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Wer zu uns kommt, hat das Gröbste hinter sich

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Das neue Buch von Peter Wilhelm ist erschienen

Den Titel „Deutschlands bekanntester Bestatter“ hat mir der Verlag verpaßt. Den Titel für das Buch hat auch die Marketingabteilung von „knaur“ ausgesucht. Ich finde aber den Buchtitel sehr gut und passend, mir gefällt er.
Bei der grafischen Gestaltung hatte ich mir, gemeinsam mit dem genialen Grafiker kumi, etwas anderes vorgestellt, aber letztlich hat der Verlag sich dann doch mit einer Gestaltung durchgesetzt, die an das letzte Buch „Darf ich meine Oma selbst verbrennen?“ anlehnt.

Es ist endlich da, das ist die Hauptsache!

buch-13102013

Man kann sich gar nicht vorstellen, was das für ein geiles Gefühl ist, wenn man als Autor das erste Exemplar seines neuen Werkes in Händen hält.
Irgendwie ist das so, als habe man (in übertragenem Sinn natürlich) ein Kind auf die Welt gebracht.

Nach den ersten wenigen Vorexemplaren werde ich nächste Woche eine größere Stückzahl bekommen und dann versende ich auch sofort die vorbestellten Exemplare.

Pünktlich zu meinem Häutungstermin ist es dann ab 1.11.2013 in den Buchhandlungen erhältlich. Ausgeliefert wird es, so wie es sich für ein Buch dieser Gattung gehört, in der Halloween-Nacht.

Peter Wilhelm 13. Oktober 2013


29 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. wie toll!!! Herzlichen Glückwunsch, Tom!
    Kann man das Buch noch irgendwie vorbestellen oder müsste man das dann über Amazon machen??!
    LG bJ

  2. Nein wie großartig. 😀 Der Titel ist klasse, musste herzhaft (dreckig) lachen. 😀

    Herzlichen Glückwunsch zum Baby! Wie viel wiegts denn? ^^

  3. Deutschlands Bekanntester Bestatter erzählt? Obwohl er doch eigentlich nur Journalist ist. Schade das der Begriff Bestatter nicht geschützt ist und jeder ihn verwenden kann, auch wenn er kein Geprüfter Bestatter ist.

    • Wer hat eigentlich den ersten Geprüften Bestatter geprüft? Das Huhn? Das Ei? Ich kenne von Verbänden durch die Bank nur Gauner und Augenwischer.

      Aber das ist bei Bestattern sicher völlig anders.

      Nur ein Geprüfter Bestatter ist ein guter Bestatter. Was sind schon 300 Jahre Familientradition im Bestattungsgewerbe? Nichts, nur die Prüfung zählt!

      Die Partei, die Partei, die Partei hat immer Recht!

      Ach ne, das war ja was andres! Oder doch nicht?

      Wer weiß 😉

  4. Ich hätte gerne Kumis Entwurf gesehen, aber vermutlich ist das aus Sicht des Verlages nicht so massentauglich wie obiges Bild. Ich finde das Männeken zu piefkig aussehend, dass sieht nicht nach Humor aus. Dabei gehe ich davon aus, dass es wieder sehr unterhaltsam sein wird. 🙂

  5. ui, gucke da – ein Troll. Und was für ein Hübscher der sich Bestatter nennt obwohl er Journalist ist. Psst, verscheucht ihn nicht, ich will wissen wo er wohnt und ob man ihn Real sehen kann.

    • Na traurig, kleiner Troll? Füttert dich keiner mit Aufträgen?

      Ach komm, nicht weinen bitte. Bist ein ganz ein Feiner bist du! Und jetzt noch mal schnell die Urkunde über die Fachprüfung anschauen und erig… äääh eja…. äääh naja.

      Tröste dich, nicht jeder ist ein guter Geschäftsmann und ein interessanter Mensch. Da hilft bei manchen auch die Fachprüfung nichts. Geh jetzt besser schlafen. Dich ruft eh keiner an. Engere jedenfalls meiner Meinung nach für die Hinterbliebenen besser.

    • Da scheint wohl jemand so richtig neidisch zu sein. Kleiner Tipp – das ist nicht nur ungesund, sondern macht einen auch im Umgang mit anderen sehr unangenehm. Vielleicht ist deshalb so wenig los, Hörnchen, dass du stänkern musst – ist ja sonst nix zu tun?

      • Zumal er in seinen Retourkutschen eher billig als kreativ ist (»ui, gucke da – ein Troll. Und was für ein Hübscher der sich Bestatter nennt… blabla«. Wow, sehr einfallsreich).

        Da habe ich schon weit bessere und unterhaltsame Trolle schreiben sehen. 🙂

        • Eindeutig. Na ja, die laufen sich alle tot. Notfalls im Spamfilter. Und der Kommentarhausmeister darf dann wieder in mühevoller Kleinarbeit die Reste aus dem Filter puseln…

  6. Herzlichen Glückwunsch!!!

    Ich hab´s mir schon lange für den Kindle vorbestellt.

    Das mit dem „fremden“ Titel ist nicht in Ordnung, finde ich.
    Eine meiner Freundinnen hat schon mehrere Bücher bei renommierten Verlagen veröffentlicht und gestern erzählte sie mir, dass im nächsten Frühling ihr neuestes Buch erscheint – aber sie weiß nicht, wie es dann heißen wird!
    Der Verlag fand ihren Titel nicht werbewirksam/reißerisch genug und wird das Buch deswegen einfach umbenennen.
    Ich empfinde das so, als würde ich ein Baby bekommen und stolz verkünden, dass es „Anton“ heißen soll und dann kommt einer und sagt: „Nee, nee, den nennen wir Emil!“ und ich könnte nichts dagegen machen.

    Naja – Hauptsache, das Buch verkauft sich wie geschnitten Brot und das wünsche ich dir, Tom, und natürlich auch meiner Freundin!

    • Ganz so ist das ja nicht.
      Natürlich könnte man als Autor auf einem Titel bestehen.
      Ich bringe auch meine Ideen ein und dann setzen sich die Leute, die etwas vom Vermarkten von Büchern verstehen, hin und suchen einen passenden Titel aus.
      Nicht dem Angler muß der Wurm schmecken, sondern dem Fisch!

      Ich rede denen niemals in die Gestaltung hinein. Das sind sehr gut ausgebildete und gut bezahlte Leute, die ihr Handwerk verstehen.

  7. Ich hätte auch gern kumis Entwurf gesehen, aber trotzdem ^^ Glückwunsch! Das Buch hol ich mir, sobald es November ist.

      • Ihr Ahnungslosen ..grins..Tom meint natürlich seinen Geburtstag am 1.11. 😉 Ups, hoffentlich habe ich jetzt kein Geheimniss verraten…

  8. Wer zu uns kommt, hat das…“

    jaaaaaaaaaaaaa…bekam eben die Versandbestätigung, endlich!! 🙂

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