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Nicht überall, wo auf dem Totenschein Corona drauf steht, ist auch Corona drin???

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Herr Reitschuster betreibt eine Webseite unter reitschuster.de. Heute macht mich Leser Oliver darauf aufmerksam, dass es dort um Bestattungen und Corona geht.

die Geschichte eines Arztes, den sein Chef dazu aufforderte, wider besseres Wissen in Totenscheinen „Corona“ als Todesursache einzutragen. Auch ein Bestatter hat sich bei reitschuster.de gemeldet, der ebenfalls von Auffälligkeiten bei Totenscheinen berichtet. Und gleich zahlreiche davon mitschickte.

Mag sich jeder mal selbst ein Bild machen.

Link zu reitschuster.de

Auf der Seite neopresse.com wird das aber zumindest mal vorsichtig bezweifelt. Ich mag die Seite aber nicht auch noch verlinken oder zitieren, weil sie mir auch merkwürdig vorkommt.

Mehr Infos hier bei MIMIKAMA

Musik am Lebensende

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Es ist Abend. Naja, für Pflegeheimverhältnisse eigentlich schon mitten in der Nacht. Die meisten Bewohner*innen sind in ihren Zimmern, es ist ruhig geworden im Haus. Das Licht ist gedämpft, die Atmosphäre angenehm. Ich sitze am Bett von Frau Rotenburg und weiß, sie wird wahrscheinlich heute noch gehen. Sie ist schon weit weg, kaum noch zu erreichen. Ich sitze bei ihr, lese ein wenig, streiche ihr manchmal über die Hand oder die Schulter. Teile ihr mit, dass ich da bin, dass sie nicht alleine ist. Zwischendurch wird sie unruhig, verzieht das Gesicht, als hätte sie Schmerzen oder einen schlechten Traum. Das sind die Momente, in denen ich anfange zu singen. Schon nach wenigen Tönen beruhigt sie sich ein wenig. Nach einem oder zwei Liedern ist sie meist wieder entspannt. Ich hänge noch ein drittes an, dann bin ich wieder ruhig. Lasse ihr ihren Frieden und bin einfach da. Als sie schließlich stirbt, ist das letzte „Die Gedanken sind frei“ gerade erst verklungen. Und es ist gut. Weiterlesen

Neues Gerät kann den Tod vorhersagen

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Neues Gerät kann den Tod vorhersagen

Forscher der TU Hamburg haben ein Radar entwickelt, das kontaktlos den Herzschlag von Patienten überwachen kann. Dabei misst das Gerät so präzise, dass es Herzinfarkte und Schlaganfälle vorhersieht. Es weiß zudem bereits Tage im Voraus, wann jemand seinen letzten Atemzug tut.

„Dieses Herz fängt gerade an, seine Arbeit einzustellen. Es wird bald aufhören zu schlagen.“ Das ist in etwa ist die Botschaft, die ein neuartiges Herzradar Ärzten im Ernstfall vermittelt. Mit diesem Wissen können lebensrettende Maßnahmen früher eingeleitet werden, als es bisher möglich war. Und bei Herzinfarkten oder Schlaganfällen macht jede Minute einen Unterschied.

Mehr bei ntv.de

gefunden von Angela, danke

Radio mal anders

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Heute zeige ich Euch eine tolle Webseite, auf der Du auf einer Weltkugel alle möglichen Radiosender findest.

Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Transistorradio. Das hatte mir mein Cousin Gerd geschenkt, der es als Kaufmann in Asien zu Wohlstand gebracht hatte. Kam er alle paar Jahre in die Heimat zu Besuch, brachte er gerne fernöstliche Elektronik als Geschenk mit.
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Gruss vom Blumenfriedhof

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Einen kleinen Blumengruß möchte ich meinen Leserinnen und Lesern senden:

Diese schöne Pflanze habe ich vor dem Blumenfriedhof gerettet. Bei einem Discounter wurden gerade „alte“ Sachen entsorgt, unter anderem ein kleines Töpfchen mit etwas krautigem Grün. Ich habe gefragt, ob ich das haben kann, bekam es achselzuckend geschenkt und ich stellte es auf meine Blumenbank.

Seitdem, und das ist schon ein paar Jahre her, erfreut mich diese kleine Orchidee alljährlich mit wunderschönen, lang blühenden Blüten.
Dieses Jahr sind es drei (eine versteckt sich).

Das lehrt uns doch: Auch was klein und unscheinbar wirkt, auch etwas, das von anderen als Abfall, Dreck, Bodensatz angesehen wird, kann etwas ganz Tolles hervorbringen; man muss ihm nur eine Chance geben.

Feiern wir das Leben! Interview mit Christoph Kuckelkorn – Bestatter und Karnevals-Chef

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Herr Kuckelkorn, das bunte Treiben fällt heuer aus. Eine ungewöhnlich entspannte fünfte Jahreszeit also für Sie?

Christoph Kuckelkorn: Das sagen Sie so! Ich glaube, dies ist das arbeitsreichste Jahr für uns Karnevalisten überhaupt. Nichts läuft diesmal nach Schema F. Wir haben die Proklamation des Kölner Dreigestirns beispielsweise als Spielfilm gedreht. Proklamation im Saal, das ist unser Handwerk, das kennen wir, aber jetzt mal ein Drehbuch zu schreiben und einen Film zu produzieren – da muss man völlig neu denken. Und glauben Sie mir: Dreharbeiten in Corona-Zeiten sind alles andere als witzig.

Sie scheinen tatsächlich alles daran zu setzen, dass der Karneval trotz Corona überlebt. Weil er viel mehr ist als Trinken und Schunkeln?

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