Fast zwei Wochen lang stand ein Sarg mit einem Toten in der Leichenhalle des Ebelsbacher Friedhofes. Statt beerdigt zu werden, wurde er dort vergessen.
Hier veröffentlicht der Publizist Informationen und Geschichten über den Bestatterberuf. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen-Neckarhausen bei Heidelberg.
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Im verlinkten Artikel steht doch, wie es dazu kam:
[quote]Die Verwandten des Verstorbenen wohnen alle weit weg – keiner fühlte sich offensichtlich verantwortlich, die Beerdigung zu organisieren.[/quote]
Jeder der Angehörigen hat wohl gedacht, dass sich jemand vor Ort darum kümmert und man selbst gar nix tun müsste… Perfekte Teamarbeit also (Team = [b]T[/b]oll, [b]e[/b]in [b]a[/b]nderer [b]m[/b]achts)
Traurig, sowas. Da sieht man mal, wieviel der Verstorbene seiner Verwandtschaft offenbar wert war 🙁
Der Bestatter hätte doch auch etwas merken müssen, oder? Erst wenn einem eine Bahre fehlt zu schauen spricht auch nicht gerade von toller Organisation.
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Nekrolog
Rita Süssmuth
Mit dem Tod von Rita Süssmuth verliert Deutschland eine der prägenden politischen Persönlichkeiten der Bundesrepublik – eine Frau, die Politik…
Ist schon toll, dass der Verwandtschaft eine nicht stattgefundene Beerdigung aufgefallen war.
Apropos vergessen, hast du meine über das Kontaktformular gesendete Mail bekommen?
🙂
Merkwürdig.
Er hat wohl keine Angehörige mehr oder diese so verärgert, dass sie gedacht haben, er könne sich ja selbst beerdigen…
Entweder, die liebe Verwandtschaft war stockbesoffen oder es gab keine Verwandten. Frag mich, was wohl besser ist….
oder die verwandten vermuteten ihren verstorbenen immer noch in der gerichtsmedizin, das kann ja auch schonmal etwas länger dauern …
Im verlinkten Artikel steht doch, wie es dazu kam:
[quote]Die Verwandten des Verstorbenen wohnen alle weit weg – keiner fühlte sich offensichtlich verantwortlich, die Beerdigung zu organisieren.[/quote]
Jeder der Angehörigen hat wohl gedacht, dass sich jemand vor Ort darum kümmert und man selbst gar nix tun müsste… Perfekte Teamarbeit also (Team = [b]T[/b]oll, [b]e[/b]in [b]a[/b]nderer [b]m[/b]achts)
Traurig, sowas. Da sieht man mal, wieviel der Verstorbene seiner Verwandtschaft offenbar wert war 🙁
Der Bestatter hätte doch auch etwas merken müssen, oder? Erst wenn einem eine Bahre fehlt zu schauen spricht auch nicht gerade von toller Organisation.
Waren wohl alles entfernte Verwandte, in jeder Hinsicht.