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Vor 25 Jahren verstarb Franz-Josef Strauss

Der bayerische Politiker Franz-Josef Strauß ist vor 25 Jahren zu Grabe getragen worden.
Daß er tot ist, mag nicht verwundern, daß es 25 Jahre her ist, vielleicht auch nicht, aber in diesem Artikel in der „Mittelbayerischen“ wird seine Beerdigung von damals beschrieben, was für einige dann doch wieder interessant sein könnte.

Und weil ich über seine Beerdigung auf Anhieb kein Filmmaterial gefunden habe, erheitern wir uns doch an einem denkwürdigen Interview, das Franz-Josef Strauß auf Englisch gegeben hat, oder zumindest in der Version des Englischen, die ein mancher Bayer so hervorbringt. Und weil es um Bayern und Beerdigungen geht, hänge ich noch einen Gerhart Polt zu diesem Thema an:

http://youtu.be/0lxDdC1p1mg

http://youtu.be/2kKRFPTsEI0

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Peter Wilhelm4. Oktober 2013

15 Kommentare von 138905.

  1. „Das Wasser ist trüb,
    die Luft ist rein,
    Franz-Josef muss ertrunken sein“

    Dank Otto für mich für immer mit diesem Politiker verknüpft.

  2. Dazu fallen mir zwei Sachen ein:
    „Peter, Paul and Mary are sitting in the kitchen…“
    „Der Kini ist tot, es lebe der Kini!“

  3. Hätten wir in der heutigen Politik einen Franz-Josef Strauß, würde Deutschland nicht so tief in der EU-EURO Scheiße Stecken.

    • Stimmt. Wir würden erheblich tiefer drinne stecken.
      Grundgütiger, der Mann hat alleine dafür gesorgt, das kein Jahr ohne politischen Skandal verging! Augstein-Affäre, Starfighter, freundliche Umschreibungen von Journalisten, besoffen in New York im Puff rumpöbeln – um nur die Highlights zu nennen.
      Heute würde selbst die CSU sich distanzieren.

  4. also ich hab schon schlechteres englisch gehoert. da gabs doch vor ein paar jahren nen anderen bayerischen politiker, fuer den man sich wirklich fremdschaemen musste ?

  5. diese Englischkenntnisse brachten Strauß immerhin in die Politik! Da er gebildet, unbelastet war und eben Englich konnte, setzten ihn die Amis 1945 als Landrat von Schongau ein…

  6. Oh Gott, ich erinnere mich noch mit Grauen daran, was für ein Staatsakt damals daraus gemacht wurde. Ich ging da noch in Bayern zur Schule, und es sind mehrere Stunden ausgefallen (iirc 4) um einer obligatorischen Trauerfeier Platz zu machen, bei der man das Gefühl hatte, es wäre ein gütiger König (so ungefähr wie Rama IX) gestorben. (Wobei das mit dem „König von Bayern“ wohl gar nicht so falsch war. Demokratie heißt in Bayern ja immer noch, dass man traditionell den aktuellen König wählt…)

  7. Der Einbalsamierer von Strauss hatte auch Roy Black und andere Prominente auf dem Tisch. Wo wohl die Organe hingekommen sind, wer weiss.

    • Wie, Organe?
      Zu Strauß-Zeiten kursierte bei uns folgende Geschichte:
      Ein Russe, ein Amerikaner und ein Deutscher unterhalten sich, wer wohl die größten medizinischen Leistungen erbringt.
      Der Russe: „Wir haben einem Mann einen abgerissenen Arm wieder angenäht, und jetzt ist er Olympiasieger im Kugelstoßen.“ – Der Amerikaner: „Wir haben einem Mann ein Bein wieder angenäht, und jetzt hält er den Weltrekord über 100 Meter.“ Darauf der Deutsche gelassen: „Wir haben mal im Wald einen Arsch gefunden, haben ein Paar Ohren drangenäht, und jetzt ist es Ministerpräsident von Bayern.“

  8. Ich kann die Debatte nicht verstehen wir haben aktuell noch einen Aussenminister der bei Amtantritt noch Englisch lernen musste weil er es nicht konnte oder nehmen wir Hr. Öttinger das war genauso lächerlich. Ich habe den Eindruck es geht mal wieder nur drum Bayern lächerlich zu machen. Schade eigentlich!!

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