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Kohlenmonoxidvergiftung

Guten Tag,

ich hoffe, sie können mir weiterhelfen in einer verzweifelten Situation.

Letzten Donnertag, die Nacht auf Freitag nahm mein Bruder sich mittels im Schlafzimmer aufgestelltem Grill durch Kohlenmonoxidvergiftung das Leben.
Mein Bruder war nie verheiratet und seine Lebensgefährtin hat sich von ihm getrennt. Es gibt einen gemeinsamen, erwachsenen, der als alleiniger Erbe auch die Totenfürsorge innehat.

Wir können nur Bittsteller sein, wenn es um unsere Wünsche für eine würdevolle Bestattung geht.
Aber der Bestatter, der den Leichnam meines Bruders abholte, hat Anweisung, nicht mit uns zu kommunizieren.

Er behauptet, dass mein Bruder Zitat: ….. schon bei mir in der Kühlung“ liegt, gleichzeitig liege aber kein Totenschein vor und der Leichnam wäre angeblich noch nicht zur Bestattung freigegeben.

Am Dienstag wollten wir uns am offenen Sarg von meinem Bruder verabschieden. Der Bestatter behauptet aber, dass wir uns dies wegen des entstellten Gesichts / Körpers nicht antun sollen.
Sieht ein Toter nach einer Kohlenmonoxid Vergiftung denn tatsächlich so entstellt aus?

In ihrer Not, riefen meine Eltern zwecks Sachstand zur Freigabe zur Bestattung bzw. Vorlage des Totenscheins bei der Rechtsmedizin und bei der Polizei an und bekamen auch dort keinerlei Auskunft.

Das ist natürlich bitter für Sie.
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Leichen sind keine Passagiere

… auch nicht in Las Vegas.

Es ist ja eine gute Idee, die in manchen amerikanischen Städten verwirklicht wurde: Um Fahrgemeinschaften zu fördern und die langwierigen Staus in den Stoßzeiten zu vermeiden, gibt es separate Fahrpuren, die für Busse, Taxis und Fahrgemeinschaften frei bleiben müssen.

Wer also eine Fahrgemeinschaft bildet, kommt in den Genuss einer freien Fahrbahn und einer enormen Zeitersparnis.
Es wird ja letztlich auch viel Benzin dadurch gespart und die Staus sollen verringert werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass nur in jedem sechsten Fahrzeug mehr als eine Person sitzt.
Für die Fahrer ist aber in erster Linie die Zeitersparnis von Interesse.

Das dachte sich auch ein Leichenwagenfahrer in Las Vegas.

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Streit auf Trauerfeier: Neffe schlägt Onkel und Bestatter

Nach einer verbalen Auseinandersetzung schlug ein 30-Jähriger am Donnerstagnachmittag seinen 49 Jahre alten Onkel und warf ihn zu Boden, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Anschließend habe er seine Aggressionen gegen den 48 Jahre alten Bestatter gerichtet. Erst habe er diesem gegen die Brust geschlagen und ihm den Mittelfinger gezeigt.

Der Onkel des Verdächtigen erlitt bei der Attacke leichte Verletzungen. Worum es bei dem Streit ging, war zunächst unklar. Die Polizei rückte an und verwies den Raufbold des Platzes. Er muss sich nun wegen zweifacher Körperverletzung sowie Sachbeschädigung und Beleidigung verantworten.

Pressemeldung/Polizei

Bestatter kam nicht – dann wurde er gebissen

Abzocke in Reutlinger Bordell?

Weil er eine Sexarbeiterin brutal geschlagen haben soll, muss sich ein Freier der … seine Brötchen als Bestatter verdient jetzt vor Gericht … wegen räuberischer Erpressung in Tateinheit mit Körperverletzung verantworten.

Der Beschuldigte soll mit den Dienstleistungen der Prostituierten unzufrieden gewesen sein. »Abgezockt«, so die Darstellung des Freiers, habe sie ihn, weil er zum Preis von 30 Euro keinen Samenerguss bekommen habe. Und das gehe gar nicht.

Deshalb soll der Mann unter Einsatz seiner Faust sein Geld zurückgefordert haben. Die Prostituierte hat ein Schädel-Hirntrauma, eine lädierte Lippe, einen angeschlagenen Zahn und ein Hämatom am Hinterkopf erlitten.
Derweil der Angeklagte davon spricht, dass nicht er der Aggressor gewesen sei, sondern die Hure. Gebissen soll sie ihn haben.

Quelle: Reutlinger Generalanzeiger (gek.)

Trauer um Costa Cordalis.

Der Schlagerstar Costa Cordalis verstarb im Alter von 75 Jahren. Das bestätigte sein Sohn Lucas mit den Worten: «Wir sind alle tieftraurig über den Verlust. Mein Vater war ein wunderbarer Mensch, der sich immer für andere eingesetzt hat. Er wollte die Menschen glücklich machen und das ist ihm auch gelungen. Er wird uns allen sehr fehlen.»

Cordalis starb am Dienstagnachmittag im Kreise seiner Familie auf Mallorca. Zur Todesursache hat die Familie bisher noch nichts gesagt. Der Musiker hatte zuletzt allerdings mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.

Nazi-Hitze

Wabernd zieht sich die Hitze durch unsere Räume.
Der alte Bau hat dicke Mauern, es dauert im Winter ewig, bis wir die Hütte warm haben, aber dann halten die dicken Mauern die Wärme auch gut.
Leider tun sie das auch im Sommer. Vor dem Umbau, der uns eine schöne Klimaanlage bescherte, mußten wir so manchen Sommer leiden.
Und Frau Büser ist ja eben das, was der Name Frau Büser schon impliziert, nämlich eine Frau. Und das hat einige ganz besondere Auswirkungen auf das Betriebsklima. Hiermit ist aber tatsächlich das Klima im Betrieb gemeint und nicht etwa das Zwischenmenschliche.

Ihre Vorstellungen von warm und kalt sind vollkommen anders als meine. Wenn ich schwitze wie ein Ochse, der am Bratspieß mit Fett übergossen wird, zieht sie eine Strickjacke über und meint nur mit hoher Stimme: „Kalt, gell?“

So, sie sagt kalt. Ich habe ein anderes Wort zur Beschreibung von Temperaturen aus ihrem Munde noch nie vernommen. Es ist immer nur kalt. Allenfalls ist es mal kühl. Aber warm? Nein, warm ist es nie.
Sagen wir es so, wir könnten in unseren Büros dreimal im Jahr Auberginen ernten. Selbst im Winter hängen dicke Tropfen botanischer Ausdünstungsexkremente an der Zimmerdecke und über den Fußböden wabern flirrende Fata Morganas.
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