Selbstverständlich. Bei Erdbestattungen sind Sargbeigaben eher kein Problem. Bei Einäscherungen sollten es Gegenstände sein, die gut verbrennen, etwa aus Papier, Holz oder Stoff.
Hier veröffentlicht der Publizist Informationen und Geschichten über den Bestatterberuf. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen-Neckarhausen bei Heidelberg.
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Hab ich bei meinem Opa auch gemacht, war kein Problem. Er hat ein Buch über seinen geliebten Gasometer in Oberhausen mitbekommen. Mit dem war er sein Leben lang verbunden, er hat nach dem Krieg mitgeholfen, das zerschossene Ding wieder aufzubauen und als es denkmalgeschützt und Ausstellungsort wurde, bekam Opa eine lebenslange freie Eintrittskarte, worauf er sehr stolz war.
Die Doku über den Gasometer hat er dann natürlich mit in den Sarg bekommen und er liegt auf dem Friedhof auch praktisch am Fuß des Gaso.
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"Darf ich ein Buch als Sargbeigabe mitgeben?"
Generell ja, denken Sie aber bitte auch an Kerze und Streichhölzer…
*Schenkelklopf…* 🙂
Also könnte man theoretisch 10 Liter Benzin dazulegen. Man weiß ja nicht, sofern ein Leben nach dem Tod existiert, wie teuer der Sprit da ist. 😉
Bei EBooks bitte sicherstellen, dass das Trägersubstrat gut verbrennt…
(Konnte mich mal wieder nicht zurückhalten… 🙂 )
@Jemand #2: Solche Beigaben eignen sich am besten bei Einäscherungen… 😀
also beim nächsten Todesfall,
gleich alte Sondermüll dazulegenkommt vielleicht billiger wie eine SOndermüllentsorgung 8)
@Leroy: Bücherverbrennungen haben einen schlechten Ruf. Da rate ich ab.
Eine Stirnlampe mit LEDs wäre doch praktisch.
Also als ich meinem Dicken damals eine DVD mitgegeben hat, meinte der Bestatter, das sei kein Problem, die mitzukremieren.
Hab ich bei meinem Opa auch gemacht, war kein Problem. Er hat ein Buch über seinen geliebten Gasometer in Oberhausen mitbekommen. Mit dem war er sein Leben lang verbunden, er hat nach dem Krieg mitgeholfen, das zerschossene Ding wieder aufzubauen und als es denkmalgeschützt und Ausstellungsort wurde, bekam Opa eine lebenslange freie Eintrittskarte, worauf er sehr stolz war.
Die Doku über den Gasometer hat er dann natürlich mit in den Sarg bekommen und er liegt auf dem Friedhof auch praktisch am Fuß des Gaso.