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Leckere Grabsteine selbst gemacht

Warum nicht? Wer also Lust hat, an Grabsteinen zu lecken, kann das nachts auf Friedhöfen tun. Dabei läuft er aber Gefahr, das eine oder andere Insekt mit aufzuschlabbern.

Wer es gefahrloser und etwas leckerer haben möchte, kann es so machen:

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Gaffer, Knipser und die Rettungsgasse

Ein Mensch hat einen Unfall. Er liegt auf der Straße, er blutet. Zwei Rettungssanitäter und ein Notarzt kämpfen um sein Leben.
Seine Familie steht etwas abseits, ist geschockt, weint und wird von einer jungen Polizistin betreut.

Auf der Fahrbahn nebenan könnte der Verkehr ungehindert weiter rollen. Doch die Fahrzeugschlange kommt nur stockend voran. Aus jedem fünften bis sechsten Fahrzeug wird ein Smartphone auf den Schwerverletzten gerichtet. Fotos werden gemacht, auch die Familie wird gefilmt.

Die Polizei winkt die Autofahrer mit der Kelle weiter. Es geht zu langsam. Die Gaffer stoppen nicht, sie verlangsamen nur die Fahrt. Das führt aber zu kilometerlangen Staus mit Stillstand. Verzögerung für alle über eine Stunde.

Eine halbe Stunde später hat sich das Bild gewandelt. Die Familienangehörigen sind zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht worden. Für den Verunglückten kam dann doch jede Hilfe zu spät. Eine Isodecke aus dünner goldfarbener Folie bedeckt den Verstorbenen nur unzureichend.
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Vielen Dank!

Mensch Leute, vielen Dank für die große Zahl an Glückwünschen zu meinem Geburtstag.
Ich habe so viele Karten und Mails bekommen, dass es mich überwältigt hat.

Wir haben den Tag ohne großen Trubel begangen. Um den Stressfaktor gering zu halten und ein Genießen möglich zu machen, hatte ich für den Abend den engsten Kreis der Illuminaten in mein Lieblingsrestaurant eingeladen. 25 Personen, leckeres Essen und angenehme Gespräche. Einer der Höhepunkte war eine Bildpräsentation meines Freundes Frank, der die Anwesenden mit allerlei Bildern von mir zu erschrecken wußte. unterhielt. Dazu gab es eine sehr schöne Laudatio.
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Haschisch-Kuchen berauscht Trauergemeinde in Rostock

Leserin Karla und mein lieber Sylvio machen mich auf eine dramatisch-lustige Geschichte aus dem hohen Norden aufmerksam:

Eine ca. 30 Personen große Trauergemeinde traf sich zu einer Beisetzung im Ruheforst Wiethagen. Anschließend wurde zum Leichenschmaus auf dem „Köhlerhof“ geladen. Der Wirt tischte drei bis vier Kuchensorten auf. Diese Kuchen werden meist von den Servierkräften daheim gebacken und mitgebracht. Diesmal war die 18-jährige Tochter einer Angestellten die Bäckerin.

Die junge Frau bereitete einen „Brownie-Kuchen“ zu und buk gleich auch noch einen ähnlichen Kuchen mit Marihuana für sich selbst.

Als die Mutter den Brownie-Kuchen mit zum „Köhlerhof“ nahm, kam es zu einer folgenschweren Verwechslung.
So kam es, dass die Trauergäste in den zweifelhaften Genuss des Rauschgiftkuchens kamen.
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Friedhof zu teuer? Denk drüber nach

Bestattungen im Wald, Seebestattungen, Verstreuung der Asche auf einer Almwiese oder im Gebirgsbach, Asche auf dem Kaminsims, mittlerweile tun sich für Angehörige ganz viele Möglichkeiten auf, wie sie mit einem Verstorbenen umgehen. Der klassische Friedhof kommt in den Überlegungen der Menschen zunehmend weniger vor.

Die Gründe hierfür sind mannigfaltig:

  • Betonung einer besonderen Lebensweise / Anschauung
  • Finanzielle Aspekte: Geld sparen
  • Wegfall der Grabpflege aus Bequemlichkeit
  • Entfall der Grabpflege aus finanziellen Erwägungen

Fallen Dir noch mehr Gründe ein? Dann schreib mir/uns das in die Kommentare.
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Angebrannt

Es war Ende Oktober und in meinem Bestattungshaus hielt das jährliche Getuschel Einzug. Jeder kennt doch das Gefühl, wenn auf einmal alle anderen ein geheimnisvolles Band verbindet. Gespräche verstummen, wenn man den Raum betritt, irgendetwas Geheimnisvolles liegt in der Luft.
Wenn ich zufällig in Frau Büsers Büro kam und dort auch die anderen Damen anwesend waren, wurde es schlagartig leise, das sonst dort beheimatete Geschnatter verstummte und alle schauten ganz geschäftig auf ihre Unterlagen. Ich kam mir vor, als habe ich versehentlich die Damentoilette eines Restaurant betreten.

Musste ich mir Sorgen machen? Schmiedeten die Mädels ein Komplott gegen mich? (Ich mag übrigens Apfelkomplott!)
Nein.
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AMAZON reagiert: Derzeit keine Kindersexpuppen mehr auf Amazon.de

Vielen Dank für Eure Unterstützung. Der Plan ist aufgegangen. Auf Amazon.de wurden bis vor 2 Tagen realistische Sexpuppen angeboten, die Kindern nachempfunden sind.

Als ich darauf aufmerksam wurde, habe ich das hier und in meinem Dreibeinblog.de angeprangert und öffentlich gemacht. Euch bat ich darum, diese Information zu teilen. Mein Plan: Wenn darüber weit verbreitet berichtet wird, wird Amazon rasch reagieren. Nichts fürchtet die Handelsplattform mehr als negative Publicity, die mit Kinderpornographie in Zusammenhang steht.

Stand heute (26.10.2019 10 Uhr) sind keine Kindersexpuppen mehr auf Amazon.de zu finden.
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Tattoos von Verstorbenen an der Wand

In den letzten Tagen geisterte folgende Meldung durch die Medien:

Bestatter machen es möglich: Tattoos vom Körper des geliebten Verstorbenen aufbewahren

Das Bestattungsunternehmen von Michael und Kyle Sherwood aus dem US-amerikanischen Cleveland bietet einen besonderen Service an.
Sie schneiden die Tattoos aus den Körpern der Verstorbenen und übergeben sie den Hinterbliebenen.

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