In folgendem Video, wie auch in diesem Artikel von mir im dreibeinblog wird gezeigt, wie man durch geschickte Auswahl von Bilder und allerlei Tricks Meinung machen kann.
Das Video nach dem „Weiterlesen-Link“ unbedingt bis zum Ende schauen!
Hier veröffentlicht der Publizist Informationen und Geschichten über den Bestatterberuf. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen-Neckarhausen bei Heidelberg.
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Würde man von der gesehenen Dokumentation erzählen und dabei auf Unglauben stoßen, so wird man es wahrscheinlich mit den Worten: „Ich habe es mit eigenen Augen gesehen“ bekräftigen. Doch was hat man wirklich gesehen? Nichts von dem, was einem die Doku zeigen wollte.
Fast jeder Mensch vertraut am meisten dem, was er selbst gesehen und gehört hat, bei mir selbst ist es jedenfalls so. Ich finde es erschreckend, wenn man gegen Ende der Doku erfahren muss, dass man ganz etwas anderes gesehen hat! Was z.B. in der Werbung sofort erkennbar ist, würde man bei einer Reportage, die man grundsätzlich als seriös empfindet, nicht vermuten! Man muss anscheinend noch kritischer durchs Leben gehen!
Du hast völlig recht.
Das „Ich habe es gesehen“ ist das Problem.
Eigentlich ist es ein Sprachproblem, wir haben nur ein Wort (sehen) für zwei völlig verschiedene Sachen,
1. Das reale sehen, ich bin der Zeuge von einem Ereignis
und
2. Das Bilder oder Video sehen, ich habe eine Kopie gesehen und habe keine Ahnung wie der UNterschied zwischen Orginal und Kopie ist.
Ein sehr gutes Beispiel, wie man mit Medien manipulieren kann, zeigt die Dokumentation „Kubrick, Nixon und der Mann im Mond“.
Dort wurden etliche berühmte Amerikaner (Ex-Außenminister, Ex-CIA-Chef usw.usf.) gezeigt, die freimütig erklärten dass die Mondlandung eine Verschwörung sei und so nie stattfand. Im Interviewstil wurden dem Zuschauer diese hochrangingen Ex-Regierungsmitglieder gezeigt, wie sie davon sprachen wie und warum die Mondlandung gefälscht wurde. Mir sind fast die Augen vor den Kopf gefallen! und ganz zu Schluss wurde dann erklärt dass es diese Interviews zwar wirklich gab (also keine Trickbearbeitung, Schauspieler o.ä.), aber durch den Zusammenschnitt, durch gezieltes Weglassen usw. das gewünschte Ergebnis herauskam.
Der österreichische Journalist und langjährige Gesundheitsexperte Hademar Bankhofer ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Das bestätigte sein Management am…
Würde man von der gesehenen Dokumentation erzählen und dabei auf Unglauben stoßen, so wird man es wahrscheinlich mit den Worten: „Ich habe es mit eigenen Augen gesehen“ bekräftigen. Doch was hat man wirklich gesehen? Nichts von dem, was einem die Doku zeigen wollte.
Fast jeder Mensch vertraut am meisten dem, was er selbst gesehen und gehört hat, bei mir selbst ist es jedenfalls so. Ich finde es erschreckend, wenn man gegen Ende der Doku erfahren muss, dass man ganz etwas anderes gesehen hat! Was z.B. in der Werbung sofort erkennbar ist, würde man bei einer Reportage, die man grundsätzlich als seriös empfindet, nicht vermuten! Man muss anscheinend noch kritischer durchs Leben gehen!
@A scheene Leich:
Du hast völlig recht.
Das „Ich habe es gesehen“ ist das Problem.
Eigentlich ist es ein Sprachproblem, wir haben nur ein Wort (sehen) für zwei völlig verschiedene Sachen,
1. Das reale sehen, ich bin der Zeuge von einem Ereignis
und
2. Das Bilder oder Video sehen, ich habe eine Kopie gesehen und habe keine Ahnung wie der UNterschied zwischen Orginal und Kopie ist.
Ein sehr gutes Beispiel, wie man mit Medien manipulieren kann, zeigt die Dokumentation „Kubrick, Nixon und der Mann im Mond“.
Dort wurden etliche berühmte Amerikaner (Ex-Außenminister, Ex-CIA-Chef usw.usf.) gezeigt, die freimütig erklärten dass die Mondlandung eine Verschwörung sei und so nie stattfand. Im Interviewstil wurden dem Zuschauer diese hochrangingen Ex-Regierungsmitglieder gezeigt, wie sie davon sprachen wie und warum die Mondlandung gefälscht wurde. Mir sind fast die Augen vor den Kopf gefallen! und ganz zu Schluss wurde dann erklärt dass es diese Interviews zwar wirklich gab (also keine Trickbearbeitung, Schauspieler o.ä.), aber durch den Zusammenschnitt, durch gezieltes Weglassen usw. das gewünschte Ergebnis herauskam.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kubrick,_Nixon_und_der_Mann_im_Mond