Kleine Anfrage

hallo lieber bestatterwebblogger ;-)

ich heiße XXX und studiere an der uni XXX theologie… ja, ich möchte lehrer werden… und im moment schreibe ich meine masterarbeit über den tod. genauer gesagt dreht sich alles um folgendes thema: zwischen todesbildern
und bildern vom tod – spannungen im systematisch-theologischen dialog.

ja, es klingt ein wenig komisch, aber die sache ist so, dass ich metaphorische theologische todesbilder mit ganz realen skizzen oder anderen bildern in verbindung bringe.

hierbei meine frage an dich:
mir fehlen echt noch eine ganze menge exemplare…
bestände die möglichkeit, dass du eine anfrage mit meiner mail auf deinem blog postest und fragst, ob mir ein paar leute „ihre“ bilder vom tod zumailen würden?

letztlich ist das nichts spektakuläres… eine skizze eingescannt oder nen paint-doc als anhang…
wichtig ist nur ein namenskürzel (was letztlich zur unterscheidung dient, aber anonymisiert ist) und sehr wichtig: der geburtsjahrgang oder das alter.

meinst du, da gäbe es irgend eine möglichkeit?
es würde mir echt sehr helfen und nebenbei würde ich es sehr spannend
finden, was da so herauskommt.

sei herzlich gegrüßt

Nachtrag 30.08.2008:
Name und E-Mail-Adresse auf Wunsch der Einsenderin entfernt. Sie hatte das so nicht gemeint und eigentlich nicht gewollt, daß die Mail im Weblog erscheint und es haben sich auch schon so viele Leute bei ihr gemeldet….

Fehler durch Lektorin Anya bereinigt.

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  • Veröffentlicht am: 29. August 2008
  • 17 Kommentare
  • Veröffentlicht in: Allgemein

Veröffentlicht von

Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

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  1. Da musste die Studenten schon entschuldigen. Die haben nicht so viel Zeit für wichtige Dinge neben feiern und schlafen.

  2. Diese Person möchte etwas, erwartet etwas – und verweigert dann jegliche Mühe beim schreiben der Anfrage. Vermutlich würde Lea jetzt antworten: „Im Internet muss man sich ja keine Mühe geben, ist ja nicht das echte Leben“.

    Und dann gelingt es der angehenden Lehrerin nicht einmal, eine brauchbare Frage zu formulieren. Ich habe noch nicht verstanden, was Lea eigentlich genau will.

    Und solche Menschen wollen meine Kinder unterrichten? Pfui!

  3. Also entweder bezieht sie sich auf ein Thema, das (nur) Eingeweihte verstehen, oder sie kann ihre Frage nicht richtig formulieren… ich habe jedenfalls auch nicht verstanden, was sie eigentlich will.

  4. [b]KW schrieb:[/b] [i]Wenn Leute wie „nen“-Lea anno 2008 schon Deutschlands Bildungsoberschicht stellen – dann hat rot-grün bereits verheerendere Langzeitschäden angerichtet, als ich mir ausmalen kann.[/i]

    So.
    Erstens: dieser Satz wird erst nach dem dritten oder vierten Lesen ansatzweise verstaendlich. Man ist nicht schlauer (lies: besser, weil man sich moeglichst kompliziert ausdruecken kann, ohne dabei sich, andere oder gar die Syntax der Sprache zu verletzen, sondern derjenige zeigt Intellekt, der (auch komplizierte) Dinge so ausdruecken kann, dass die meisten Menschen diese auf Anhieb verstehen.

    Zweitens: Ja, mir geht „nen“ auch auf den Senkel, weil es zu 99% schlichtweg falsch benutzt wird (genauso wie „anscheinend< ->scheinbar“ und andere Beispiele), und ja, ich sehe darin auch ein wirksames Fussnaegel-Aufroll-Mittel. Aber ich sehe selbst beim allerbesten Willen nicht den geringsten Zusammenhang zu irgendeiner politischen Richtung innerhalb der Regierungen der letzten 40 Jahre.

    Und nein, an der Rechtschreibreform liegt *sowas* auch nicht, falls Du darauf anzuspielen versuchst…

    Nichts fuer ungut.

  5. Die gute Frau will Lehrerin werden und beherrscht noch nicht einmal Groß- und Kleinschreibung…

  6. doch, in der Mailadresse ;-)

    Liebe Lea, wäre es denn möglich, dass wir später einen Link zu den gesammelten Werken bekommen, sofern die Urheber nichts dagegen haben?
    Oder hast du, TOM, was dagegen einen Link zu veröffentlichen?

  7. Habe es so verstanden: „Zeichnet, wie (I/i)hr (E/e)uch den Tod vorstellt und schickt es mir.“

    Die Mail ist aber schon …. nicht sehr schön geschrieben. Ansonsten denke ich bei solchen Mails immer: „Wääääähhhhhhhhhh“ oder „Bitte noch mal in deutsch schreiben.“ Groß/Klein, Kommasetzung oder ähnliches ist mir dann aber auch relativ egal.

  8. Und wieder dieses widerliche, strunzdumme „nen“ – „nen paint-doc“. Einen Maldoktor? (Ei)nen Paint-Dokument? Oder doch EIN Paint-Dokument, wenn nicht: EINE Grafikdatei?

    Wenn Leute wie „nen“-Lea anno 2008 schon Deutschlands Bildungsoberschicht stellen – dann hat rot-grün bereits verheerendere Langzeitschäden angerichtet, als ich mir ausmalen kann.

  9. Nu hackt doch nicht auf dem Mädel rum, solange ihr die Gründe für die Nicht-Anwendung der Groß-/Kleintaste nicht kennt.

    Vielleicht klemmt das Ding ja bei ihr. :-)

    BTW: mindestens ein metaphorisch-theologisches Todesbild gibts jeder katholischen Kirche.

    Hängt meist mitten im Sichtfeld, allerdings hat die Leiche da regelmäßig einen Kranz aufm Kopp …

  10. Hier lesen ja nicht nur Normalmenschen mit, sondern auch Insider die ihrem intellektuellen Umfeld angehören. Die können sicher erkennen was sie will und ihr was nettes malen.
    Die Anderen brauchen bitte nicht müssen. Für die entfällt die kleine Anfrage, die dürfen gleich zum nächsten Beitrag nach oben scrollen.

  11. @3 es steht dir frei auch zu studieren wenn das so easy und entspannt ist…
    Ich als angehender Dipl.Ing. kann mich allerdings über mangelnde Auslastung wirklich nicht beschweren, so ne 35 Stunden Woche wär was feines – in der Realität bin ich leider eher beim Doppelten….

  12. Die Gute sollte sich mal Rudolf Schäfers Bildband „Der ewige Schlaf – Visages des morts“ zulegen. Das Buch ist inzwischen zwar nur noch für ziemlich teures Geld antiquarisch zu bekommen, dürfte aber zum Besten gehören, was an zeitgenössischen bildnerischen Arbeiten zum Thema Tod existiert.

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