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Wieso ist Euch die ganze Scheiße nicht völlig egal?

Ich lese schon eine Weile still im Bestatterweblog mit. Immer wieder lese ich, dass Leute sich Gedanken darüber machen, wie sie selbst beerdigt werden. Die einen wollen nicht ins Feuer, die anderen haben Angst vor den Würmern in der Erde. Und wie behandelt der Bestatter einen? Auch darüber machen die sich Gedanken.

Leute, ihr bekommt das nicht mehr mit!

Kapiert das doch einfach. Wieso ist Euch die ganze Scheiße nicht völlig egal? Wenn Ihr tot seid, geht euch der Rest einen Scheiß an.
Aber Hauptsache noch lebendig schön beim Bestatter festlegen, wie man es haben will, schön die fette Kohle raushauen, damit die Erben weniger haben. Obendrauf dürfen die dann auch noch 10-20 Jahre auf den Friedhof rennen und mit dem Gießkännchen die Blümchen gießen.

Na klasse!
Ich finde: Im billigsten Sarg abgeholt, direkt ins Feuer und dann anonym billig weg.
Sollen lieber meine Nachfahren mit dem kläglichen finanziellen Rest eine ordentliche Party auf Malle feiern. Richtig die Birne zugeknallt, ordentlich abgetanzt und gut ist es!

Ich schreibe das Bestatterweblog.de ja nun mittlerweile auch über 10 Jahre. In dieser Zeit habe ich alle möglichen Ideen gehört, wie Menschen gerne bestattet werden möchten.

Meinetwegen kann das ja so erfolgen, wie Du es vorschlägst.
Ich stimme Dir sogar zu, dass die Wahl der Bestattungsform und des Grabes durchaus eine Sache ist, die die Anbgehörigen (mit)entscheiden sollten. Denn sie allein haben später mit den Folgen (Grabpflege, Wege zum Friedhof, Kosten) zu leben.

Aber letztlich ist es die Sache jedes Einzelnen, wie er das regelt.
Oft sind es gerade die Hinterbliebenen, die eben keine rasche Einäscherung mit anonymem Grab wünschen.
Es ist schließlich auch eine Form des Umgangs mit der Trauer und mit seinen Ahnen, einen Platz zu haben, an dem man um diese trauert und ihrer gedenkt.
Das können viele auch ganz ohne Grab, aber manche eben auch nicht.

Die Message sollte also sein:

Leute plant Eure Bestattung familienkompatibel.

Bezieht Eure künftigen Hinterbliebenen in die Planungen mit ein oder überlasst es ganz denen.

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Peter Wilhelm20. Juni 2018

20 Kommentare von 140262.

  1. Als mein Vater im Alter von 70 doch recht plötzlich verstarb, war für meine Mutter das Urnengrab eine Stütze, um die ersten Jahre zu „überstehen“. Die beiden hatten eine sehr enge Bindung und so lief sie auch sehr oft auf den Friedhof und erzählte dort mit ihm. Im Laufe der Jahre wurden die Abstände doch immer größer, zumal sie auch nicht so gut zu Fuß ist und auch die Pflege wurde anstrengend für sie. Anfangs plagte sie oftmals das schlechte Gewissen „ach, ich müsste mal beim Papa vorbei….“, aber im Laufe der Jahre ging sie gelassener mit der Situation um. Und akzeptierte beizeiten, dass mir das Grab nicht wichtig ist, sondern die Erinnerung an ihn
    Irgendwann kam der Zeitpunkt, dass die Grabstelle verlängert werden sollte. In mehreren. vorsichtig formulierten Gesprächen mit ihr kam dann doch der Wunsch bei ihr auf, das Grab nicht zu verlängern, auch nicht für ihre spätere Beisetzung. Jetzt möchte sie in unserer Nähe beigesetzt werden, unter einem schönen Rhododrendonbusch. Diese Möglichkeit bietet ein großer Friedhof in Wohnortnähe. Sie hat sich das schon angeschaut und findet die Vorstellung schön. Auch, dass wir dann keine Arbeit mit der Grabpflege haben
    Wir selbst und auch die Kinder sind derselben Meinung: eine Bestattung im Wald – das wäre schön. Oder verstreuen am Lieblingsplatz draußen in der Natur (was ja leider noch nicht geht) Wichtig ist uns allen die Erinnerung an den Menschen, nicht eine Grabstelle….

    • @melonja:
      Ja, Melonja, so geht es vielen.
      Meine Mutti hat ihren Mann mit 47 Jahren beerdigt. Damals noch als Erdbestattung und 30 Jahre Ruhezeit. Auch sie sagte dann später, nachdem sie wirklich jede Woche außer wenn sie im Urlaub war, die Grabpflege gemacht hat: „Es muss auch einmal ein Ende haben!“
      Und das hieß nicht, dass meine Mutti ihren Mann nicht geliebt hat. Er war ihre große Liebe und im Herzen ist er das auch immer geblieben.
      Da meine Mutti aber jetzt auch tot ist, habe ich sie bei mir, denn für mich ist das die richtige Form mit dem Verlust umzugehen.
      Das war übrigens etwas, was ich in den Niederlanden sehr schnell gelernt habe, dass man dem Toten nichts Gutes mehr tun kann, sondern es eigentlich nur noch wichtig ist, den Menschen Hilfe zu geben, die mit dem Verlust leben lernen müssen. Das steht dort auch im Vordergrund und deshalb ist die Nachsorge und Betreuung der Angehörigen in den Niederlanden auch sehr wichtig.
      Vielleicht kommen deutsche Bestatter da auch noch irgendwann hin. :-)
      Die Möglichkeit Asche zu teilen, wenn man diese zur freien Verfügung hat, das ist das, was ich so wichtig finde und wofür ich jetzt schon 16 Jahre kämpfe.
      Wie Sie erkennen können, geht das mit der Natur schon, wenn man die richtigen Menschen kennt. :-)
      Ich lasse mich doch nicht von unserer Regierung zu Dingen zwingen, die absolut keinen Sinn machen. Mich geht mein Mensch etwas an und ich muss mit dem Verlust leben.
      Die, die das nicht verstehen, und weiterhin auf einer Bestattungspflicht beharren, tun das nur, weil es Geld in die Kassen der Gemeinden bringt. Das sollte einfach auch einmal jedem klar gemacht werden.
      Totenasche tut niemandem etwas.

  2. Prinzipiell ist mir auch relativ egal, was mit meiner Leiche passiert. Aber meinen Angehörigen, wie schon vorher gesagt, vielleicht nicht. Hinzu käme noch, dass ich meinen Hinterbliebenen ein paar schwere Entscheidungen in schwerer Zeit abnehmen könnte, wenn ich etwas festlege.

    Alles schnurz? Nach mir die Sintflut? Neee.

  3. Das Problem ist nun mal auch das liebe Geld. Entweder man sorgt vor, oder eben nicht.Ich sehe das in 4 Jahren, wenn die Stehzeit für den Grabstein (betrifft die Familie meines Freundes!) um sein wird,der Name seiner verstorbenen Mutti steht drauf,wann geboren, wann gestorben, drunter:Name des Vaters, wann geboren, offen: wann gestorben er lebt. Das ist schön, auch kein Problem.Nun nehme ich mal an, der alte Herr lebt in 4 Jahren auch noch und wird dann sehen: Grabstein, der für seine Frau und ihn hingestellt wurde: weg, für eine Verlängerung ist kein Geld da, zu teuer, soll so um 8000,-Euro kosten?! Also entschied der alte Herr sich um,wird irgendwann seebestattet, angeblich kostengünstiger.Ja, ein Glück, das nur die Seele evtl.drüber schweben wird, ob die dann noch eine Meinung haben wird zum Grab, wer weiß…macht mir jedenfalls keinen Kummer! Mir hilft da nur mein rabenschwarzer Humor, wegen meiner Bestattung möchte ich da völlig in meinen Entscheidungen sein und bleiben,weil es dem Körper ja egal ist, was mit ihm geschieht.Columbarium: etwa die Kosten, wie für das normale Begräbnis, also auch so um 4000,-Euro, hab das mal so gerüchteweise gehört, das wäre noch so etwas Zeitsparendes, auch für die Nachkommen: keine mühsame Grabpflege, kein schlechtes Gewissen! Und jede Woche Blümchen: muß auch nicht sein, aus dem Jenseits beschwere ich mich garantiert nicht.

  4. Was und wie einem Gedacht wird, kann auch ein tröstlicher Gedanke für jemanden sein. Natürlich ist es extrem unwahrscheinlich, daß man mitbekommt, ob es dann wirklich so gemacht wird (ich schreib nicht „unmöglich“, denn manche glauben ja doch an irgendeine Form des Weiterlebens nach dem Tod, und weiß man es? Beweisen kann man weder das eine noch das andere). Aber wie vielen ist es wichtig, wie andere über sie denken oder reden, wenn man selber nicht dabei ist? Kann einem doch eigentlich auch egal sein, man kriegt es doch meist auch nicht mit, oder nicht? Daß es einem dann nicht total egal ist, was nach dem Tod mit einem passiert, finde ich da nur folgerichtig.
    Und man kann so auch sein Leben abschließen, wenn man sieht, daß es auf den Tod zugeht: meine Großtante hat in den letzten Tagen vor ihrem Ende sehr genau ihre Beerdigung und den Ablauf ihres Trauergottesdienstes geplant und sich damit auch selber darauf vorbereitet, daß sie bald nicht mehr ist.

    Außerdem, wie auch schon Ulf geschrieben hat: es kann sehr hilfreich und wichtig für die Angehörigen sein. Mir ist kein einziger Fall in meinem Umfeld bekannt, wo die Angehörigen und anderen Trauernden lieber sich die Birne weggedröhnt hätten von dem Geld und lieber auf die klassische Trauerfeier verzichtet hätten. Ich kenne leider zwei Fälle, wo ein Teil der Trauergemeinde sich in dem Gedenken nicht widergefunden haben und auch in einem Fall ganz sicher waren in einem es vermutet haben, daß die Toten selber sich auch das anders vorgestellt hätten – das passiert leider manchmal, wenn Teenager sterben und die Eltern dem Bild, was sie von ihrem Kind hatten, gedenken, aber nicht dem, wie ihr Kind tatsächlich war. Aber so billig wie möglich verscharren und vom gesparten Geld dann Party? Nee, da fällt mir kein einziger Angehöriger ein, der das lieber gehabt hätte, auch für uns Mitschülern war die klassische Zeremonie trotz all ihrer Fehler etwas, was Halt gab.
    Dafür fällt mir zB noch ein Fall ein, wo die Witwe nicht nur durch den plötzlichen Tod aus der Bahn geworfen wurde, sondern auch recht hilflos in der Hinsicht war, daß sie keine Ahnung hatte, was ihrem Mann gefallen hätte und nun etwas planen mußte, was sie vorher nie besprochen hatten. Dann doch lieber frühzeitig was selber grob festlegen und der Familie diesen Stress verringern.

  5. Das mit dem Sterben ist halt immer noch so ein Tabu. Leider.
    Das ist mir extrem aufgefallen in den Jahren, in denen ich u.a. auch Sterbebegleitung, und das ausgesprochen gern gemacht habe.
    Dabei habe ich immer wieder festgestellt, dass Patienten wie auch Angehörige in 95% (geschätzt) der „Fälle“ geradezu erleichtert waren, wenn ich ein wenig moderiert und zum ehrlichen Gespräch übergeleitet habe (was natürlich behutsam erfolgte).

    Wir tun uns nicht gut, wenn wir das, was eh unweigerlich irgendwann kommt, verdrängen. Tod ist nun mal Bestandteil allen irdischen Lebens, und wir können nur hoffen, ihn möglichst schmerzlos zu „erleben“.

    In letzter Zeit macht eine Versicherung im TV sogar Werbung für die Vorsorge für den Todesfall… Nun, das ist nicht gerade das, was ich mit einem „Umdenken“ verbinde. Aber vielleicht regt es ja doch ein wenig an.

    Ich selbst bin jetzt 71 und spüre sehr wohl, dass die Einschläge näher kommen… aber komme GsD aus einer Familie, in der der Tod nie ein Tabu war.

    Also kann ich nur empfehlen, mit dem Tabu zu brechen.
    Das befreit.
    Und schafft Klarheit.

  6. Ich hab’s hier schon mal geschrieben: was wir (die Hinterbliebenen) mit den Verstorbenen machen, ist ausschließlich für uns. Nach (meinem) heutigen Kenntnisstand ist mit dem Tod einfach alles vorbei.
    Die noch Lebenden müssen sich kümmern, müssen mit dem klarkommen, was mit dem Toten veranstaltet wird – für den Rest ihres eigenen Lebens.
    Mir persönlich ist es eigentlich auch egal, meinetwegen durch den Fleischwolf für die nächste Burger-Bude. Doch wie ich nicht mal möchte, daß meine Katzen nach ihrem Ableben einfach entsorgt werden wie Gammelfleisch, möchte ich auch niemandem zumuten, diesen Gedanken mit mir in Verbindung zu bringen.
    Meine Frau und ich haben drüber gesprochen, so ein Waldfriedhof ist für uns beide ein schöner Gedanke, und vorgesorgt haben wir auch (Sterbegeldversicherung, angeregt durch Peter).
    Eigentlich müßte ich mit meiner Mutter auch darüber sprechen, ich habe keine Idee, was ihr vorschwebt, doch befürchte ich, eher Zorn und/oder Enttäuschung statt klärender Worte zu finden…

  7. Ich finde das schwierig mit solchen absoluten Aussagen. Letzten Endes diskutieren wir doch hier quasi aus zweiter Hand.
    Ich hätte da wirklich mal gerne ein paar Erfahrungsberichte aus erster Hand dazu. Könnten sich daher bitte mal ein paar Tote zu Wort melden?

    :D

  8. Ich habe gerade heute erfahren können das es Menschen gibt die genauestens Planen wie es nach ihrem Ableben weitergehen soll.Nach gut 18 Jahren haben wir das Grab meiner Patentante und meines Patenonkels wieder aufgesucht und trafen dabei einen Gärtner der gerade Blumen auf ihr Grab pflanzte.Man kam ins Gespräch und der Blumenmann fragte dann ob die Tante einen Vertrag mit der Kirche oder der Sparkasse abgeschlossen hätte,da sie mit der Kirche eigentlich nichts am Hut hatte sagte ich einfach Sparkasse auch wenn ich nicht wusste was er meinte aber er erzählte dann von sich aus das die meisten seiner „Kunden“ einen Vertrag bei der Sparkasse abgeschlossen hätten damit ihr Grab versorgt ist .Er muss dann nur die Belege für sein Material vorlegen und er bekommt sein Geld,so ist bis zur Auflösung des Grabes für die Pflege gesorgt.Wir hatten immer vermutet das ihre raffgierige Verwandtschaft wohl das ganze Geld abgesahnt hätte und das Grab verkommen würde,denn als meine Tante sagte das sie eine Versicherung für die Grabpflege abschließen wolle und ich der Begünstigte sein solle habe ich abgelehnt und auch unseren Sohn durfte sie nicht eintragen lassen denn ich hatte Sorge das ihre Sippe uns dann noch wegen was auch immer vor Gericht gezerrt hätte.Das sie dann auf diese Idee kam finde ich gut.So ist sie wenigstens wegen der Grabpflege nicht mehr in Sorge gewesen auf ihre letzten Tage.

    Wir haben unserem Nachwuchs schon des öfteren darauf hingewiesen das wir einfach Anonym bestattet werden wollen,wer sollte sich auch um unser Grab kümmern unser Nachwuchs mit Sicherheit nicht.

    • @Georg: Und wie wäre es mit Kolumbarium oder Rasengrab mit Namen?
      Das gibt auch keine Pflegearbeit UND man weiß, wo man Euch finden kann.

  9. Ich habe eigentlich nur eine Frage:
    wie macht man es, dass meine Kinder meine Asche zur freien Verfügung erhalten????
    Muss ich prämortal irgendwohin auswandern oder post mortem verschifft / verflogen / versandt oder im Auto entführt werden???

    DAS IST EINE ECHTE FRAGE, kein Joke.

    Ich bin 71, noch voll cerebralfit aber eben ein Kind der 68er…
    und meine es ernst.

    Das Begräbnis meines kanadischen Vaters, den wir in Yorkshire verstreut haben dort, wo er es wollte, werde ich nie vergessen – und solch eine Erinnerung möchte ich meinen Kindern/Hinterbliebenen auch gönnen.

    • @mo: Bestatter im Umfeld fragen. Für kleines (teilweise sehr kleines – unter 100,00 Euro) ist das möglich. Aber Werbung darf man dafür halt nicht machen. Und wenn der erste sich ziert oder sonstwie „komisch” reagiert, dann beim nächsten weitermachen.

        • @mo:
          Du musst dir halt klar sein, dass du trotzdem eine Bestattung bezahlen musst, auch wenn nur Holzkohlenasche irgendwo verstreut wird, denn die Bestattung muss ja nachweisbar sein.

          Offiziell liegt meine Mama irgendwo in Forbach (Frankreich), tatsächlich steht Sie auf dem Schrank und kuckt in den Garten.

          • @Hannes Ametsreiter:
            So ist es richtig und gut. Übrigens – sein wir unseren Dad in dem Flüsslein in Yorkshire „verstreut“ haben, weiß ich, dass Knochenasche eine ganz andere Zusammensetzung hat als Holz- oder Kohleasche… sie ist wesentlich schwerer. Und sinkt langsam…

  10. Meine Mutter verstarb 2015 nach einer relativ kurzen, aber extrem schweren Krebserkrankung. Sie war (wie ich auch) eher der praktische Typ „Seebestattung ohne Gäste, Bei H**** Bestattungen, 1.110 Euro inkl. Überführung“. Das war mit meiner Schwester allerdings nicht durchsetzbar. Am Ende gab es dann das „günstige“ Paket beim örtlichen Bestatter. Inkl. Urnenfach in der gemütlichen Granitsäule, 2x etwas blabla und schönen Blumen. Machte unterm Strich ca. 5.500 Euro. Mir blutete das Herz. Das Geld hätte man als Lebender für deutlich angenehmere Dinge ausgeben können.

    • @Matthias: Für die Schwester schien es ja aber wichtig zu sein, und insofern war es etwas, was für die Lebenden war!
      Wenn einem Angehörigen es egal ist, was mit dem Toten passiert, einem aber ein Ort und auch eine Feier wichtig sind, um abschließen zu können, dann fänd ich das Sparsamkeit (oder Geiz) am falschen Punkt, diesem Angehörigen das aus Geldgründen verweigern zu wollen. Wenn man dann sparen will, kann man ja sich um Preisvergleiche kümmern, falls das für die anderen Angehörigen gerade emotional schwierig ist. Aber Feier und Gedenkort aus Geldgründen ganz zu streichen, um mit dem Geld „Angenehmeres“ zu machen: tja, ist das dann etwas, was die, denen diese scheinbar überflüssigen Traditionen wichtig gewesen wären, überhaupt genießen können?

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