Ein Sharan ist ein schönes Auto von der Firma Volkswagen. Wobei sich “schön” ehrlich gesagt eher auf die Funktionalität und weniger auf die Optik bezieht, wobei ich sagen muß, daß es weitaus häßlichere Autos gibt und im allgemeinen Vergleich unser Sharan ganz gut abschneidet.
Besonders praktisch finden wir an diesen Fahrzeugen, wir hatten den nämlich auch schon mal als baugleichen Ford Galaxy, daß man alles hinter Fahrer- und Beifahrersitz sehr flexibel bestuhlen kann. Zwei Sitze in der mittleren Reihe, zwei ganz hinten oder drei in der Mitte oder nur einen.
Vom Zweisitzer mit riesigem Laderaum bis hin zum großfamilientauglichen Siebensitzer kann man alles machen.
Ray Manzarek verstorben – The Doors
Ray Manzarek, Gründungsmitglied der Gruppe The Doors ist verstorben.

Bild: PolverediGela, This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.
Die Frage
Hallo, mein Name ist B. ich recherchiere für die Produktionsfirma A., die im Auftrag des Senders B. einen Beitrag produzieren soll.
Ich hätt’ da mal ‘ne Frage, wo ich einen Fachmann zu brauche.
Ja, wie kann ich Ihnen denn helfen?
Also, es dreht sich um Folgendes: Wir machen einen aufklärenden Beitrag, der den Leuten mal so richtig die Augen öffnen soll, wie bei der Leichenschau geschludert wird.
Wir haben schon da ganze Material, also das meiste jetzt, so ziemlich zusammen. Auch die Statements und so sind alle im Kasten.
Bestattungssysteme in Israel
Hallo,
ich bin derzeit beruflich in Israel unterwegs. Dort habe ich zufällig die Produktion von “Betongräbern” gesehen, in denen zwei Personen übereinander bestattet werden, aus Platzgründen.
Ausserdem noch ein Wandsystem mit Einzelnischen.
In Israel wird ja aus religiösen Gründen nicht kremiert.Gruss
ManfredAshkelon, Israel
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Ordnung auf dem Gottesacker
Moin,
in einem anderen Zusammenhang bin ich gerade über eine alte Friedhofsordnung gestolpert, vielleicht ist das etwas für Deinen Blog?
Hab’ s gerade in den Entwürfen gefunden – ich dachte, ich habe es Dir schon geschickt…? *verkalkt*![]()
Grüße
Broken
“Mehrere zur Kenntnis des Landeskonsistoriums gekommene Vorfälle über demonstratives, mit der Ruhe und Heiligkeit christlicher Gottesäcker nicht zu vereinbarendes Verhalten von Leichenbegleitungen bei Beerdigungen geben dem Landeskonsistorium Veranlassung, nicht allein die Verordnung, die Beerdigung der Dissidenten betr., vom 8. Juli 1878 (KonsBl. S.56) in wiederholte Erinnerung zu bringen, sondern auch die am Schlusse derselben befindliche Erstreckung der darin enthaltenen Bestimmungen auf Beerdigungen von Gliedern der evangelisch-lutherischen Kirche auf sämtliche Beerdigungen innerhalb der evangelisch-lutherischen Gottesäcker ohne Unterschied der Konfession oder Religion, welcher die zu Beerdigenden angehören, und zwar dergestalt auszudehnen, dass bei solchen allenthalben die Veranstaltung von Leichenkondukten, welche nicht sowohl eine Kundgebung der persönlichen Liebe und Achtung für den Verstorbenen, als die Demonstration einer der Kirche, sowie der staatlichen Ordnung feindlichen Gesinnung bezwecken, das dieser Absicht entsprechende Führen und Tragen von Fahnen und Abzeichen bei Leichenbestattungen, das Reden am Grabe ohne Zustimmung des Ortsgeistlichen, das unbefugte, mit dem Ernst der Handlung sowie der Würde des Ortes nicht im Einklang stehende Sprechen am Grabe überhaupt, die unangemessenen lauten Beifallsäußerungen durch “Bravo” und “Hurra” und andere derartige Zurufe an die am Grabe gesprochenen Worte sowie auch sonst ein der Handlung und dem Ort nicht entsprechendes lautes und unpassendes Betragen, Tabakrauchen u. dgl. hiermit ausdrücklich verboten wird.”(Quelle: Verordnung des Evangelisch-lutherischen Landeskonsistoriums das Verhalten der Leichenbegleitungen bei Beerdigungen auf den lutherischen Gottesäckern betreffend vom 24. April 1883)
Grabheizung
Hallo Tom,
in einem Buch des Basler Stadtoriginals René Schweizer habe ich einen Briefwechsel zwischen ihm und dem Friedhofsamt gefunden. Schweizer beklagte sich darüber, dass seinem verstorbenen Grossvater das Grab zu kalt sei und bat darum, eine Grabheizung einbauen zu lassen.
Anbei ein Scan der Doppelseite. Der Briefwechsel geht noch länger und endet leider ohne den Einbau einer Grabheizung.
Im selben Buch (René Schweizer, “Ein Schweizerbuch”, Verlag “Der gesunde Menschenversand”, ISBN-10: 3952151777) schreibt er von anderen Anliegen:
- “Ich möchte in einem Puff in Deutschland das Bumsen lernen. Könnten Sie mir Stipendien ausrichten?”. Sein Anliegen wurde von der Behörde abgelehnt mit der Begründung, dass die genannte Tätigkeit keine Vollzeitbeschäftigung sei.
- “Ich möchte mein Leben neu beginnen und bitte deshalb um die Aufnahme in einen Kindergarten.” Zunächst wird er gefragt, welchen Kindergarten er gerne besuchen möchte, doch am Ende wird er an eine “christliche Bewährungshilfe” verwiesen.
- “Am letzten Donnerstag habe ich auf dem Barfüsserplatz meinen Verstand verloren. Er ist blau mit roten Tupfen und hört auf den Namen Erwin.” Das Fundbüro nimmt die Meldung entgegen schätzt den Wert des Gegenstands auf 45 Franken.Beste Grüsse,
David/turtle of doom
Sargschuhe
Salut Tom,
heute habe ich hier bei mir im Wohnort in einem der Schaufenster ganz nette Schuhe gefunden die zu deinem Weblog passen würden. ich hab gleich n paar Fotos gemacht die ich dir an die mail anhänge. Wenn du willst kannst du sie benutzen für was auch immer du gerade Lust hast. Das Schaufenster in welchem ich die “Schuhe” gefunden habe gehört zum “Maison de l’humour et du vin”, dort haben sie eine kleine Ausstellung mit Ausstellungsstücken aus den WWs (Worldwar) und aber auch anderen Stücken die nett oder lustig sind. Es ist halt so ein französischer Humor. Zudem haben sie noch sehr gute und edle Weine, zum Teil auch Bioweine.
Zu den Fotos. Die Fotos sind bisher gar nicht bearbeitet und ich überlasse sie dir fürs weiteres. Zudem schreibe ich noch einfach dazu das ich selbst sie gemacht habe und du sie gerne im Blog veröffentlichen kannst, da ich sie eigentlich nur dafür gemacht habe.
LG aus Frankreich
m.
Abmahnung durch Andreas Krenzke nun erledigt

Andreas Krenzke
Die immerhin rund 1.000 Euro (inkl. Gebühren) werden jetzt bezahlt.
Immerhin melden sich heute noch ebenfalls Betroffene, die auch die “Vernachlässigungsgeschichte”, den etwas längeren Witz bzw. witzigen Text veröffentlicht haben, der wohl von Andreas Krenzke aus Berlin stammt. Gleichwohl wurde dieser Text auch als Spaßmail in großem Stil verbreitet und mir unter Vorspiegelung eigener Urheberschaft von einem Leser als eigenes Machwerk untergejubelt.
Leider lag die Zusendung des “Witzes” schon so lange zurück und erfolgte die Abmahnung durch einen Berliner Abmahnanwalt1 so lange danach, daß ich des Zusenders nicht mehr habhaft werden konnte.
So mußte ich als Veröffentlicher des Textes die Suppe alleine auslöffeln.
Nun gut, die Sache ich gegessen. Ich find’s trotzdem Scheiße, daß man wegen so eines Textes gleich den Anwalt auf viele Internetseitenbetreiber hetzt, statt sich einfach mit denen auseinander zu setzen.
Ich habe mal eine Tafel Schokolade als Strafe für einen Urheberrechtsverletzer gefordert und bekommen.
Klar, man ärgert sich, wenn sich da jemand an den eigenen Werken einfach frech bedient und damit Geld verdient.
Aber -auch wenn es mich schon manchmal in den Fingern gejuckt hat- ich habe noch keinen abgemahnt.
1 Abmahnanwalt ist keineswegs herabwürdigend gemeint, sondern in meiner persönlichen Sprechweise ein Anwalt, der Abmahnungen bearbeitet und versendet.
Bild: wikimedia, User: Flubber, Licensing: Public domain. I, the copyright holder of this work, release this work into the public domain. This applies worldwide.
In some countries this may not be legally possible; if so:
I grant anyone the right to use this work for any purpose, without any conditions, unless such conditions are required by law.
Pfingsten
“Ja ja, jetzt kommt Pfingsten. Wir hatten ja jetzt Christi Himmelfahrt und Pfingsten, ja, da ist der Tag wo Jesus wieder gelandet ist. Und da hatte es den Leuten die Sprache verschlagen und vor Schreck ist denen der Turmbau von Babel zusammengebrochen und seitdem reden die Menschen in verschiedenen Zungen, das nennt man heute Sprachen. Am besten merkt man das bei Holländisch und Englisch, das ist ja fast wie Deutsch, die sind nicht ganz so verschlagen, was jetzt die Sprache anbetrifft. Wenn man genau hinhört, kann man sogar die Sachsen verstehen, aber die sind ja sowieso eigentlich Engländer, deshalb nennt man die Engländer ja auch Angelsachsen.
Nee, Pfingsten ist cool, da hat man einen Tag mehr Wochenende. Find ich gut!”
Soweit ein Ausschnitt aus einer Unterhaltung heute Morgen bei der Gemüsefrau.
Die ist ja immer noch relativ kleinlaut, weil sie immer noch eine Privatklage von Frau Birnbaumer-Nüsselschweif an der Backe hat, wegen Beleidigung.
Was daraus wird, das wird sich zeigen.
Was aus mir wird, das zeigt sich nächste Woche, denn dann geht es hier wieder richtig weiter.
Ich danke Euch, liebe Leserinnen und Leser, daß ihr hier so schön weiterdiskutiert und das Blog weiterhin recht fleißig besucht habt, obwohl ich mich in “Urlaub” befinde.
Erst waren ja Frau und Tochter verreist, jetzt sind die zwei Heulbojen zwar wieder da, aber zugegebenermaßen liebe ich die beiden über alles in der Welt und widme mich deshalb insbesondere der Mutterboje, die in dieser Woche, bis eben nach Pfingsten, noch Urlaub hat.

