Über die Bedeutsamkeit des Buchstaben N
„Antoniaaaaaaaa!“ Sandys Stimme ist ja von Natur aus nicht sehr hoch, aber dieses Mal überschlägt sie sich sogar ein wenig. „Was denn?“ „Warst Du das?“ „Was denn?“ „Na das hier?“
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„Antoniaaaaaaaa!“ Sandys Stimme ist ja von Natur aus nicht sehr hoch, aber dieses Mal überschlägt sie sich sogar ein wenig. „Was denn?“ „Warst Du das?“ „Was denn?“ „Na das hier?“
Für zu Hause hatten wir das schon, jetzt haben wir das auch in der Firma: Der Brötchenbringdienst bringt morgens frische Backwaren. Als der freundliche ältere Herr, der mir diese Dienstleistung
„Is‘ ja voll doof, daß der Feiertag dieses Jahr auf einen Sonntag gefallen ist“, mault Sandy. „Wieso?“ will Antonia wissen. Sandy seufzt, rollt mit den Augen und erklärt im „Sendung-mit-der-Maus-Ton“:
Sandy kommt ja aus Amerika und manchmal merkt man das ganz besonders. Dort wo sie mal gewohnt hat, da gab es einen ganzjährig beheizten Swimming-Pool und eine vernünftige Heizung hatte
Ich finde ja gar nicht, daß der so aussieht; ich weiß noch nicht einmal, wer das ist. Auf jeden Fall ist der junge Mann heute bei uns in der Zeitung
Nein, Antonia, nein, so heißt das nicht. Antonia sagt nämlich gerade zu Frau Büser: „Das Ehepaar Pfleiderer havariert aber gut miteinander, nicht wahr?“ Frau Büser schaut bloß über ihre Brille
„Chef, möchten Sie gerne einen Schokoriegel?“ Wie bitte? Antonia will mir freiwillig etwas Essbares abgeben? Das kann nicht wahr sein, also bin ich skeptisch und frage zurück: „Meinst Du mich?“
Wie sie das macht, das ist mir sowieso schleierhaft. Als Mann habe ich mich mit dem Thema auch noch nicht wirklich ernsthaft beschäftigt, und wenn überhaupt, dann passiv. Es geht
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