil! Bis jetzt war ja die notwendige Kremierung das einzige was mir den Friedwald unsympathisch gemacht hat, aber wenn die Idee auch mal eine Umsetzung iN Deutschland fände, wäre das klasse.
Der österreichische Journalist und langjährige Gesundheitsexperte Hademar Bankhofer ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Das bestätigte sein Management am…
Den Geocaching-Einführungskurs gibts dann auch bei dir? 😉
Herr Knurrhahn: „Da liegt [i]meine[/i] Grossmutter!“
Frau Zapfhahn: „Wie wissen Sie das? Mit ihrem iPhone?“
K: „Meine Grossmutter hat eben das grösste Grab bekommen!“
Z: „Geben Sie nicht so an…“
Hmm… naja wenns der Natur nützt. Ich kann mir nur vorstellen das es nicht viele trauernde Geocacher gibt und die GPS-unwissende Trauergemeinde dann doch in der Überzahl ist, da könnte schnell Frust aufkommen wenn man Oma Hilde dann doch nicht so einfach wie gedacht findet.
Sorry für den Doppelpost, aber:
„Die Toten werden dort in biologisch abbaubaren Leichenhemden und unbehandelten Särgen aus Kiefer, Weidengeflecht oder Jute bestattet.“
Also das ist mal geil! Bis jetzt war ja die notwendige Kremierung das einzige was mir den Friedwald unsympathisch gemacht hat, aber wenn die Idee auch mal eine Umsetzung iN Deutschland fände, wäre das klasse.
Wenn wir schon beim Thema sind: Hat noch jemand gerade Probleme mit GcZII? Meins findet zwar die Caches, kann sie aber nicht öffnen.
[quote]Leichen-Geocaching[/quote]
Muss man den Cache dann auch ausbuddeln und öffnen? :O
@Sensenmann:
>Muss man den Cache dann auch ausbuddeln und öffnen?
Jap! Und jemand anderen dazulegen. Dürfte spannend werden mit der Zeit. 😉