Rechtsstreit: Als ob ein Tier verscharrt worden wäre

Richterin: Grab hätte ansprechender gestaltet werden können

Nach misslungener Beerdigung: Landgericht ist überzeugt, dass Bestatter aus dem Landkreis grobfahrlässig gegen Vertrag mit dem Markt Dinkelscherben verstoßen hat

Als ob „ein Tier eingescharrt worden“ wäre: So beschrieben Angehörige den Anblick, der sich ihnen einige Stunden nach einer Beerdigung 2014 auf dem Dinkelscherber Friedhof bot. Mitarbeiter eines Bestatters hätten einen „Dreckhaufen“ hinterlassen. Die Marktverwaltung kündigte den Vertrag mit dem Unternehmen, das von „Arbeitsfehlern“ sprach. Und vor Gericht zog. Es forderte von der Gemeinde den entgangenen Gewinn von rund 30000 Euro, der sich aus der Restlaufzeit des Bestattungsdienstvertrags bis Ende 2016 ergeben hätte. Jetzt wurde die Klage vom Landgericht abgewiesen.

Mehr hier: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Richterin-Grab-haette-ansprechender-gestaltet-werden-koennen-id40657141.html/

Wer wird meine Asche in den Ganges werfen, wenn ich tot bin?

Ich stamme aus Indien, meine Familie lebt dort. Wie kann ich es regeln, dass nach meinem Tod meine Asche in den heiligen Fluss Ganges gestreut wird.
Ist es möglich hier ein Bestatterunternehmen damit zu beauftragen?

Grundsätzlich ist das kein Problem.
Voraussetzung ist, daß Dein Leichnam hier eingeäschert wird. Dafür muß ein hiesiges Bestattungsunternehmen beauftragt werden.
Wenn die Urne dann zur Verfügung steht, kann sie ins Ausland versandt werden.
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Wer bezahlt die Umbettung?

Hallo,

ich wende mich mit einem grossen Problem an Sie.
Vor 4 Wochen ist unsere Mutter verstorben. Unser Vater hat ein Urnengrab bestellt. Das ist ein kleines vier eckiges Grab auf dem Boden.
Dort ist die Mutter auch beerdigt worden. Letzte Woche hat mein Vater im Dehner-Laden schöne bunte Steine gekauft, wie man sie auch oben auf die Erde vom Blumentopf streuen kann. Schöne Farbe, rot, grün und blau. Die liegen jetzt auf dem Grab.
Sind die Farben von dem Karnevalsverein in dem unsere Mutter war. Mein Vater ist auch da drin.


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Facebook: Feingefühl Fehlanzeige

Feingefühl Fehlanzeige
Eine Stiefmutter informierte die Kinder ihres Mannes via facebook über dessen Tod und begrub ihn im Anschluss im Garten ihres Hauses in Portugal.

Sohn und Tochter von Alyn Pennycook waren wie vor den Kopf gestoßen: Ihre Stiefmutter Louise Khan teilte ihnen per Facebook-Nachricht mit, dass ihr Vater verstorben war. „Oh yes, your father died“, war alles, was sie zu sagen hatte. (…) Nun wurde die Frau angeklagt: Leichenschändung wird ihr vorgeworfen, da sie ihren Ehemann einfach im eigenen Garten ihres Hauses in Portugal vergraben hat.
Pennycocks Tochter beschreibt das Steinhaus als „Baracke“. Beide (Kinder) machen aus ihrem Hass für Louise Khan kein Geheimnis. „Sie ist eine schreckliche, schreckliche Person“, so die Tochter, während der Sohn beteuerte, dass er „sie für immer hassen“ werde.
Sie habe Ihnen die Möglichkeit genommen zu trauern.
Die Polizei musste mit einem Bodenradar nach der Leiche suchen. Sie vermuten, dass der Mann bereits im September oder Oktober starb. Khan hat den Tod aber weder in Portugal noch in Großbritannien gemeldet. Nachbarn hatten die Polizei alarmiert, weil sie Pennycook monatelang nicht mehr gesehen hatten. Pennycooks Kinder versuchen jetzt, sein Grab in Portugal zu finden und seine sterblichen Überreste nach Großbritannien zu überführen.

bigfm.de

Scheintoter Teenager wieder aufgewacht

Tot geglaubter Teenager wacht auf dem Weg zu Beisetzung auf

Seine Familie glaubte, er habe den Kampf gegen seine Erkrankung verloren – doch kurz vor seiner Beisetzung bewegte sich ein tot geglaubter Teenager plötzlich wieder. Schnell wurde er zurück ins Krankenhaus gebracht.

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Kurios: Bestatter ruft Feuerwehr wegen Grabgas

Gegen Grabgase helfen ja bekanntlich nur Knollenanker. In Österreich wären diese Grabgase nun beinahe einem Bestatter zum Verhängnis geworden.

NÖN.AT berichtet:

FF-Einsatz am Friedhof Die Feuerwehr Seefeld-Kadolz musste am Donnerstagnachmittag zu einem ungewöhnlichen Einsatz ausrücken.
Der Bestatter musste in eine Gruft hinabsteigen, da ihm ein persönlicher Gegenstand in den Abgrund gefallen war, wie die Feuerwehr berichtet. Doch da er eine hohe Gaskonzentration in der Gruft vermutete, rief er die FF Seefeld-Kadolz, um mit professionellem Equipment auszuhelfen.
Die Feuerwehrkameraden belüfteten das Grab, bevor ein Feuerwehrmann mit Atemschutz in die Gruft hinabstieg, um den Gegenstand des Bestatters heraufzuholen.

Doch dann erschien noch diese Meldung:
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