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Peter WILHELM – Live in Rostock

Am 16.10.2018 bin ich abends in Rostock zu Gast und trete mit meinem Zeugs auf. Veranstalter ist: E U | F H med Europäische Fachhochschule Studienzentrum Rostock Werftstraße 5 18057 Rostock Beginnen soll das um 19 Uhr. Leider konnte mir der Veranstalter bis jetzt noch keinen exakten Veranstaltungsort mitteilen. Es wird wohl etwas Eintritt kosten, aber nicht viel.

  • Wann: Dienstag, den 16. Okt. 2018 um 19:00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr)
  • Wo: Hörsaal Anatomie, Universität Rostock, Gertrudenstraße 9, 18057 Rostock
  • Eintritt: kostenlos, jedoch begrenzte Platzanzahl.
  • Kartenreservierung: https://babi-projekt.de/kartenreservierung/

Zentralfriedhof-Tour: „Der Hang zum Morbiden“ – 31.10.2018 Wien

Zentralfriedhof-Tour: „Der Hang zum Morbiden“

Ein kopfloser Musiker und die Angst, lebendig begraben zu werden: Die Friedhöfe Wien bieten ab Oktober Führungen durch den Zentralfriedhof an. Trotz Gruselfaktors achte man jedoch besonders auf die Pietät, heißt es.

Veranstaltungshinweis

„Der Zentralfriedhof bei Nacht: Eine Führung zum Fürchten“, 31. Oktober sowie 1.- 3., 9., 10., 16., 23. und 24. November 2018

gemeldet von Melancholia

Peter Wilhelm live in Rostock

Am 16.10.2018 bin ich abends in Rostock zu Gast und trete mit meinem Zeugs auf.
Veranstalter ist:
E U | F H med
Europäische Fachhochschule
Studienzentrum Rostock
Werftstraße 5
18057 Rostock

Beginnen soll das um 19 Uhr.
Leider konnte mir der Veranstalter bis jetzt noch keinen exakten Veranstaltungsort mitteilen. Es wird wohl etwas Eintritt kosten, aber nicht viel.
Sobald ich mehr weiss, gebe ich Bescheid.

Liebe Grüße
Peter Wilhelm

Die Feder – Roman von Florian Szigat

Florian Szigat kümmert sich in seinem beruflichen Leben eher um trockene, sachbezogene Texte. Doch in seinem Kopf bewegte er schon lange die Geschichte von Tom Breskow und dem skrupellosen Auftragskiller „Walross“.

Ich durfte Florian bei der Entstehung dieses spannenden Romans begleiten und es ist mir eine große Freude, Euch das Ergebnis von Florians schriftstellerischem Schaffen zu präsentieren:

Aus dem Klappentext:


Es läuft nicht besonders gut für Tom Breskow: Schulden, ein erfolgloser Roman und ein düsteres Geheimnis aus seiner Vergangenheit belasten den gescheiterten Schriftsteller. Und dann steht auch noch eines Tages „Das Walross“, ein skrupelloser Auftragskiller, vor seiner Tür und will ihn für einen Job anheuern. Das wäre zwar die Lösung für alle finanziellen Probleme, würde Tom aber direkt dorthin zurück führen, wo alles angefangen hat… Die verzweifelte Suche nach einem Ausweg führt Tom an Schauplätze in Witten, Bochum und durchs halbe Ruhrgebiet. Pressestimmen: WAZ, 29. September 2018: „Spannend, schräg, ziemlich blutig, aber wenig düster – und mit viel Lokalkolorit […] Der Vormholzer Autor Florian Szigat hat seinen ersten Thriller geschrieben. […] Einen, den man nicht so schnell wieder aus der Hand legt.“

Ich kann diesen Roman nur jedem empfehlen. Erfrischend geschrieben, nicht das übliche Fließband-Einerlei!

Dieses Buch ist auch ein tolles Weihnachtsgeschenk für jeden Krimiliebhaber.

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Anderthalb Jahre neben totem Ehemann gelebt

Wie SPIEGEL ONLINE berichtet, hat eine 73-jährige Hamburgerin ihren verstorbenen Mann anderthalb Jahre in der Wohnung behalten.

Frau behält toten Ehemann eineinhalb Jahre in Wohnung

Eine 73-jährige Frau hat ihren toten Ehemann eineinhalb Jahre lang in der gemeinsamen Wohnung aufbewahrt. Die Staatsanwaltschaft Hamburg bestätigte den Vorfall. Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet.

Demnach machte sich der Verwalter einer zweistöckigen Wohnung im Hamburger Stadtteil Pöseldorf Sorgen um das Paar. Er hatte den Ehemann seit eineinhalb Jahren nicht gesehen und verständigte die Polizei.

Die Beamten sahen am 19. September nach dem Rechten. Als die Ehefrau ein verschlossenes Zimmer nicht öffnen wollte, wurden die Polizisten misstrauisch.

Auf dem Bett in dem Zimmer fanden sie die schon stark verweste Leiche des Ehemannes. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an, fand aber keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden.

„Es handelt sich wohl um ein tragisches Familiengeschehen“, sagte Sprecherin Nana Frombach. „Die alte Dame hatte wohl Schwierigkeiten, loszulassen.“

jpz/dpa

Quelle: Spiegel Online.de
gefunden von Wolf-Dieter

Bild: ESD-SS / Pixabay (Symbolfoto)

Schweinsbraten

Schweinsbraten hätte es geben sollen. Im Gasthaus Schöllmann. So war es schon bei der Beerdigung des Großvaters gewesen und bei der des Vaters. Wahrscheinlich waren auch früher schon alle Beerdigungsfeiern der Familie Wolnacz schon dort abgehalten worden, aber daran erinnerte sich keiner mehr. Allein Tante Martha hätte dazu noch etwas sagen können, aber war ja nun auch schon 12 Jahre tot.

Jetzt lag die Großmutter im Sterbsen und für alle stand fest, dass auch dieses Mal nach der Beerdigung im Gasthaus Schöllmann Schweinebraten gegessen würde. Nach dem Essen bekämen die Kinder noch ein Eis, die Frauen Kaffee oder Likör und so wie es Tradition war, würden sich die Männer zu einem Schnäpschen zuviel an der Theke versammeln.

Damit das alles auch so kommt, hatte die Großmutter vorgesorgt. Immer hatte sie gesagt: „Wenn mit mir mal was ist, dann findet ihr in der Klappe vom Wohnzimmerschrank einen Umschlag. Da ist Geld für die Beerdigung drin und ich habe aufgeschrieben, wie alles gemacht werden soll.“
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Plötzlich weg – lange gestorben?

Ich bin auf dem Friedhof. Da gehe ich gerne hin, egal welcher Friedhof das ist. Da ist es wenigstens ruhig. Die alten Bäume spenden Schatten und die Leute, die da wohnen, quatschen einen nicht an.

Also sitze ich auf einer Bank so vor mich hin.

Zwei Damen um die 70 nähern sich langsam. Die leeren Gießkannen klappern hohl an den Gehstöcken. Als die eine mit ihrem Stock auf „meine“ Bank deutet, schwant mir Schlimmes. Die werden doch wohl nicht!…

Doch sie werden…
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