Hunderte betrauern Soldaten ohne Familie
„Der frühere britische Marine-Soldat James McConnell († 70) starb einsam, er hatte weder Familienangehörige noch Freunde. Zu seiner Beerdigung kamen trotzdem mehr als 200 Menschen.“
Quelle: Bild.de, gefunden von Tinchen

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- bild-warnung: Peter Wilhelm
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Das ist mal eine gute Geschichte.
Statt mich aufzuregen verlinke ich lieber die vermutlich Originalquelle:
http://www.huffingtonpost.co.uk/2013/02/21/_n_2731698.html
und einen etwas detaillierten, ausführlich bebilderten Bericht:
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2282231
Hat mich auch berührt..
aber dann dachte ich, dass es _noch_ schöner wäre, es hätte einen erfolgreichen Aufruf gegeben, einen einsamen Menschen im Heim zu besuchen. Davon gibt es ja auch genügend in jeder Stadt, braucht man keine 200 km weit zu fahren – und die Menschen hätten eindeutig mehr davon…
Oh, da hast du absolut Recht!
Genau das wollte ich auch schreiben!
das war auch mein Gedanke, von der Tauerfeier hat der Verstorbene gar nichts, die ist nur für die Lebenden. Er hätte Anteilnahme, Gespräch, Besuch etc zu Lebzeiten gebraucht! Man kann nur hoffen, dass die Angereisten und auch die Militärs daraus Schlüsse auf den zukünftigen Umgang mit den Lebenden ziehen!
Nehmen wir es mit als Weckruf, mal wieder die Eltern, Großeltern, alten Nachbarn… zu besuchen, zu erfreuen!
Schöne Geschichte, schönes Banner. Ich kann mir richtig die Trolle vorstellen, wie sie mitten ín der Schnappatmung innehalten.
das ist das erste mal, dass ich in dem völlig überflüssigen Fratzenbuch einen gewissen Sinn sehen muss.
Mal zu Besuchen bei einsamen Senioren oder Heimbewohnern aufrufen – das wär wirklich auch eine gute Idee! Ist aber schwierig – veröffentlicht man eine Adresse, stehen gleich zehn „Enkel“ vor der Tür…
na ja, Chris, Senioren oder Heimbewohner, bei denen etwas zu holen ist, sind in der Regel nicht einsam (im Sinne von: bekommne keine Besuche 😉 )
Das halte ich für ein Gerücht.
Gerade wiel sie oft einsam sind, fallen viele Senioren auf den Enkeltrick herein.