In der Neujahrsnacht haben sich in Saborsko in Kroatien eine Reihe von Männern in einer Hütte versammelt um ein Schamanen-Ritual durchzuführen. Dazu gehört offenbar auch die „Einnahme halluzinogener Pflanzen“.
Am Ende des „Reinigungsrutus“ fand die Polizei eine verbrannte Männerleiche, drei Personen die zur weiteren Behandlung in ein psychiatrisches Institut eingewiesen werden mußten und eine Person, die das Ganze unverletzt überstanden hat.
Man macht den Joint aus, bevor die Glut den Mund erreicht
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(©si)

















Auch vergessen auszumachen… Haschde Haschisch in de Dasche… hasche immer was zu nasche… 😀
„Joint ausmachen?
Hab ich vergessen, ist mir aber auch egal.“
Von der Schuldfrage her wäre es für den Unversehrten vermutlich cleverer gewesen, auch einen verwirrten Eindruck zu machen
Nur mit dem Schoenheitsfehler, dass THC nach derzeitigem Kenntnisstand keine halluzinogene Wirkung hat. Dafuer waeren Stechapfel, Bilsenkraut oder Psilocybe weitaus mehr geeignet.
@Unterdosis: Ich verstehe deinen Kommentar nicht. Beziehungsweise kann ich ihn nicht in den Gesamtkontext einfügen.
@ Roland
Siehe Titel der Geschichte: „Man macht den Joint aus, bevor die Glut…“.
Kombiniere das mit den Brandleichen, dann fuegt sich auch mein Kommentar in den Gesamtkontext.
@Roland: Unterdosis geht es wohl genauso mit der Ueberschrift wie Dir mit seinem/ihrem Kommentar…
Ich verstehe, es war also simples Klugscheissen, wo andere Leute vielleicht über eine mittelmäßige Pointe schmunzeln.
Aber wo wir schon beim Klugscheissen sind: In einem Joint müssen doch garkeine Cannabinoide sein, oder? Vielleicht wurde ja sogar eben genanntes Bilsenkraut in den Joint hineingedacht?
Müßig, so eine doofe Diskussion, oder?
Immerhin nicht zu doof, um Antworten zu provozieren. Und der Kommentar 2 bestaetigt mir, dass ich nicht als einziger diese Verknuepfung herstelle.
an Roland: Ich möchte Sprüche 26.4 in Erinnerung rufen. Auch wenn ich weiß, dass du mit dem nächsten Spruch gegenargumentieren könntest.
eijeijeijeijei