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Der Montags-Shitstorm

Da ruft mich jemand auf der Hotline-Nummer an.
Das darf jemand ja auch. Ich kann es niemandem verwehren, meine Nummer zu wählen und mich anzurufen.
Ein Telefon zu haben, beinhaltet ja auf gewisse Weise das Angebot an jedermann, mich auf diesem Telefon auch anzurufen.

Da ich das weiß, habe ich mehrere Nummern. Die eine Nummer, die kennen nur die besten Freunde und Verwandten. Eine der anderen Nummern ist mehr für das Geschäftliche und die nächste Nummer, die steht hier im Blog und sonstwo als Hotline-Nummer.
Dort kann jedermann anrufen, und sich Rat holen oder Fragen stellen – kostenlos.

Damit das aber nicht überhand nimmt, steht bei der Nummer deutlich dabei, dass man bitte während der Sprechstunde anrufen soll. Und die ist montags von 10-13 Uhr und 15-21 Uhr. Ruft man außerhalb dieser Zeiten an, läuft man deutlich Gefahr, dass ich nicht an den Apparat gehe(n kann).
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Leiche verloren – Bestatter soll 8 Mio. Dollar Entschädigung zahlen

Ein texanisches Gericht hat der Familie einer verstorbenen Frau eine hohe Entschädgigung zugesprochen.
Acht Millionen Dollar soll das Bestattungsunternehmen zahlen, bei dem der Leichnam der 25-Jährigen auf unerklärliche Weise „verschwunden“ ist.

Die 25-jährige Julie Mott starb 2015 an Mukoviszidose. Ihr Leichnam sollte eingeäschert werden.
Doch nach der Abschiedsfeier verschwand der aufgebahrte Körper der jungen Frau auf mysteriöse Weise aus dem Sarg.
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Wichtiges DSGVO-Seminar 06.03.2018 – nicht verpassen, sonst droht Abmahnung

Ab 25.5.2018 gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Umsetzung stellt viele Seitenbetreiber vor nahezu unüberwindbare Hürden.
Wer nicht rechtzeitig reagiert, der riskiert, dass darauf spezialisierte Abmahner schon in den Startlöchern stehen und Abmahnungen versenden.
Um nicht unnötig draufzuzahlen und teures Lejrgeld von bis zu mehreren 1.000 € bezahlen zu müssen, empfehle ich dringend den Besuch des nachfolgend vorgestellten Seminars:

Die Veranstaltung

Verantwortliche aller Unternehmen müssen ab dem 25.5.2018 die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beachten. Eine 100% erfüllte Datenschutz-Compliance dauert je nach Unternehmensgröße mehrere Monate. Bis zum Stichtag bleibt folglich gar nicht mehr genügend Zeit, um alle Aufgaben zu erledigen.

Rechtsanwalt Giel stellt daher eine übersichtliche TO-DO-Liste mit den Aufgaben vor, die realistischerweise noch vor dem 25.5. erledigt werden können. Die Umsetzung dieser Notfallmaßnahmen alleine reicht für eine 100% Compliance noch nicht aus, aber schützt vor den gefährlichsten Abmahnungen im 2. Halbjahr.

Zielgruppe

Unternehmer und andere Verantwortliche in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Aus dem Inhalt

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Lebendig begraben – Pietätlose Mutprobe auf Hitradio N1

Mutproben können spannend und lustig zugleich sein. Als Kinder haben wir auch immer mal wieder Mutproben gemacht.
Ich erinnere mich an den doofen Klaus, der aber die dicksten Arme hatte und schon als Kind ein kleiner Schläger war.
Er konnte am besten auf die höchsten Bäume klettern und die von ihm aufgestellten Mutproben bestanden immer im Erklettern von verholzten Gewächsen.
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Wolfgang Schreil – Totengräber und Naturbursche – Das Gespräch zum Nachhören

Vielleicht ist das interessant für Euch:

https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/eins-zu-eins-der-talk/wolfgang-schreil-126.html

Wolfgang Schreil ist beruflich Totengräber, aber vor Allem als „Woid Woife“ bekannt und kämpft im Bayerischen Wald für den Naturschutz. Nettes, sehr langes Gespräch. Auch für Leute, die sich mit dem bayerischen Dialekt auseinandersetzen möchten.

gefunden von Alexander
Rechtschreibung geprüft

Das Ende vom Lied!

Eine Geschichte, erzählt von Leser Josef:

Es gibt Tage, die entscheidend für das Schicksal sind. Sie verlaufen bis zum Punkt der Erkenntnis total normal.
An diesem Tag war ich gerade an dem Friedhof angekommen, den wir betreuten. Wieder einmal, um die Leuchter zu reinigen und neu mit Kerzen zu bestücken.

Aber vorher ging ich noch ins Café gegenüber, natürlich nur zur Kontaktpflege, versteht sich. Wie immer schmeckte es köstlich, ja ich rieb mich auf für die Firma! Danach ging ich wieder zum Kapellenbau hinüber. Im alten Obduktionsraum begann ich mit der Arbeit. Dieser Raum wurde damals als Lager und Abstellkammer verwendet. Mit dem Heißluftfön ging es sehr zügig. Den feinen Rest des Wachses, der noch an manchen Leuchter klebte, bekam ich mit grober Stahlwolle gut weg.
Ich hatte gerade die Kerzen gewechselt, und wollte den letzten Leuchter wieder in die Kapelle bringen, da hörte ich zarte Schritte im Flur.

Die neue Friedhofsverwalterin Waltraud kam näher. Wir hatten uns auf Anhieb gemocht, bemühten uns aber es nicht zu zeigen. Ihr braunes Haar leuchtete wunderbar im Sonnenlicht, das durch eine Dachluke herein schien. Aus ihren schönen braunen Augen kamen Blicke, die sich wie Pfeile in mein Herz bohrten.
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