Ein Wochenende in Franken -3-
Als wir am Freitag gegen 16 Uhr in Forchheim am Gasthof „Roter Ochs“ ankamen, begrüßte uns vor dem abgeschlossenen Wirtshaus ein Schild mit der Aufschrift „Bin im Garten“. Im Garten,
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Als wir am Freitag gegen 16 Uhr in Forchheim am Gasthof „Roter Ochs“ ankamen, begrüßte uns vor dem abgeschlossenen Wirtshaus ein Schild mit der Aufschrift „Bin im Garten“. Im Garten,
Das schöne Erlebnis an der Raststätte durften wir ja nur erleben, weil wir quasi aus dem Endlosstau dorthin abgebogen waren, um einfach mal aus der Karre heraus zu kommen. Natürlich
Am späten Vormittag am Freitag, so gegen 11 Uhr sind die Allerliebste und ich hier losgefahren. Unterwegs haben wir an einem geheimen Ort noch Jochen und Jana mitgenommen, die mein
Frau Birnbaumer-Nüsselscheif (hat die eigentlich jemals von mir einen Vornamen bekommen?) ist eine real existierende Person. Wer noch die Olugulade-Geschichte im Kopf hat, der hat die originale Frau Birnbaumer-Nüsselschweif vor
Es war keine große Sache, die Kinder wieder zu sich zu holen. Günther ließ sich einfach von seinem Freund Horst zu den Heimen fahren, sprach bei der Verwaltung vor und
Die Männerwohngemeinschaft von Günther und Leo entwickelte sich im Laufe der Zeit da hin, daß die Männer stumm aneinander vorbei lebten. Man grüßte sich, man wechselte einen, höchstens zwei Sätze
Mal kurz so aus dem Nähkästchen geplaudert… Die letzten Tage war ich nicht gut zurecht. Insgesamt geht es mir aber gut, vielen Dank für die vielen Nachfragen. Bezüglich meines Diabetes
Zu jener Zeit, und man darf ja nicht vergessen, daß das alles schon viele Jahre her ist, war es in der Stadt üblich, daß sozial Schwache, Unbekannte und die so
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