Frag doch den Undertaker

Aquamation

Was übrig bleibt sind ein hervorragender Flüssigdünger und die Knochen. Ausprobiert habe man das mit Schweineleichen und dabei herausgefunden, daß es bei 93° C am besten funktioniert.
Um was es geht? Um die „Aquamation“. Das ist ein vierstündiger Kochprozess bei dem Verstorbene in Wasser und Kaliumcarbonat gekocht werden.

John Humphries, der Leiter von „Aquamation Industries“ in Gold Coast, Queensland, Australien, der das Verfahren entwickelt hat, weiß noch einiges über sein neues Verfahren zu erzählen.

Hier und hier kann man mehr nachlesen.

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gefunden von Stefan u.a.

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(©si)