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Wie fett ist Tom?

Das Gesundheitsproblem der Zukunft: Übergewicht. Auch Operationen sind problematisch, weil die Tische nur für ca. 150kg gebaut sind. Tom, Hand aufs Herz, wie schwer bist du eigentlich?

Ach, Du meine Güte! Natürlich thematisiere ich immer mal wieder mein Delikatessgewölbe, von meiner Frau recht despektierlich ‚Schnitzelfriedhof‘ genannt, aber ich bin beileibe kein überdimensionaler Schwabbel. Bei knapp 190 Zentimetern bringe ich leicht über 100 Kilo auf die Waage, nach Festtagen und üppigen Eiscremegelagen auch mal an die 110.
Aber das verteilt sich.

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Peter Wilhelm28. Mai 2012

29 Kommentare von 140478.

  1. Das ist das Schöne, dass Männer, die in der Jugend essen konnten, so viel sie wollten (und dadurch meist für die weiblichen Sorgen absolut überhaupt kein Verständnis zeigten), ab 30-35 auf einmal eine Wampe ansetzen, und da sie es nicht gewohnt sind, auf ihr Gewicht zu achten, wird dann alsbald eine stattliche Kugel daraus. Hehehe.

  2. ich bin einer der wenigen, die das glück haben mit dem gesegnet zu sein, was man keiner frau erzählen darf…

    180cm / 70-72kg .. je nach tagesform
    und ich kann essen was, wann und soviel ich will.. ich nehm nicht zu und nicht ab… ( ausser in dem oben angegebenen bereich )

  3. Ich bin 193 und wiege 98kg. Meine Umgebung sagt mir immer wieder, dass ich nicht dick bin. Aber objektiv betrachtet ist hier und da ein kleines Beulchen oder ein kleiner Ring schon vorhanden. Mit Klamotten nicht (kaum) sichtbar.

  4. @guggug (01):
    Wie alt bist du? Ich hatte bis 30 Jahre auch nur 75kg. Ich konnte essen und trinken was ich und soviel ich wollte. Es ging immer nur zwischen 73 und 75kg hin und her. Bei 193cm war ich damit aber dürr.
    Tja, dann wurde ich 30 und es kamen pro Jahr 2-3kg hinzu. Heute kämpfe ich mit 98kg.

  5. Tom, langsam wird es unheimlich. Ich habe am selben tag wie Deine Frau Geburtstag und Du wiegst das gleiche und bist genauso groß wie mein Mann…;)

  6. @02 … ich werde in knapp 3 Wochen ganze 28 lenze..

    @05 … wird mir nicht passieren … hab nen ziemlich gutes körpergefühl und das will ich nicht abgeben …

  7. Hmm, ich habe ähnliche Abmessungen wie Tom. Ich schleppe zwar ein paar Kilo zu viel mit mir herum, aber dick ist dann doch was anderes.

  8. @ 1 und 7 guggug: Auch wenn es klingt wie die weisen Ratschläge alter Menschen :-)… Die Zeit des „ich kann essen was ich will und nehme nicht zu“ ist irgendwann und schlagartig vorbei. Egal ob Männlein oder Weiblein. Und das passiert ungefähr in dem von Nina genannten Bereich.
    Alles, was älter ist als 40 und immer noch SEHR SCHLANK ist, blutet dafür auf irgendeine Art und Weise; „von allein“ ist da nichts mehr.

    Sagt Nihilistin….ebenso wie guggug unterwegs gewesen (vom 14. bis zum 34. Lebensjahr um die 55 Kilo bei 1,73; und ohne jegliche sichtbare „Ursache“ gehts seitdem nur noch aufwärts)
    :-(

  9. @ 5 Nina & @ 9 Nihilistin:

    Das wage ich zu bezweifeln, bin selbst das beste Beispiel (wenigstens für die männliche Seite) und kann im Familienkreis auch jede Menge ähnlicher Fälle aufzählen, drei Cousins, Großvater, Großonkel, Vater. Wir sind alle über 40 (bzw. mein Großvater wurde damit 85), 1,78–1,88 m groß und 65–75 kg leicht, jeder von uns ist, sagen wir mal, nicht unbedingt athletisch gebaut, aber auch kein Schluck Wasser in der Kurve, und wir fr… äääh, bevorzugen größere Portionen, weil es zwischen den Mahlzeiten nur Sahnetorte gibt ;-)

    Es hängt einerseits damit zusammen, wie viel Muskelmasse ein Mensch im Vergleich zum Körperfett aufbaut, weil auch die schwerer macht, und andererseits mit einer ganz einfachen Rechnung: wie viel ein Mensch wiegt, hängt nicht allein von der Kalorien[b]zufuhr[/b], sondern auch wesentlich vom Kalorien[b]verbrauch[/b] ab.

    Stellt es Euch wie eine Badewanne vor; oben fließt Wasser rein, unten ist ein (variabel großer) Abfluss. Mehr Wasserzufluss als Abfluss: die Wanne wird voller, mehr Abfluss als Zufluss: die Wanne wird leerer. Diäten z. B. kümmern sich meist nur um den Zufluss, obwohl man bei einem verstopften Abfluss rein theoretisch die Wanne auch mit einem Fingerhut zum Überlaufen bringen könnte. Der Körper verschwendet sowieso das meiste, was er bekommt, und manche Menschen haben zusätzlich noch einen höheren Durchfluss (also antoniamäßige Verbrennung ;-) ). Mancher ist dick und wäre gerne dünner, mancher ist dürr und wäre gerne kräftiger. Ändern kann man daran meist nur wenig, man kann es nur akzeptieren.

  10. danke Nihilistin…ich fühle mich nun sehr viel besser. Schön das das Thema mal angeschnitten wird.
    1,60 m hatte immer zwischen 48 und 52 kg.
    Seit meinem 38. Lebensjahr geht es immer bischen bergauf. Bin nun bei 58-60 kg. Konnte bisher auch „fressen“ was ich wollte. Bewege mich viel, esse gesund, achte auf meine Ernährung aber dennoch wird es mehr. Ich habe gehört das man gleichzeitig schrumpft… grusel …

  11. @10 bee: Na ja, ich habe die „tatsächlichen vorhandenen aber seltenen Beispiele“ mal locker unter den Tisch fallen lassen :)
    Natürlich hast Du grundsätzlich Recht mit der Badewanne: Aber wenn man am „eigenen Leibe“ erfahren hat, daß man nach 20 Jahren wirklich ziemlich plötzlich, ohne Veränderung der Lebensumstände, eben NICHT MEHR die Sahnetorte zwischen den Mahlzeiten ungestraft wegbrennt, und mitbekommt daß es vielen Freunden/Bekannten auch so geht, dann muß man das irgendwann mal akzeptieren.
    Ich hatte weder mit dem Rauchen aufgehört; noch mein Sportpensum verändert; noch meinen Job gewechselt; noch meine grundsätzliche Lebenssituation verändert; usw usw…. und es wurde einfach langsam aber stetig mehr.
    Jetzt mache ich soviel Sport wie noch nie vorher in meinem Leben, und es wird nicht weniger (nein, es sind NCIHT mehr Muskeln, die das Gewicht erhöhen) ;-)

    Also, ich freue mich für Dich, dass Du Dir auch mit Ü40 noch „all you can eat“ leisten kannst – Du solltest Dich einfach nur jeden Abend 1x drüber freuen, Ihr seid eine verbrennungsfreudige Familie :)

  12. Ja, das mit dem ab einem bestimmten Alter zunehmen kenne ich auch. Bei mir kam allerdings auch die Umstellung von Handwerkslehre auf Studium dazu… Bei 1,96 m Größe habe ich mit 18,19 Jahren keine 80 Kilo gewogen, mit jetzt 39 Lenzen sinds so um die 102, was noch in Ordnung ist. Mein Rekord war mal knapp 115 kg, kurz nach dem Studium.

  13. Ohgottohgott…
    Wenn ich das hier lese, grusel ;-)
    Bin männlich, konnte auch alles essen (und verbrennen…), war dürr.
    Jetzt Ü-40-er, Rauchen schon lange aufgegeben,
    Länge schrumpft, Kugel wächst, Diäten naja.
    Danke für den Trost…
    :-) Lechthaler

  14. Na sowas, mir wird das etwas zu einseitig hier mit dem Essen. Egal welche Mengen ich an Fleisch und Kuchen in mich hineinschiebe, bei mir werdens nicht mehr als 52 Kilo, bei einer überragenden Größe von 175cm :P
    Und jetzt bitte nicht depressiv werden, das liegt bloß an den Genen, da kann ich nix für.

  15. @ bee: Sowohl Nihilistin als auch ich haben darauf hingewiesen, dass es den meisten so geht wie von uns beschrieben – nicht ausnahmsloa allen. Ja klar gibt es ein paar wenige, die nicht ab 35 einen anderen Metabolismus aufweisen, aber das ist die Minderzahl. Du zählst hier ausschließlich männliche Verwandte von dir auf, somit sollte klar sein, dass es bei euch genetisch bedingt ist, dass ihr eher leptosomen Körperbau habt und den auch beibehaltet. Es gibt sogar Frauen, bei denen das vorkommt, ganz generell ist es aber die Ausnahme und nicht die Regel (auch bei Männern).

    Dein Badewannenvergleich ist gut, trifft hier aber nicht wirklich zu. Wir sprechen von Männern, die an ihrem Ess- und Bewegungsverhalten nichts ändern, jedoch ab einem gewissen Alter dennoch zunehmen. Das ist die Regel.
    Ein Blick in die Bevölkerung reicht, um das festzustellen. Es laufen eben NICHT hauptsächlich dürre Männer in den besten Jahren rum. :-)

  16. @bee: Der Badewannenvergleich hinkt. Ich hab gar nicht die Zeit, den ganzen Tag den Abfluß geöffnet zu halten. Gelegentlich hat man noch zu tun oder muß auch mal aus dem Haus. Hab mir auch schon viel Zeit genommen, um dem Abfluß eine Chance zu geben und extra was zum Lesen mitgenommen, mich davor und danach gewogen, es hat alles nichts gebracht.
    Nur eines weiß ich genau:
    Es gibt ZIP-Schokolade! Legt man die auf eine Waage, wiegt sie 100g. Hat man sie gegessen (ohne Verpackung), entpackt sie sich im Magen und installiert sich. Man stellt dann beim Wiegen fest, dass man 1000g zugenommen hat.

  17. Ich fühle mich echt geschmeichtelt, dass mein Kommentar zitiert wird. Natürlich war ich nicht ernsthaft der Meinung, dass Tom dermaßen übergewichtig ist. Aber da er immer wieder auf seine Körperfülle hinweist, wollte ich ein wenig provozieren, außerdem interessierte es mich tatsächlich. Wobei, wenn die Gewichtsobergrenze (110) erreicht wird, die Grenze zur Adipositas bereits erreicht wird (BMI>30). Es kommt natürlich auch darauf an, wie es sich verteilt. Ein dicker Kugelbauch ist extrem unvorteilhaft, nicht nur für die Optik, sondern auch für die Gesundheit. Tom scheint da ja vom Schicksal begünstigt, wenn sich das Gewicht gleichmäßig verteilt. Ein Kollege von mir ist mit 120kg (oder mehr) und 1.93m bereits deutlich im krankhaften Bereich (BMI>32) und hat mit 27 Lenzen bereits unter allhand Zipperlein zu leiden (Fettleber, Probleme mit der Speiseröhre etc.), obwohl sich bei ihm das Fett auch über den ganzen Körper verteilt und nicht am Bauch sammelt.
    Was die Debatten wegen Gewichtszunahme im Alter betrifft: es stimmt tatsächlich, man nimmt zu. Ab 30 baut der Mensch pro Jahr ca. 1% an Muskelmasse ab. Blöderweise ist die Muskelmasse für den Grundumsatz verantwortlich, also das, was man im Ruhezustand verbraucht. Passt man seine Essgewohnheiten nicht dementsprechend an, so nimmt man im Lauf der Jahre immer mehr zu. Den Muskelabbau kann man zwar verlangsamen (durch gezieltes Training), aber stoppen kann man ihn leider nicht. Es ist aber kein Naturgesetz, dass man im Alter zunehmen MUSS. Ich habe im letzten Jahr ca. 17kg abgenommen (mit Laufen und Kalorien zählen) und bis jetzt keine Probleme, das veränderte Gewicht zu halten. Und das, obwohl ich bereits auf die 50 zugehe.

  18. @ 21 Nina:

    Es wird für alles irgendwo die passenden Zahlen geben (Statistiker sind ja Menschen, die sich ihren eigenen Arbeitsbedarf schaffen ;-) ), aber ich glaube kaum, dass man mit denen beweisen kann, dass Männer zwischen 30 und 40 aus Gründen des Stoffwechsels oder des Körperbaus zunehmen. Ich würde eher auf eine Korrelation mit den Umgebungsvariablen tippen; in dem Alter hat man im Durchschnitt einige Punkte wie Karriereplanung und Partnerwahl schon erledigt, hat zum Großteil eine Familie gegründet und zieht nicht mehr ständig um die Blöcke, sondern sitzt abends und am Wochenende eher mal zu Hause, isst auch dort – ein völlig anderer Lebensstil als mit 20. Der kann sich auch im Körpergewicht niederschlagen. Muss nicht. Aber kann.

    Und ich glaube auch nicht, dass die ganzen Typen über 40 im Fitnessstudio und bei den Straßenläufen nur eine optische Täuschung sind ;-)

    @ 22 MacKaber:

    Doch, Du merkst nur nicht, wie Dein Körper ständig den Abfluss reguliert; wäre das nicht so, dann hättest Du innerhalb kürzester Zeit Antonia-Maße ;-)

    Ein Beispiel: die gute ZIP-Trauben-Nuss hat pro 100-g-Tafel ca. 600 Kilokalorien Brennwert. (Wer eine Diät macht, sollte bei einem Tagesbedarf von 1200 Kilokalorien also mit zwei Tafeln ZIP ausreichend versorgt sein… das glaube ich ja auch eher nicht.) Jetzt isst Du jeden Tag eine zusätzlich zu Deinen Mahlzeiten, das entspricht bei einem Umrechnungsfaktor von 9100 Kilokalorien bzw. ziemlich exakt 39000 Joule pro Kilogramm Körperfett ca. alle 15 Tage ein Kilo mehr auf den Rippen. Entzippt pro Jahr: ca. 23,5 Kilo Gewichtszunahme. Glaub’s mir, Zahlen können nicht lügen ;-)

    Und das ist natürlich alles Blödsinn, wie man ja auch durch Weglassen von Brennwert gegenüber der üblichen Energiezufuhr nicht allmählich dünner würde und schließlich verschwände. Grob verallgemeinert, Dein Abfluss reguliert das ohne Dein Zutun. Je mehr Du isst, desto weiter wird der Abfluss und desto mehr Energie rauscht einfach durch. Je weniger Du isst, desto besser muss Dein Körper das Angebot ausnutzen und desto kleiner wird der Abfluss. Es gibt paradoxe Fälle, dass man durch drastisches Reduzieren der Energiezufuhr sogar zunimmt, weil der Körper beim Stoffwechsel auf die Energiespartaste drückt. Der beste Beweis ist der Jojo-Effekt; 3500 und mehr Kilokalorien im Normalfall sorgen für Übergewicht, nach einer drastischen Gewichtsreduktion per 1000-Kilokalorien-Diätkur stöpselt der Körper den Abfluss zu, und bei der 2500-Kilokalorien-Dauerdiät, die zum Halten des Körpergewichts gedacht war, kommen die alten Pfunde wieder fröhlich zurück und haben Verstärkung mitgebracht ;-)

    Es müsste ein ZIP-Verfahren für Diäten geben, am besten in Schokoladenform :-)

  19. @ bee: Das muss man nicht mit Statistiken beweisen, das kann dir jeder Arzt bestätigen. Ich finde es sogar etwas kurios, dass du standhaft leugnest, dass der Körper im Laufe des Älterwerdens seine Funktionen ändert. Nicht nur, was den Metabolismus betrifft, sondern in jeglicher Hinsicht ändert sich der Körper laufend. Ganz besonders massiv wird das ab der zweiten großen hormonellen Umstellung, dem Wechsel. Der existiert ja auch für Männer, wenn ihn auch die Frauen meist als beschwerlicher wahrnehmen (was auch mit dem Verlust der Fruchtbarkeit einher geht, und da spreche ich nun nicht von psychischen, sondern wirklich von physischen Symptomen). Auch bei Männern ändert sich der Hormonspiegel – und da Hormone so ziemlich ALLES im Körper regulieren oder zumindest massiv beeinflussen, bleibt natürlich auch der Stoffwechsel davon nicht verschont.

    Es tut mir also leid, dich nochmal enttäuschen zu müssen: Es ist eine Tatsache, dass sich der Körper wandelt. Wann sich die Veränderung bemerkbar macht, ist individuell. Ich etwa habe ab 25 Jahren meine ersten grauen Haare bekommen, andere kriegen sie erst mit 50.
    Wenn sich nichts änderte, würden wir alle mit 100 noch so aussehen wie mit 20 und hätten keinerlei Beschwerden. Und du kannst Sport treiben und so gesund essen wie du willst, du wirst das Altern dadurch nicht verhindern. Du kannst beschwerdefreier altern, ja, aber du alterst, du veränderst dich, und dein Stoffwechsel mit dir.

  20. Moin,

    hehe, ich bin immer der Spielverderber, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, das schlank sein nicht immer nen Segen ist, oft genug ist das auch ein Fluch.
    In meiner Familie sind alle sehr schlank (übrigens bis ins hohe Alter, da schlägt nichts um). So wurde auch ich damit „gesegnet“, dass ich net zunehm, ganz egal was ich tue.. ABER extrem schnell abnehm, wenn irgendwas ist (Krankheit, Stress..). Seit Jahren bin ich und meine 1,60m Größe auf 42kg und was ich auch tu, mehr ist nicht drin.
    Wenn ich mal keinen Hunger hab weils heiß ist oder mir nicht gut geht kann ich mich nicht zurücklehnen.. ich MUSS etwas essen, ob ich das grade schön finde oder nicht.
    Ne Magendarmgrippe bei der „normale“ Leute oder die die sich über ein paar kg zuviel beklagen 2 Tage später wieder aufstehen bringt mich jedesmal ins Krankenhaus (zum Glück hab ich nen eisernen Magen und sowas kaum alle 10 Jahre), denn so ne durchgekotzte Nacht und man kann mir beim Kollabieren zugucken oder mich an den nächstbesten Tropf hängen. Nicht verwunderlich, dass ich jedem der mich zubröselt „Ja so schön schlank wie Du wär ich auch gerne.“ gern grundsätzlich den Arsch versohlen würd :)
    Ich versuch Leute um mich herum immer zu motivieren, dass ein kleines bischen ÜBER dem „Idealgewicht“ vermutlich genau das Richtige ist. Wenn man mal krank wird benötigt der Körper nuneimal Reserven und die hat man nicht, wenn man so mit ach und krach nicht auseinander fällt.
    „Essen können was man will ohne zuzunehmen“ ist also auch nicht immer ein Segen.

    lg
    Fraukie

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