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P.

Kelly Family-Star Barby Kelly ist im Alter von 45 Jahren gestorben

Von

„Kelly Family“-Star Barby Kelly ist im Alter von 45 Jahren gestorben

Barbara Ann „Barby“ Kelly ist gestorben. Die Sängerin starb im Alter von nur 45 Jahren. „Unsere geliebte Schwester Barby ist nach kurzer
Krankheit vor wenigen Tagen von uns gegangen.“ Bei Facebook verkündete die „Kelly Family“ die traurige Nachricht. Am 28. April wäre sie 46
Jahre alt geworden.

Links:

https://www.gala.de/stars/news/kelly-family–barby-kelly-ist-gestorben-22430970.html

https://www.vip.de/cms/kelly-family-star-barby-kelly-ist-im-alter-von-45-jahren-gestorben-4744793.html

gemeldet von Henning

Das Geheimnis um den Sarg von Prinz Philip

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Prinz Philip, der Gemahl der englischen Königin Elizabeth II. (94) ist ja vor einigen Tagen im Alter von 99 Jahren gestorben. Am kommenden Samstag wird der Herzog von Edinburgh seine letzte Ruhe in der St. George’s Chapel auf Schloss Windsor finden.

Der Sarg, in dem der Prinzgemahl beigesetzt werden soll, ist von einem Geheimnis umwittert. Es ist die Frage: Wo kommt der aus englischer Eiche hergestellte und mit Blei ausgekleidete Sarg eigentlich her?
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Beigesetzte Urne an anderen Ort überführen

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Hallo ! Ich hätte da eine Frage ? Mein Stiefvater wurde vor 10 Jahren in Deutschland beigesetzt ( Urne). Das Grab ist so weit von ( Steyr, Österreich ) entfernt das weder Besuch oder auch Pflege in Frage kommen. Ich würde gerne die Urne nach Österreich holen und in unserem Grab beisetzen. Ist so was Möglich und wie ist da der Ablauf ?

Wenn Urnen beigesetzt sind, müssen sie normalerweise in dem Grab verbleiben. Anträge auf Umbettung einer Urne stoßen bei den meisten Friedhofsverwaltungen auf taube Ohren.

Das ist zunächst einmal auch aus guten Gründen so. Ein Verstorbener wird in einem Grab zur letzten Ruhe gebettet und nicht zur vorletzten oder vor-vorletzten, weil er dann nochmal ausgegraben und woanders neu begraben wird. Insbesondere bei Sargbestattungen ist das umso mehr verständlich.
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Beerdigungskosten: Welche Kosten könnten entstehen?

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Eine Beerdigung ist eine emotionale Belastung, insbesondere dann, wenn es sich um einen sehr geliebten Menschen handelt. Bei einem plötzlichen Todesfall kommen teilweise hohe Kosten auf einen zu, welche die eigenen Möglichkeiten übersteigen. In diesem Ratgeber geht es darum aufzuklären, welche Kosten bei den Bestattungsarten womöglich resultieren können und worauf zu achten ist.

Wie setzen sich Bestattungskosten zusammen?

Im Falle einer Beerdigung ist der Bestatter entsprechend der Ansprechpartner für jedes Anliegen. Es kommt zu einer umfassenden Beratung über die Bestattungsarten und dieser wird zusätzlich auch die Abschiednahme organisieren. Zu den wesentlichen Leistungen eines Bestatters zählen:
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Prinz Philip gestorben

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Prinz Philip ist tot. Der Prinzgemahl der britischen Königin Elisabeth II. starb am Freitag im Alter von 99 Jahren, teilte der Palast mit. „His Royal Highness passed away peacefully this morning at Windsor Castle„, hieß es in der Erklärung des Palastbüros.

Verstorbene fotografieren?

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Meinen ersten „echten“ Toten sah ich auf einem Foto im Nachlass meiner Großeltern. Ich war ungefähr 15 und schaut mit meinen Eltern eine große Kiste einzelner, unbeschrifteter Fotos durch. Meine Eltern rätselten an vielen Stellen: Wer könnte das  sein? Wo wurde das aufgenommen? Wann muss das gewesen sein? Vieles ließ sich nicht mehr herausfinden, manche Schätzchen waren aber auch darunter. Zum Beispiel das Foto meiner Uroma als Kleinkind, so eine uralte Schwarz-Weiß-Aufnahme im weißen Kleidchen. Und plötzlich hielt ich ein Bild in der Hand, in dem ein Mann in einem Sarg lag. In einem dunkelgrauen Anzug, umgeben von Blumen, mit einem Rosenkranz in der Hand. Ich war erschrocken, irritiert, auch ein bisschen empört. Die Erklärung meiner Mutter, dass das früher durchaus üblich gewesen sei, fand ich mehr als seltsam. Wer fotografiert denn bitte Tote? Trotzdem, fasziniert hat es mich schon irgendwie. Weiterlesen

Wenn nur endlich Frühling wird …

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Um diese Jahreszeit muss ich immer an Friedrich denken, den Vater einer Freundin. Ich höre ihn sagen: „Wenn nur erst Frühling ist, dann wird es wieder besser.“ Und ich sehe an seinem Blick, dass er genau weiß, er wird den Frühling wahrscheinlich nicht mehr erleben.

Es war vor einigen Jahren im Januar. Friedrich war Anfang 60 und schwer krank. Leberzirrhose im weit fortgeschrittenen Stadium. Er war schwach, hatte Schmerzen und trug einen gewaltigen Kullerbauch aus Wassereinlagerungen vor sich her. Ich hatte erst vor Kurzem meine Ausbildung zur Hospizbegleiterin abgeschlossen und es war mir sehr wichtig, dass er von dieser Möglichkeit wusste. Er lebte in einem anderen Landkreis als ich, aber auch dort gab es natürlich einen ambulanten Hospizverein. Als er bei seiner Tochter – meiner Freundin – zu Besuch war, sprach ich ihn an. Ich sagte ihm, ich wünsche ihm, dass er noch sehr lange Zeit hat. Aber dass es Möglichkeiten gibt, sich Hilfe zur Begleitung zu suchen, auch schon dann, wenn der Tod noch nicht direkt bevorsteht. Er fragte zwei, drei Kleinigkeiten nach, dann schaute er mich ein paar Sekunden an, nickte und sagte den Satz von oben: „Wenn nur erst Frühling ist, dann wird es wieder besser.“ Ich lächelte und sagte: „Das wünsche ich dir sehr!“ Wir beide wussten, wie unwahrscheinlich es war, dass er im Frühling noch lebte. Aber wir beide wussten auch, dass er diese Hoffnung brauchte. Weiterlesen