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Sprung aus 40 Metern Höhe

Vor einem Monat ist eine mir sehr nahestehende Person aus dem 16. Stock eines Hochhauses gesprungen.
Leider war der Sarg bei der Beerdigung geschlossen und ich konnte keinen Blick auf die Person werfen.
Mir geht die Frage nicht aus dem Kopf, was bei so einem Sturz mit dem Körper passiert.
Ich frage mich wie der Körper nach sowas aussieht. Ich möchte nicht pietätlos erscheinen, aber hätten Sie vielleicht ein paar Bilder von Leichen, die durch eine Sturz aus großer Höhe gestorben sind? Ich hoffe, dass ich den tragischen Verlust so besser verkraften kann.

Mit freundlichen Grüßen und vielen herzlichen Dank,

Hallo,

Ihr Verlust und dessen Umstände bedauere ich sehr.
Bilder, wie Sie sie gerne sehen würden, habe ich nicht.
Wenn ich welche hätte, würde ich Sie ihnen aber nicht zusenden oder zeigen.

Der menschliche Körper ist enorm widerstandsfähig, aber nicht für jede Belastung gemacht.
Nach einem Sturz aus großer Höhe darf man keinen schönen Anblick erwarten.
Das ist die bittere Realität.

Da es eine nahezu gleichlautende Frage schon vor 4 Jahren im Bestatterweblog gab, das ich Dich auf die damalige ausführliche Antwort verweisen:

https://bestatterweblog.de/wie-sieht-das-opfer-eines-sturzes-aus-grosser-hoehe-aus/

Bild: MichaelGaida / Pixabay

Darf die Oma selbst verbrennen?

Horror-Verbrechen in Mississippi: Oma tötet Baby und backt es im Ofen

Im US-Bundesstaat Mississippi sorgt aktuell ein schreckliches Verbrechen für Schlagzeilen. Eine Großmutter wird beschuldigt, ein Baby getötet und im Ofen verbrannt zu haben.

Quelle: news.de

Maserati-Leichenwagen geschrottet

Maserati-Leichenwagen geschrottet

Ein Maserati-Leichenwagen ist nur noch Schrott. Der hochmotorisierte Maserati (laut Hersteller V6 Diesel, mindestens 275 PS) mit Goldlackierung kam aus dem italienischen Carrara.

Bei Berg (Landkreis Hof) geriet er auf nasser Fahrbahn ins Schleudern und prallte gegen eine Leitplanke, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.
Der Fahrer (58) war nach ersten Ermittlungen zu schnell. Er blieb unverletzt.

Der Luxus-Leichenwagen war auf dem Weg nach Berlin, um dort einen „standesgemäßen Auftrag“ zu übernehmen, hieß es. Zwei weitere Autos wurden durch Trümmer auf der Fahrbahn beschädigt.

Den Wert der Luxuskarosse schätzten die Polizisten auf mehr als 100 000 Euro.

Quelle: BILD / Ludwigsburger Kreiszeitung
gefunden von jagol, hajo und Peter
Bilder hier

Der mit der Kanne spricht

Letzte Woche war ich ja in Rostock.
Mecklenburg-Vorpommern finde ich ja schon deshalb einfach genial, weil da so wenig Leute leben.
Schöne Landschaft, nicht so dicht besiedelt, aber Windräder wohin man sieht. Hat eigentlich schonmal jemand untersucht, ob es dort mehr Windräder als Einwohner gibt?
Na ja, Platz haben die ja.

Rostock ist eine wunderschöne Stadt und der Veranstalter hatte mich in einer sehr schönen Pension direkt am Doberaner Platz untergebracht.
Es bereitete mir einige Schwierigkeiten, zu verstehen, daß man ein ganzes Stück über einen Bürgersteig an etlichen Läden und Cafés vorbei, zwischen abgestellten Fahrrädern und der Außenbestuhlung der Lokale hindurchfahren muss, um die Einfahrt zum Parkplatz der Pension zu finden.
Und diese Einfahrt ist NICHT kompatibel mit ihm hier:

Nachdem ich das Auto wie einen zu großen Korken in den engen Flaschenhals der Einfahrt gewürgt hatte, fand ich dann aber eine sehr ruhig gelegene Pension und ein sehr schön gestaltetes Zimmer vor. Sehr schön ausgewählt.

Die zentrale Lage der Unterkunft veranlasste mich dann noch zu einem kleinen Bummel.
Nach 10 Stunden Fahrt hatte ich aber keine Lust auf große Wanderungen, sodaß ein Inder es leicht hatte, mich in sein Restaurant zu locken.
Leider hatte ich meine Brille vergessen und leider hatte der Inder seine Speisenkarte in Gelb auf Beige gestaltet…

Ich hab Nr. 29 bestellt, das bestelle ich in Mannheim beim Inder auch immer. War zwar was anderes (Hühnchen in Mangosauce) aber superlecker.
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Die Urne steht im Regal und es passiert nichts!

Leserfrage:

Mein erwachsener Sohn ist im ersten Quartal 2018 verstorben und wurde eingeäschert. Die Urne steht seitdem beim Bestattungsunternehmen. Meine Ex-Frau verweigert mir jegliche Auskunft und hat als Auftraggeber dem Bestattungsunternehmen jeglich Auskunft an Dritte untersagt, obwohl ich ebenso totenfürsorgeberechtigt bin. Jetzt habe ich das zuständige Ordnungsamt angerufen, auch die können nichts dagegen unternehmen.

Können Sie mir hierzu einen Rat geben, damit mein Sohn endlich beerdigt werden kann?

Leider kommen solche Fälle häufiger vor.

Die Sachlage ist die, dass Ihre Frau die Auftraggeberin des Bestattungsunternehmens ist. Dieses ist nach kaufmännischer Sorgfaltspflicht nur der Auftraggeberin verpflichtet. Wünscht diese keine Auskunftserteilung, darf das Bestattungshaus auch keine Auskünfte erteilen.

Im Rahmen des Datenschutzes ist es überdies überall so, dass die Angehörigen im Zusammenhang mit einem Sterbefall eine Auskunftssperre bekommen können. Dann erteilen auch Friedhofs- und Ordnungsamt keine Auskünfte.

Das ist für andere Angehörige, die gleiche Rechte hätten dann oft bitter.

Aber die Behörden können in der Kürze der Zeit nicht auch noch Nachforschungen anstellen, wer nun noch alles als Totenfürsorgeberechtigter in Frage kommt. Man handelt hier sehr pragmatisch und ist ehrlich gesagt einfach froh, wenn sich überhaupt jemand kümmert.

In Ihrem Fall müssten Sie die Hilfe eines Anwalts in Anspruch nehmen und eine einstweilige Verfügung erwirken oder eine Klage anstrengen.
Eventuell bekommt aber ein Anwalt auch schneller Auskunft als Sie.

Tut mir leid, dass ich Ihnen nichts anderes schreiben kann.

Halten Sie mich doch bitte auf dem Laufenden.

Habe ich etwas falsch verstanden? Haben Sie noch weitere Fragen?
Dann bitte einfach melden!

Wenn auch Du eine Frage hast, stelle Sie bitte herzlich gerne unter der Mailadresse peter@europa-host.de
Täglich erreichen mich zig Fragen, warum also nicht auch Deine? Die Chance auf eine zeitnahe Beantwortung steigt, wenn Du nichts gegen eine anonymisierte Wiedergabe Deiner Frage im Bestatterweblog.de hast.

Kann man die Todesart riechen?

Forensik: Was der Duft des Todes verrät

Es klingt wie der Plot eines Gruselkrimis: Eine britische Forscherin will die Geheimformel des Leichengeruchs knacken. Sie ist überzeugt, dass hier der Schlüssel zur Aufklärung von Verbrechen liegt.

Gelegentlich kommt es vor, dass Anna Williams von ihrem Mann ermahnt wird, beim Essen doch bitte nicht über ihre Arbeit zu sprechen.

Unter ihren Kollegen von der University of Huddersfield gilt die Forensikerin als hoch geschätzte Kollegin. Getuschelt wird hinter ihrem Rücken trotzdem, und am Ende ist sie meist eben doch „die mit den Schweinen“.

Es liegt an den Lieferungen, die Williams jedes Jahr bekommt. Sobald die Witterung es zulässt, geht es los damit, dann fährt am Institutsgebäude in Huddersfield regelmäßig ein Transporter vor, seine Ladung: frische Schweineleichen. Williams und ihr Team packen die toten Tiere in Kisten und verbuddeln sie auf einem Gelände des Instituts. Manche Leiber wickeln sie in Plastikfolie, andere lassen sie an einem Strick baumeln, wie Erhängte.

Den kompletten Artikel findest Du hier bei SPIEGEL ONLINE

Pontiac Leichenwagen (Fotos)

Leser Sebastian hat uns Fotos von einem Pontiac-Leichenwagen geschickt.
Da ich ja auch mal so ein Teil hatte, finde ich die Bilder sehr interessant.

Hier mal ein Bild von meinem Monster:

Und jetzt die Bilder von Sebastian:
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