Es passiert immer irgendwo in Südamerika…

Angehörige befreien lebenden “Toten” aus Leichensack

Der Sarg war schon gekauft – da bemerkten die Angehörigen eines für tot erklärten Mannes, dass dieser noch atmete.

Der Sarg war gekauft, die Beerdigung angezahlt. Doch als die Angehörigen des Toten kamen, um ihn anzukleiden, merkten sie, dass der Leichensack sich bewegt. Der Mann atmete noch. Sie retteten ihn in letzter Minute.

mehr hier: Focus online

gefunden von Petra

Metallsarg hält Polizei in Atem

© Polizei Korbach 2014

© Polizei Korbach 2014

Ein Metallsarg beschäftigte die Bad Wildunger Polizei mit aufwendigen Ermittlungen.

Eine Müllentsorgungsfirma hatte am Freitag, den 31. Mai in Battenberg-Laisa einen Müllcontainer abgeholt und ihn zur Entsorgung nach Bad Wildungen transportiert. Beim Ausladen fiel den Arbeitern eine sargähnliche Kiste auf. Sie stellten sie zur Seite und verständigten die Bad Wildunger Polizei. Die Metallkiste stellte die Beamten vor ein Rätsel. Sie ist etwa 80 cm lang, und 40 cm hoch und breit. Die Nähte waren fachmännisch verschweißt und auf dem Deckel ein Kreuz angebracht. Ohne Hilfsmittel ließ sich die Kiste nicht öffnen. Die Beamten riefen das Landeskriminalamt zur Hilfe, die sich dann am Dienstag, den 3. Juni mit einem Spezialfahrzeug auf dem Weg nach Bad Wildungen machten. Mit einem Röntgengerät wurde der Sarg untersucht. Allerdings brachten die Aufnahmen kein eindeutiges Ergebnis. Durch die Materialdicke des Metalls konnte man lediglich erkennen, dass sich organische Reste und Knochen in der Kiste befinden. Allerdings konnte man nicht feststellen, ob die Knochen von einem Menschen oder einem Tier stammten. Die Röntgenaufnahmen wurden deshalb Ärzten einer Klinik und auch einer Tierärztin vorgelegt. Aber auch hier gab es keinen eindeutigen Befund. Es blieb also nichts anderes übrig, als die Kiste zu öffnen. Sie wurde deshalb in das Institut für Rechtsmedizin nach Gießen transportiert. Polizeibeamte aus Bad Wildungen und ein Mitarbeiter des städtischen Bauhofes, bewaffnet mit Bohrmaschine und Trennschleifer, begleiteten die Kiste dann am Donnerstag nach Gießen. Nachdem die Kiste mühevoll geöffnet und der Inhalt untersucht werden konnte, war schnell klar, dass sich in dem Metallsarg ein größerer dunkelbrauner Hundekadaver befand. Er lag auf einer Decke und war mit einem Kissen gepolstert. Vermutlich handelt es sich bei dem Hund um einen Chow-Chow. Wann er von seinem “Herrchen” in der Kiste bestattet wurde, kann man allerdings nicht sagen. Er könnte bereits seit geraumer Zeit in der Kiste liegen, denn der Sarg war bereits angerostet. Die Ermittlungen zu dem Hundehalter dauern noch an.

Quelle Polizei newsportal
gefunden von Andi

Richard Attenborough verstorben

Der britische Schauspieler und Regisseur Richard Attenborough ist verstorben.

RichardAttenborougwikimeadi

http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Attenborough

http://deathbeeper.com/8917001.html

Bild: Richard Attenborough Sept 2007 Toronto Int. Film Festival, http://www.flickr.com/photos/gdcgraphics/1739313452/in/set-72157602744288487/, Urheber: gdcgraphics, Genehmigung: Der Nutzungsrechtsinhaber, veröffentlicht es hiermit unter der folgenden Lizenz: Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 2.0 generisch“ (US-amerikanisch) lizenziert.

JETZT IST SENSE

Der Tod gehört zum Leben einfach dazu. Das ist spätestens seit der Sitcom „JETZT IST SENSE“ mehr als klar. Denn hier hat der Tod seinen großen Auftritt – unfreiwillig begleitet vom Schlüsseldienstler Andi Hartmann. Der Tod hat noch einen gut bei Andi, der eigentlich schon lange tot sein müsste. Nur durch einen dummen Zufall und die Schusseligkeit des Todes lebt Andi eben noch… mit dem kleinen Unterschied, dass er jetzt als einziger Mensch den Tod sehen kann. Und das findet der Tod einfach prima. Endlich hat er einen besten Freund!

bei ZDF neo TV-Lab

http://tvlab.zdfneo.de/jetzt_ist_sense.html

entdeckt von Anne aus Dubai

Lebenslustig

Neulich an der Tankstelle: Dort verkaufen sie jetzt auch Glückwunschkarten. Na ja, nicht nur Glückwunschkarten, sondern auch Beileidskarten.
Ist ja praktisch, wenn man mitten in der Nacht auf die Idee kommt, jemandem zu kondolieren, dann kann man dort auch nach Ladenschluß eine passende Karte bekommen.
Nun waren aber die Glückwunschkarten ausverkauft und zwei einsame Karten mit schwarzgerändertem Umschlag und den üblichen Trauermotiven “Betende Hände” und “Trauerweide” standen noch in dem Verkaufsständer.
Und oben drüber stand auf dem Ständer: “Das Leben lustig genießen!”

Paßt ja!

Etwas Ähnliches hat Leser Veith gefunden:

bestatterin

Krematorium darf über Zahngold verfügen – offene Fragen bleiben

Zu meinem Artikel über Zahngold von heute Morgen, erreicht mich soeben freundlicherweise eine Pressemitteilung mit der Stellungnahme eines der führenden Experten.

Schadensersatzklage wurde ans Hamburger Landesarbeitsgericht zurückverwiesen

„Krematorien dürfen das Zahngold von Toten nach der Einäscherung behalten und auch verwerten. Das heute am BAG gefällte Urteil, das den eigentlichen Gegenstand der Klage – die Schadensersatzforderung des Krematoriums – zurück ans Hamburger Landesarbeitsgericht verwiesen hat – schließt eine bisher bestehende Rechtslücke. Offene Fragen aber bleiben bestehen.

Das brisante Problem in diesem Fall lautete: Wem gehört das Zahngold einer Leiche nach deren Verbrennung? Damit sind erhebliche juristische Schwierigkeiten verbunden, die in die Tiefen des Straf- und Bürgerlichen Rechtes führen. Ob Zahngold Bestandteil der Asche ist und dieser nicht entnommen werden darf, war unter Juristen bis heute strittig. Eine Leiche kann nicht Eigentümer des Zahngoldes sein, denn ein Toter kommt als juristischer Rechtsträger nicht in Frage. Wie sieht es mit den Angehörigen aus? Auch hier Fehlanzeige: Das Zahngold gehört zur Leiche; die Leiche ist aber nicht Bestandteil des Vermögens, das vererbt werden kann. Also können auch die Erben nicht Eigentümer des Goldes sein. Das Krematorium bzw. sein Betreiber scheidet vor dem aktuellen rechtlichen Hintergrund als Eigentümer ebenfalls aus, weil ihm das Zahngold nicht zu Eigentum verschafft wurde. Doch auch wenn das Krematorium nicht als Eigentümer des Zahngoldes gelten kann, so doch immerhin als deren rechtmäßiger Besitzer. Vor diesem Hintergrund lässt sich das BAG-Urteil nachvollziehen:

Besitzer einer Sache ist nämlich jeder, der darüber verfügt, ohne dass er deshalb automatisch auch Eigentümer sein müsste. Betrachtet man das Zahngold als Teil der Asche des verbrannten Leichnams, die sich in der Verwahrung des Krematoriums und damit in dessen rechtmäßigem Besitz befunden hat, so ist das Krematorium auch befugt, diesen ganz besonderen Teil der Asche zu verwerten.

Auf der rechtlichen Ebene gibt es demnach nichts zu kritisieren – auf der ethischen jedoch schon: Ein Krematorium ist für die Verbrennung der Leichen zuständig. Dafür muss es natürlich auch vergütet werden. Ein Werttransfer, der mit dem Lohn für die Dienstleistung nichts mehr zu tun hat, ist moralisch zweifelhaft. Dieser Fall wirft Fragen auf, die weit über den eigentlichen Rechtsstreit hinausgehen. Hier sollten ethische Aspekte neu gewichtet und ggf. die Gesetzeslage neu gestaltet werden.“

Wilfried Mosebach

Über den Experten:

Wilfried Mosebach ist Gründungspartner und Namensgeber der Kanzlei Mosebach & Partner. Schon kurz nach seinem Start im Anwaltsberuf vor über dreißig Jahren konzentrierte er sich auf arbeitsrechtliche Fälle. Dank seiner Expertise in diesem Bereich avancierte er schnell zum wohl führenden Revisionsanwalt beim Bundesarbeitsgericht. Diese Tätigkeit übte er bis zum Umzug des Bundesarbeitsgerichtes von Kassel nach Erfurt aus. Nach früheren Erhebungen des Wirtschaftsmagazins „FOCUS“ zählt Rechtsanwalt und Notar Wilfried Mosebach zu den renommiertesten Arbeitsrechtlern der Bundesrepublik Deutschland

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