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Muslime bevorzugen Heimaterde

Leserin Bianca hat einen Zeitungsartikel über dieses interessante Thema gefunden.
Nehmen Muslime die Angebote der hiesigen Friedhofsverwaltungen an? Nutzen sie die muslimischen Gräberfelder auf unseren Friedhöfen oder bevorzugen Sie doch die Überführung ihrer Verstorbenen in die Heimatländer.

Mehr dazu hier.

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Peter Wilhelm29. Juni 2012

6 Kommentare von 140573.

  1. Bei den PI-News sollte man immer etwas vorsichtig sein. Die Macher sind stark islamfeindlich und freuen sich natürlich über jede Meldung, die ihre Vorurteile bestätigt.
    Auf der anderen Seite ist es selbstverständlich leicht nachvollziehbar, dass sehr religiöse Menschen etwas seltsame Vorstellungen über die letzte Ruhestätte haben…

  2. Ohne das Thema vertiefen zu wollen: Ich hab gewusst,
    dass spätestens ein oder zwei Kommentare später der
    Begriff „islamfeindlich“ fällt. Dabei sind das einfach
    Tatsachen, ob sie nun pi-news schreibt oder sonstwer.

    Aber seis drum …

  3. Die Gegenfrage ist: bleibt Ihnen eine Wahl? Soweit ich weiß schreibt der islamische Ritus ja vor das der Verstorbene nur in ein Tuch gewickelt wird (kein Sarg) und mit dem Kopf nach Osten begraben werden muss. Ohne Sarg geht in Deutschland sicherlich nur in Einzelfällen und Osten gibts auch nur im Glücksfall wenn der Friedhof so genaut ist, nicht auszudenken schiefe Gräber die nicht parallel oder rechtwinlig zur Friedhofsmauer stehen ;-)

    Und PI: naja. Ich bin echt keine pseudolinke Gutmenschin aber die sind haben so ne differenzierte Wahrnehmung wie ein Schwarz-Weiss- Fernseher. Die Kurzfassung von PI: Israeli erschießt Palästinenser–> Tooll, wieder einer weniger, mehr Platz für des auserwählte Volk. Palästinser erschießt Israeli: Ihr Schweine! Das gibt Rache. Israel sucks

  4. Von der Webseite Friedhof Ohlsdorf, Hamburg:

    „Der Friedhof Ohlsdorf steht allen Nationen und Religionen offen.

    Auf eine besonders lange Tradition blicken die Grabstätten des Chinesischen Vereins, der Japanischen Kolonie und des Deutsch-Baltischen Friedhofsvereins zurück.

    Islamische Beisetzungen

    Es besteht die Möglichkeit, entsprechend den islamischen Riten zu bestatten – ohne Sarg und im Leinentuch. Die muslimischen Bestattungsflächen sind nach Mekka ausgerichtet und es gibt spezielle Räume für rituelle Waschungen.

    Seit 1998 ist eine Beisetzung ohne Sarg im Leinentuch möglich.

    Bei muslimischen Beisetzungen wird keine Gebühr für die Ausnahme von der Sargpflicht erhoben.

    Kosten

    Diese Grabstätten werden ab € 1.300,- überlassen. Diese Gebühr bezieht sich auf eine Überlassung des Grabes von 25 Jahren.

    Bitte beachten Sie, dass im Zuge einer Beisetzung noch weitere Kosten entstehen, z.B. für den Raum für die rituelle Waschung oder die Beisetzungsgebühr. Wir beraten Sie gerne.

    Stand: 1/2010“

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