DIREKTKONTAKT

Schauspieler Ray Liotta mit 67 gestorben

Von

Raymond Allen „Ray“ Liotta (* 18. Dezember 1954 in Newark, New Jersey; † 26. Mai 2022 in der Dominikanischen Republik) war ein US-amerikanischer Schauspieler.
Sein Schaffen als Schauspieler für Film und Fernsehen umfasst mehr als 110 Produktionen.
Liotta verstarb am 26. Mai 2022 im Alter von 67 Jahren im Schlaf, während er sich für Dreharbeiten in der Dominikanischen Republik befand.

ACTOR RAY LIOTTA DIES AT 67
http://deathbeeper.com/3583266.html

Podcast: Warum willst Du nicht hören? Ganz neue Hörgeräte von Phonak. Mit Peter Wilhelm und Sven Kreher

Von

Wahrscheinlich bist auch Du schwerhörig. Zumindest aber könnte das gut sein, denn ein Hörproblem wird Dir selbst erst bewußt, wenn es fast zu spät ist. Oft ist dann ein Hörgerät der nächste Schritt. In diesem Podcast erklärt Sven Kreher vom Hörgerätehersteller Phonak, weshalb es heute kein Makel mehr ist, ein stylishes Hörgerät zu tragen.

Du kannst mit einem modernen, klein hinterm Ohr versteckten Hörgerät heute als gesundheitsbewusster Mensch punkten. Sven Kreher von Phonak, einem der weltweit führenden Hersteller von Hörsystemen aus der Schweiz, erzählt in einem netten Gespräch mit Peter Wilhelm, was für Neuheiten Phonak gerade präsentiert hat.

Mehr Infos findest Du unter:
https://phonak.de
https://hörgeräte-info.net

Sozialbestattung: In Hamburg gibt es 3000 Euro, in Berlin nur 1870 Euro vom Amt

Von

Wenn die Beisetzung eines Bürgers weder aus dessen Nachlass noch von den erben bezahlt werden kann, übernimmt die Sozialbehörde der Stadt oder Gemeinde auf Antrag die Kosten. Bezahlt wird immer gemäß Sozialgesetzbuch eine „einfache, aber würdige Bestattung“. Was das im Einzelnen beinhaltet, ist oft Gegenstand von Zuschriften, die ich erhalte. Denn die Kommunen handhaben das nicht einheitlich. In einigen Gemeinden gehört beispielsweise ein schlichter Grabstein mit dazu, woanders ist das nicht der Fall.
Weiterlesen

Der HSV-Friedhof – Video

Von

Der Youtuber „Der Sievi“ (Notfallsanitäter Timo Sievert) hat vor kurzem ein neues Video Der HSV-Friedhof – Die Ruhestätte für WAHRE HSV-Fans auf YouTube veröffentlicht.

Vielleicht ist das Video für Ihre Leser im Bestatterweblog interessant.

Freundliche Grüße
Blogleser Paul
Weiterlesen

Mit Infosäulen zu einem besseren Kundenerlebnis beitragen

Von

Vor einigen Tagen habe ich eine Dame, die mich um Hilfe gebeten hatte, auf ihren Wegen zum Friedhofsamt einer hessischen Großstadt begleitet. Die Frau war in erster Linie aufgeregt und verängstigt. Wir kennen das, das liegt daran, weil die Menschen nicht wissen, was sie erwartet. Alles, was mit Bestattung, Tod und Trauer zu tun hat, unterliegt auch heute noch dem großen Tabu des Gar-nicht-Bescheid-wissen-Wollens. Deshalb finde ich das Bestatterweblog so gut, weil ich hier durch meine Geschichten, die Infotexte und die Neuigkeiten aus der Branche den Menschen einen Blick hinter die Kulissen gewähren kann. Mein Credo: Vor etwas, dass man kennt, muss man keine unbegründete Angst mehr haben.

Bei der Behörde, bei der wir waren, war alles so gestaltet, dass der Bürger keinerlei Informationen finden konnte. Es gab weder eine Wand mit Faltblättern noch eine Auslage von Info-Material und auch keine sinnvolle Beschilderung. Dabei finde ich gerade das wichtig. Vor allem, wenn der Kunde warten muss. Dann sollte er genügend Ablenkungen oder Informationen vorfinden, um die Zeit gut zu überbrücken. Ich muss regelmäßig in ein Strahlentherapiezentrum und bin immer aufgeregt. Im Wartebereich hängt ein Signage-Monitor. Das sind solche Fernseher, auf denen ein hausgemachtes Informations- und Imageprogramm läuft. Das Ganze kommt ohne Ton aus und Ihr kennt das bestimmt, sobald irgendwo etwas auf einem Bildschirm flackert, muss man automatisch hinschauen.
Mich lenkt das immer gut ab, verkürzt mir die Wartezeit und beruhigt mich auch.

Dort gibt es auch eine sehr gut bestückte infosäule mit hervorragend gemachten Broschüren zu jeder Untersuchungs- und Behandlungsform, die dort angeboten wird.

Weiterlesen

Kommentare deaktiviert

PODCAST: Polizeigewalt in Mannheim? Jetzt schon 2 Tote in 8 Tagen

Von
polizei

Update 10. Mai 2022

Erneut stirbt ein psychisch Kranker nach Schuß ins Bein durch die Polizei Mannheim

Erneut hat es einen Toten nach einem Polizeieinsatz in Mannheim gegeben: Wie Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt am Dienstag mitteilten, starb ein zuvor schon verletzter 31-Jähriger nach einem Polizeischuss ins Bein. Vorausgegangen war ein Einsatz wegen häuslicher Gewalt. Bevor die Polizei eintraf, soll der 31-Jährige im Streit mit seiner Mutter gedroht haben r-tech24.de, sich selbst zu töten und sich erhebliche Schnitt- und Stichverletzungen beigebracht haben.

Laut LKA versuchten die herbeigerufenen Polizisten, den Mann mit Reizgas zu überwältigen. Als das nicht gelang, habe es eine „gezielte Schussabgabe in das Bein des 31-Jährigen“ gegeben. Kurz darauf starb der Mann, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben soll.

Quelle: web.de


Update: Montag, 9. Mai 2022, 8.15 Uhr

Wie die Polizei mit dem verstorbenen psychisch Kranken umgegangen ist, der bei einer Polizeimaßnahme in Mannheim starb, war nach Ansicht des Polizeiwissenschaftlers Thomas Feltes unverhältnismäßig.
Die Beamten hätten gewusst, dass der 47-Jährige psychisch krank war. „Das macht den Fall für mich so unfassbar“, sagte er. „Der Polizeibeamte sollte in solchen Fällen wissen, dass die Person auf bestimmte polizeiliche Maßnahmen anders reagiert als andere Menschen.“

Thomas Feltes schätzt, dass in drei von vier Fällen, in denen ein Mensch nach einer polizeilichen Maßnahme ums Leben komme, der Betroffene psychisch erkrankt war.

Polizisten wüssten meist nicht, wie man mit solchen Menschen umgehen solle. Und es sei für sie oft schwer, eine psychische Erkrankung zu erkennen.

Der Mann war gestorben, nachdem Polizisten ihn kontrolliert und überwältigt hatten. Zuvor hatte ein Arzt des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit die Polizei informiert, weil ein Patient möglicherweise Hilfe brauche.

Im Netz kursierende Videos zeigen, wie ein Polizeibeamter auf den Kopf eines liegenden Mannes einschlägt. Die Echtheit der Filmsequenzen wird geprüft. Schläge ins Gesicht seien bei einer Person, die stehe, zulässig, sagte Feltes dazu. Hier aber habe eine Person am Boden gelegen. Der Vorfall sorgt vielfach Kritik am Vorgehen der Polizei.

Weiterlesen