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Die Kölner Sängerin Marie-Luise Nikuta ist tot

Die Kölsche Sängerin Marie-Luise Nikuta ist tot. Das bestätigte der Präsident des Festkomitee Kölner Karneval Christoph Kuckelkorn am Dienstagabend. Nikuta sei am Dienstagnachmittag in einer Kölner Seniorenresidenz gestorben. Sie wurde 81 Jahre alt.

Kuckelkorn sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“: „Marie-Luise Nikuta hat über Jahrzehnte den Kölner Karneval geprägt. Das gilt nicht nur für die vielen, vielen Mottolieder, die sie den Kölschen geschenkt hat. Noch wichtiger: Sie hat den Karneval – in einer Zeit als das noch lange nicht selbstverständlich war – weiblicher gemacht. Sie hat die Bühnen der Stadt gegen manch damalige männliche Widerstände erobert und wird für immer in den Herzen der Kölschen sein.“

Mehr hier im Kölner Stadt Anzeiger
Quelle: ebenda

Zeitdruck nach dem Todesfall

Wenn ein Mensch gestorben ist, verfallen manche Menschen in eine Art Schockstarre. Sie sind dann froh, dass der Bestatter ihnen viele Wege und Besorgungen abnimmt. Andere Menschen werden durch einen Sterbefall in einen teilweise wirren Aktionismus versetzt. Alles muss ganz schnell passieren, nichts hat Zeit und alles ist ganz eilig. Eigentlich muss das nicht sein, aber in einem Fall gilt es, die Fristen nicht zu verpassen.

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Krankheit und Todesfall – was tun?

Der Trauerredner Dirk R. Schuchardt hat eine ganz hervorragende Broschüre verfasst. Ihr Titel lautet: Krankheit und Todesfall – was tun?

Die Broschüre fußt auf seiner jahrelangen Erfahrung aus der Sozialrechtsberatung und aus der Tätigkeit als Trauerredner.
Die Handlungshilfe mit vielen Formularen kostet 7,50 € und ist bei verdi erhältlich (Link unten).

Dort kann man auch Formulare herunterladen und noch mehr über das Heft erfahren.
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Herbert, Beate und die Bärbel

Manni, unser Mann für die Werkstatt, das Fahren und für sonst alles, fühlte sich in unserem Betrieb sehr wohl. Im Laufe der Zeit hatte er es zum Fahrdienstleiter gebracht und somit die Rolle eines weisungsbefugten Vorarbeiters bekommen. Auf ihn konnte ich mich verlassen, der Mann ließ mich nicht hängen.
So war es nur eine logische Konsequenz, dass ich Manni irgendwann einmal auch freie Hand bei der Einstellung und Entlassung von Fahrern gab. Natürlich blieben die Zügel der Macht immer in meinen Händen. Aber wenn Manni sagte, dass ein Mann nichts taugte, dann taugte der auch nicht. Und wenn Manni sagte, dass er einen neuen Mann gefunden habe, dann stellte ich ihn auch ein.

Als Chef bekommt man doch sowieso nicht alles mit, was in der Werkstatt und draußen vor Ort passiert. Und bevor ich mir jeden Tag das Gejammer und Beschuldigungen und Gerüchte anhöre, da geben ich doch lieber einem anderen etwas Verantwortung ab und habe weitestgehend meine Ruhe.

Vor elf Jahren schrieb ich auf die Anfrage eines Lesers hin schon eine Menge über Transsexuelle und Menschen und deren sexuelle Orientierung.

Das kann man hier nachlesen.

Kurz gesagt: Mir ist das vollkommen egal. Aber sowas von.
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Antonia feiert Hochzeit

Ist wirklich wahr: Man kann eigentlich jeden noch so blöden Sekretärinnenwitz hernehmen, dann ersetzt man das Wort Sekretärin durch ‚Antonia‘ und schon hat man die originalen Antonia-Geschichten. Es gibt nichts, was die ausgelassen hätte…

Ich biege vom Treppenhaus in die Halle und höre ein Schnauben, Schnaufen und Keuchen. Es ist Antonia, die auf ihren etwas zu kurzen X-Beinen, bei denen sich die Oberschenkel bei jedem Schritt mit dem Geräusch „witsch, watsch“ aneinander vorbeischeuern, durch die Halle stolziert. Auf ihren Armen hat sie einen schier unglaublich hohen Stapel Leitz-Ordner aufgetürmt, der einerseits bedenklich schwankt, was sie durch bauchtanzähnliche Bewegungen im, bei anderen Frauen vorhandenen, Taillenbereich auszugleichen versucht und der andererseits so hoch ist, daß sie nicht mehr drüberschauen kann. Mal schaut sie links vorbei, dann schwankt der Stapel nach rechts, dann bauchtanzt sie wieder, der Stapel schwankt nach links und sie kann rechts vorbeischauen, einen Schritt machen usw. usf.

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Kirk Douglas ist tot

Gestern war ein merkwürdiger Tag für mich. Denn obwohl er schon 1986 verstorben ist, denke ich am 5. Februar immer an meinen Vater. Er wäre gestern 104 Jahre alt geworden. Mir kam dann gestern Morgen Kirk Douglas in den Sinn, von dem mein Vater immer sagte: „Der ist in meinem Alter.“

Ich vermisse meine Eltern. Das darf ich ja auch, warum auch nicht? Manchmal denke ich, wie schön es doch wäre, wenn sie dieses oder jenes in meinem Leben noch miterlebt hätten. Auf der anderen Seite glaube ich, dass es gut ist, dass meinem Mutter und meinem Vater die Beschwerlichkeiten eines sehr hohen Alters auch erspart geblieben sind.

Ja und während ich noch gestern Morgen den Wikipediaeintrag von Kirk Douglas studierte, fragte ich mich, ob es wirklich schön und erstrebenswert ist, so hoch betagt, mit geschwundenen Kräften, mit nicht mehr ganz intakten Sinnen zu leben.

Nun, wie immer dem auch sei, es hat mich dann doch die Duplizität der Ereignisse sehr überrascht, als ich jetzt vom Tod des großen Hollywood-Schauspielers Kirk Douglas gehört habe.
Seine Filme, so heißt es in den Medien, würden für alle Zeiten bestehen bleiben. Mag so sein, aber es ist leider auch eine Wahrheit, dass die großen alten Hollywood-Schinken, die damals die Menschen mit bislang nie gesehenen Szenen begeisterten, heute kaum noch jemand hinter dem Ofen hervorlocken. Unsere Sehweise und unsere Sehgewohnheiten haben sich eindeutig geändert.

Selbst Filme, die heute noch zu dem besten jemals gedrehten Filmen zählen, kommen vielen im Vergleich behäbig und ausufernd vor.

Und noch eins: Im Radio hörte ich heute Morgen, dass Kirk Douglas vor allem durch seine Rolle in Ben Hur berühmt geworden wäre. Nein, wurde er nicht, in Ben Hur spielte Charlton Heston die Hauptrolle. Kirk Douglas war Spartakus. Und Kirk Douglas haben wir es zu verdanken, das Stanley Kubrik eine so große Nummer wurde. Und natürlich haben wir ihm seinen nicht minder berühmten Sohn Michael Douglas zu verdanken.

Wie denkst Du darüber? Möchtest Du weit über 100 Jahre leben?

Hochzeitsvorbereitungen optimal gestalten

Der wohl wichtigste Tag im Leben zweier Menschen ist der Hochzeitstag. Dieser Tag soll ordentlich vorbereitet werden, damit er auch als schönster Tag im Leben in Erinnerung bleibt. Zur Hochzeit gehören sehr viele Dinge. Natürlich ist das Hochzeitskleid ein wesentlicher Bestandteil der Frau, der Smoking das Gegenstück für den Bräutigam. Die richtigen Gäste einzuladen ist ebenso nur ein kleiner Teilaspekt einer schönen Hochzeit. Ein wesentlicher Bericht ist aber die Auswahl des Hochzeitsortes. Man sollte ihn sorgsam wählen da er auf den Hochzeitsfotos für die richtige Untermalung zählt. Viele Brautpaare legen zu diesem Zwecke bereits ein Fotoalbum für die Hochzeit an, um die schönsten Fotos dieses Tages mit Freunden und Bekannten zu teilen. Auf diesen Fotos ist das Brautpaar der Mittelpunkt des Interesses. Ebenso sieht man darauf abgebildet aber die charakteristischen Cocktails, das perfekte Kleid und die schönsten Blumen der Welt. All das muss natürlich organisiert werden. Während die Braut in der Regel die Initiative übernimmt und viele Dinge selbst erledigen möchte, ist der Bräutigam eher dazu geneigt, solche Vorbereitungen einem professionellen Dienstleister zu überlassen. Es ist eine sehr schöne Aufgabe, die mit voller Erfüllung durchgeführt wird.
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Warum sollten Sie sich an professionelle Schlosser wenden?

Die Hilfe eines Schlossers kann aus verschiedenen Gründen erforderlich sein. Das Ziel ist jedoch immer dasselbe – verschlossene Türen zu öffnen. Einige finden es einfach, eine Tür ohne Schlüssel zu öffnen. Aber es ist eine ganz andere Sache, wenn Sie anfangen, ernsthaft darüber nachzudenken. Es ist zwar möglich, das Schloss zu öffnen, aber nur erfahrene Spezialisten können dies tun, ohne das Erscheinungsbild zu beeinträchtigen.
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