Am zweiten Weihnachtsfeiertag ereignete sich in Ainring ein tragischer Unfall:
Ein Steinmetz wurde von einem Grabstein erschlagen.
Jede Hilfe kam zu spät.
Der 40-jährige Steinmetz hatte im oberbayerischen Ort Ainring etwa 50 Grabsteine auf Paletten aufrecht auf seinem abschüssigen Grundstück gelagert.
Als der Mann am Dienstagmorgen seine Hühner füttern wollte, muß ein etwa 500 Kilo schwerer Grabstein umgekippt sein und hatte den Mann unter sich begraben.
Fremdverschulden wurde seitens der Polizei ausgeschlossen.
Hier veröffentlicht der Publizist Informationen und Geschichten über den Bestatterberuf. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen-Neckarhausen bei Heidelberg.
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Der Boandlkramersagte am
30. Dezember 2017 um 15:37
Die Grabsteine waren wohl nicht gesichert gewesen mittels Spanngurten, Keilen und anderen Befestigungsmöglichkeiten. Auch im Lager muss man auf Sicherung achten.
Der österreichische Journalist und langjährige Gesundheitsexperte Hademar Bankhofer ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Das bestätigte sein Management am…
Da kann man mal sehen, wie gefährlich solche schweren Grabsteine sein können.
Was wird nun aus den armen Hühnern?
@Hannes Ametsreiter:
Die bekommen nun eine Halbwaisenrente 😉
Die Grabsteine waren wohl nicht gesichert gewesen mittels Spanngurten, Keilen und anderen Befestigungsmöglichkeiten. Auch im Lager muss man auf Sicherung achten.
Ob das nun Grabsteine waren oder anderweitige Steinplatten, ist eigentlich egal; er hat sie nur unvorsichtig gelagert.