Home Kontakt Impressum/Datenschutz Service-Portal Shop

Waldkremation

Von

Weil ein Bestatter im oberfränkischen Selb seine Ehefrau erschlagen und im Wald verbrannt haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Hof Anklage wegen Mordes erhoben.

Quelle und Meldung hier.

gefunden von Oliver

Peter Wilhelm 10. Dezember 2014


13 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. warum steht darüber bei uns hier nix in der zeitung? oO

  2. ich wohn direkt in Selb, kannte den Herrn Bestatter auch vom Sehen.
    Aber bei uns in der Zeitung stehen solche Sachen meistens gar ned oder verspätet. Der Nordbayerische is da mehr informiert. -.-

  3. Oi vey! Und das Bestattertreffen ist in Oberfranken!

    Aus der Satzkonstruktion lese ich, dass er auch wegen der Waldkremation unter Mord-Anklage gestellt wurde. Hat sie beim Brennen noch ein wenig gezappelt?

    *Sarkasmus wegschieb, ist ja friedlicher Sonntag morgen hier*

  4. Da hätte ich ja vermutet dass man als Bestatter bessere Möglichkeiten kennt sich einer Leiche zu entledigen.
    Irgendwie wird der Beruf grade derbe entzaubert…

  5. @mortified_penguin
    In der Frankenpost, stand es drin.
    Grüsse aus Hof

  6. In der Coburger Presse auch.
    Mal abgesehen davon – in der Selber Region gibt es doch noch vereinzelt Köhlerhaufen. Wäre das nicht geschickter gewesen…?

  7. @ 5: Hab gehört, er war zu geschockt, um sich nen besseren Plan auszudenken.. der ganze Tathergang is irgendwie komisch.. Erst Frau im Affekt umgebracht, dann auf ne Party, da erzählt, Frau is mit Auto im Urlaub, dann noch an der Suche nach der Frau teilgenommen und dann verhaftet.
    @ 6: dann muss ich nochmal gucken.
    @ 7: jap, 200m vom Fundort entfernt liegt der Meilerplatz. N Kumpel von mir hat des Feuer gesehen von der Bundesstraße aus und hat gedacht, da is Besenbrennen.. wäre also auch ne möglichkeit gewesen.

  8. Bei uns hat vor Jahren einer seine Frau im Treppenhaus erhängt. Seine Frau wußte, dass er ne andere hat und wollte die Trennung. Wäre als Selbstmord durchgegangen hätte er damit nicht am Stammtisch geprahlt. Tjaja, das Leben kann grausam sein

  9. @10 Timneh: Ist dann die Frage, ob es wirklich Prahlerei war oder doch eher das schlechte Gewissen, dass ihn dann zur indirekten Selbstanzeige getrieben hat.

  10. Man muss die Undertaker nicht „entzaubern“. Früher haben die notorisch besoffenen Totengräber das Loch ausgehoben – und die Pfarrer sich um die Leiche (zwecks Beerdigungsgebühren) geprügelt. Es gibt unzählige Fälle, die beweisen, dass sich die „Geistlichen Herren“ gegenseitig die Leichen gestohlen haben. Heutzutage lauern die „pietätvollen“ Bestatter vor Krankenhäusern, schließen Liefereverträge mit Autobahnmeisterei, Polizei und Pathologie…
    Ein dreifach Hipp,Hipp Hura auf die Undertakermafia.
    Ted
    (Werbelink entfernt)

  11. Tja, die zwei Bestatter aus dem „Fränkischen Bermudadreieck“ die einen dritten Kollegen erschlagen,eingeäschert und in alle Winde verstreut haben, sind vom OLG Nürnberg/Fürth zu Haftstrafen von 13 Jahren / bzw. Lebenslänglich verurteilt worden.

Datenschutzerklärung