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Bestattungen in verschiedenen Religionen und Kulturkreisen

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4.3 Griechenland: Lebendige Tradition

Bei Reisen in das von Urlaubern besonders geliebten Griechenland fallen sie jedem Touristen sofort ins Auge, die an Laternenpfähle geklebten Todesanzeigen. So spricht sich ein Todesfall in Windeseile herum und die gesamte Bekanntschaft kann Pflicht zur Totenwache wahrnehmen. Für die Totenwache waschen Familienmitglieder den Leichnam und kleiden ihn neu an oder hüllen ihn in weiße Leinentücher. Viele sorgen schon zu Lebzeiten für das eigene, besonders kostbare Totenhemd. Oft wird dies mit Bildern aus dem Leben Christus bedruckt. Eher heidnischen Ursprungs ist der Brauch, dem Verstorbenen eine Münze auf die Zunge zu legen, damit er dem Fährmann die Überfahrt in den Hades bezahlen kann. Als Symbol des Glaubens werden die Arme kreuzweise auf der Brust verschränkt. Wie die enden eines Kreuzes stehen vier Leuchter am Kopf, an den Füßen und zu beiden Seiten des Verstorbenen. Im Trauerhaus wird ein langwieriger Gebetsgottesdienst mit genau festgelegter Abfolge der zu lesenden Psalmen abgehalten. Die Begräbnisfeier endet mit dem Abschiedskuss, mit welchem dem Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen wird. Es beginnt der Priester mit einem Kuss auf das Evangelium, das auf der Brust des Toten liegt, und auf dessen Stirn. Alle anwesenden Trauergäste schließen sich ihm an. Dann tragen Angehörige den Sarg aus der Kirche. Blumenschmuck und Kränze sind auf dem Land unüblich. Die Gräber werden mit kleinen Zäunen aus Stein oder Metall umfriedet, oftmals wird das gesamte Grab mit Marmorplatten abgedeckt. Die Gräber liegen nach Osten ausgerichtet, denn von dort wird die Auferstehung Christi erwartet. Der für uns sicher befremdlichste Brauch ist das Öffnen der Gräber und die Exhumierung der Gebeine, um sich vom Zustand des Leichnams zu überzeugen. Diese Zweitbestattung erfolgt in der Regel nach Ablauf von fünf oder sieben Jahren. Hierbei überzeugt man sich vom Verwesungszustand der Leiche. Vor allem in ländlichen Bereichen ist dieser Brauch noch üblich. Eine nicht ganz oder nur teilweise vergangene Leiche wird als Hinweis auf eine nicht vergebene Schuld gedeutet. Hier ist manchmal sogar eine neue Aussegnung und Beerdigung nötig, damit die Seele des Verstorbenen Ruhe finden kann. Dagegen ist eine vollständige Verwesung Zeichen für Vergebung und Aufnahme bei Gott.
In einem solchen Fall werden die Knochen aus dem Grab entnommen gewaschen und gereinigt und mit Rotwein übergossen. Dann werden sie gebündelt, in Stoff eingewickelt oder in ein Gefäß gegeben und in eine steinerne Nische auf dem Friedhof weiter aufgebahrt. An der Nische befindet sich eine Namensplatte und nicht selten ein Foto d. Verstorbenen.
Die Erdbestattung ist also nur ein Zwischenakt, die endgültige Ruhestätte ist nur für die Knochen und überirdisch.

4.4 Russland: Alte Bräuche leben auf

Am neunten Tag und am 40. Tag nach dem Tod (sowie an jedem Jahrestag und den allgemeinen kirchlichen Gedenktagen) geht man noch einmal zum Grab. Während eines Leichenschmauses mit Wodka und Brot wird kreuzweise Gerste über das Grab gestreut, um Vögel anzulocken, die dem Toten Gesellschaft leisten sollen. Man vergisst auch nicht, Süßigkeiten für zufällig vorbeikommende Arme zu hinterlegen. Bei den Russlanddeutschen, die heute als Spätaussiedler unter uns leben, kommen zu einer Beerdigung meist alle Verwandte zusammen. Die gesamte Zeremonie wird für die wenigen Daheimgebliebenen fotografisch festgehalten.
Eine tägliche Andacht und Tage der Trauer dauern auch die ersten 40 Tage. Diese Zeit trägt man dunkle Kleidung und ist bemüht so häufig wie es geht zum Grab und in die Kirche zu gehen. Als Andacht an den Verstorbenen werden Gebäck, Kekse und Süßigkeiten insbesondere an die Kinder, aber auch an Erwachsene verteilt. Vodka und Brot sind die Bräuche der Sowjetzeit, sie stehen im Konflikt mit dem russ. Orthodoxem Glauben. Eine Andacht in der Kirche und durch Gaben ist heutzutage viel gefragter.
Zu erwähnen ist noch, daß der Sarg bis zu der Ruhestätte offen bleibt und die Angehörigen der Leiche einen Abschiedskuss, auf die Hand oder auf die Stirn, geben (so ähnlich wie dies auch bei den Griechischen Traditionen beschrieben wurde.

4.5 Niederlande: Alles ist möglich

Die Bestattungskultur unterscheidet sich hier immens von der ihrer europäischen Nachbarn. Jeder der es möchte, kann seine Angehörigen ohne Sondergenehmigung bis zu fünf Tagen zu Hause aufbahren. Über 50% (mit steigender Tendenz) wählen in den Niederlanden inzwischen eine Feuerbestattung. Krematorien verstehen sich als Dienstleistungsunternehmen in denen der Kunde König ist. Diese Angebot nutzen (nicht ganz legal) inzwischen immer häufiger auch Menschen aus Deutschland. Über den Umweg kann der heimische Friedhofszwang umgangen werden. Egal welche kulturelle Umrahmung oder Musikauswahl man favorisiert: Alles ist möglich.
Hierzulande wenig bekannt sein dürfte auch die Möglichkeit, der Einäscherung beizuwohnen, ja sie sogar selbst in Gang zu setzten.

Überhaupt sind die Bestattungsgesetze in den Benelux-Staaten viel liberaler als in Deutschland. Die Totenasche kann zu Hause aufbewahrt oder verstreut werden.

Weiße Kleidung, weiße Särge und weiße Bestattungswagen sind keine Seltenheit.

4.6 USA: Vielfältige Einflüsse

Die USA sind seit jeher ein Einwanderungsland. Die Neuankömmlinge pflegen nach wie vor Sitten und Gebräuche aus ihren Herkunftsländern. An der Mississippi-Mündung entstand neben vielen Musikrichtungen als Kuriosität der Funerals Jazz. Es handelt sich dabei um eigens für große Trauerzüge komponierte Musikstücke. Gespielt werden sie von bunt kostümierten Kapellen, die im Schritt- Rhythmus der Musik an der Spitze der Trauergemeinde dam Sarg folgen. Auffällig ist das Bemühen, den Tod „unsichtbar“ zu machen, ihn zu beschönigen. Der Leichnam wird hergerichtet und geschminkt. Es wird alles versucht, um keine Bedrohlichkeit entstehen zu lassen. Irische und schottische Einwanderer haben Halloween nach Amerika gebracht. Für sie war der 1. November der Beginn des neuen Jahres du ein Fest zu Ehren des Totengottes. Man glaubte das sich die Seelen der Verstorbenen an diesem Tag unter die Lebenden mischten. Man verkleidete sich als Gespenst, um besser mit den Verstorbenen in Kontakt treten zu können.

4.7. Mexiko: Der süße Tod

In Mexiko verspeisen die Hinterbliebenen an Allerheiligen, dem Dia de los Muertos (den Tod in Form von Kuchen und Süßigkeiten). Schon Wochen vor dem großen Fest Anfang November gibt es überall Totenköpfe aus Zucker zu kaufen, sie stehen reihenweise in den Verkaufsregalen, neben Särgen aus Schokolade und Marzipan. In der Nacht vom 1 auf den 2 November verkleiden sich die Kinder als Skelette oder Totenmasken und feiern mit ihrer Familie ein Willkommensfest für die Verstorbenen mit Blumen und einem Festmahl.

4.8. Sterben und Tod in Japan

Tabus:
Die Zahl Vier heißt im Japanischen (auch im Chinesischen) „shi“ – das gleiche Wort wie für „Tod“. Daher haben Sushi in der Mitte drei, fünf oder sieben Farben, aber niemals vier. Briefe soll man nicht auf vier Seiten schreiben, weil „shimai“ sowohl die Bedeutung „vier Blatt Papier“ hat, aber auch „das Ende“ heißt.

Auch der Kamm, der „Kushi“, ist in Japan ein Symbol für den Tod: „Ku“ steht für „Qual, Folter, Schmerz“ – aber auch für die Zahl Neun.

Auch im Alltagsleben gibt es Todessymbole, die es zu vermeiden gilt: den Toten wird zum Abschied Essen kredenzt, in dem die Stäbchen senkrecht stecken. Daher ist dies im Alltag streng verpönt. In japanischen Häusern werden keine Schuhe getragen – nur die Toten tun das. Sie brauchen für ihre Reise Schuhe und werden entsprechend eingekleidet aufgebahrt.

Guter Tod – schlechter Tod
Die japanische Kultur unterscheidet zwischen dem guten Tod und dem schlechten Tod.

Ein guter Tod kommt entweder schnell und unerwartet wie beispielsweise ein Hirnschlag. Dieser Tod heißt rôsui. Wenn der Betreffende friedlich im Kreise seiner Familie sterben kann, möglichst in hohem Alter, wird dieser „gute Tod“ pokkuri genannt. Es gilt als sehr wichtig, einen einsamen Tod zu verhindern – andererseits liegt den Japanern aber auch viel daran, Anderen nicht zu einer Last zu werden. Hier gibt es also einen Widerspruch.

Ein schlechter Tod ist es, wenn der Betroffene unter Schmerzen sterben muss, also nicht friedlich gehen kann.

Die Beerdigung
Überwiegend stammen die japanischen Beerdigungsriten aus dem Buddhismus, sie vermischen sich aber mit Anteillen aus dem Shintoismus, dem Christentum und dem Konfuzianismus. So können die Beerdigungen sehr unterschiedlich ablaufen, doch eingie Grundelemente sind gleich.

Für die Totenwache wird der Gestorbene nach dem Waschen mit angefeuchteten Lippen in einen weißen Kimono gekleidet. Die Trauernden bahren ihn mit dem Kopf nach Norden auf, dabei bedecken sie ihn mit einem weißen Laken und einem weißen Tuch über dem Gesicht. Schutz vor bösen Geistern bietet ein Schwert (echt oder Attrappe), das auf dem Toten liegt.

Auf einem Tischchen steht Wegzehrung in Form eines Reisgerichtes für den Gestorbenen bereit, dazu einige rituelle Gegenstände wie eine Kerze, eine Glocke und anderes. Ein Priester rezitiert Sutren. Dann wird die Leiche, meist mit dem Futon, auf dem sie liegt, in den Sarg gehoben.

Für die Totenwache wird ein aufwändiger Altar aufgestellt. Die Besucher bringen das so genannte „Räucherstäbchengeld“ mit. Dieses Geld soll helfen, die Bestattung zu finanzieren. Es gehört aber zum Anstand, dass die Angehörigen am Ende der Trauerzeit den Spendern ein Gegengeschenk machen, das in etwa den halben Wert der Geldspende ausmachen sollte.

Die Besucher der Trauerfeier zünden dem Toten ein Räucherstäbchen an. Wenn eine Rede gehalten wird, tut das meist der älteste Sohn. Zum Essen bleiben die, die dem Toten nahe gestanden haben.

Die Beerdigungsfeier und die Einäscherung
Vor der Feier bekommt der Tote einen neuen buddhistischen Namen, der auf einer Gedenktafel auf dem Altar steht.

Ein Mitarbeiter des Beerdigungsinstitutes verkündet den Beginn der Feier. Priester rezitieren Sutren oder halten eine Predigt, Grabreden werden gehalten. Zum Ende der Feier hin zünden Priester und die dem Toten nahe Stehenden Räucherstäbchen an. Wenn die Priester den Raum verlassen haben, können auch die anderen Gäste Stäbchen für den Toten anzünden.

In den Sarg werden Gegenstände gelegt, die für den Toten von Bedeutung waren, dazu oft ein Gehstock und Münzen, damit er die Fahrt über den Fluss der Unterwelt bezahlen kann.

Wenn der Sarg verschlossen wird, schlagen die Trauernden symbolisch auf einen Nagel. Im Krematorium wird neben dem Ofen ein Tisch aufgestellt, auf dem ein Foto des Toten, eine Kerze, Räucherstäbchen und Blumen stehen. Unter Sutrengesang der Priester fährt der Sarg in den Ofen.

Während der Stunde, die die Einäscherung dauert, sitzen die Trauernden in einem Nebenzimmer und trinken und essen etwas.

Nach der Einäscherung nehmen die, die dem Toten am nächsten standen, die Knochen aus der Asche und legen sie in die Urne. Dabei reichen sie die Knochen entweder von Stäbchen zu Stäbchen an den Nächsten weiter oder zwei Personen nehmen gleichzeitig einen Knochen aus der Asche.

Die Urne darf mit nach Hause genommen werden. Dort steht sie 49 Tage lang auf einem eigens dafür aufgestellten Altar, der schlichter ist als der Altar bei der Beerdigungsfeier.

Die Trauernden, die mit der Urne heimkommen, werden beim Betreten des Hauses zur Reinigung mit Salz bestreut und waschen ihre Hände.

An festgelegten Tagen versammelt sich die Familie zu Gedenkriten für den Toten, dabei singen Priester Sutren. Es gibt zu essen. Diese Gedenkriten werden sieben Wochen lang an jedem siebten Tag abgehalten. Am 49. Tag nach dem Tod wird die Urne auf dem Friedhof beigesetzt. Manchmal wird ein Teil der Asche im Familiengrab beerdigt.

Die nächsten Gedenkriten finden am hundertsten Tag statt, nach einem Jahr, nach zwei Jahren, dann nach sechs, 12, 22, 26, 32, 48 und 100 Jahren.

Für die Besuche des Grabes gibt es keine festen Regeln, aber meist kommen die Angehörigen an bestimmten Festtagen wie Neujahr, Tag- und Nachtgleiche im Frühling und Herbst und im August am Obon-Tag. Das ist ein buddhistischer Feiertag, an dem man seiner Vorfahren gedenkt. Das Grab wird gereinigt und gegossen, die Angehörigen bringen Speisen und Blumen mit und sprechen mit den Geistern der Toten.

Danke an Dirk für den Text und an Louffi für die Überarbeitung
Bildquelle im Teil „Japan“: pixe lio.de, Foto: mariocopa

Anmerkung:

In Japan ist es üblich, daß die Trauergäste Geld in Umschlägen überreichen (und anders als bei der Hochzeit kriegen sie im Gegenzug keine großen Gegengeschenke, sondern i. d. R. nur recht kleine pro-forma-Dinge wie kleine Handtücher o.ä., d.h. die Hinterbliebenen bekommen einiges an Geld, was natürlich hilfreich ist (pro Person etwa 5.000 – 10.000 Yen). Manchmal wird sogar eine Art Liste geführt, aus der hervorgeht, wer wieviel gegeben hatte, inkl. der Adressen, an die dann die entsprechen Dankesschreiben zu gehen hatten.

4.9. Himmelsbestattung

Die Himmelsbestattung (auch Luftbestattung) ist eine in verschiedenen Ländern Zentralasiens praktizierte Bestattungsart.

Tibet

Die Himmelsbestattung ist bis heute in Tibet am meisten verbreitet. Der Leichnam wird einige Tage im Haus weiter symbolisch mit Essen versorgt. In dieser Zeit von 3-5 Tagen wird dem Toten von einem Lama aus dem Tibetischen Buch der Toten vorgelesen, um die Seele des Toten zum Verlassen des Körpers zu bewegen. Am Tag der Bestattung wird der Leichnam nach einer letzten Beschwörung des Lamas noch vor Sonnenaufgang zum Bestattungsplatz gebracht. Dort wird der Körper von den Leichenbestattern, den Ragyapas, zerstückelt und an die – zuvor angelockten Geier verfüttert. Diese tragen den Verstorbenen ins Bardo, einen Zustand zwischen dem Tod und der Wiedergeburt.

Diese für den Buddhismus unübliche Art der Bestattung ist auf den Mangel von Brennholz, sowie den im Winter gefrorenen Boden zurückzuführen. In Tibet wird diese Form, neben Feuer- und Erdbestattungen, heute noch regelmäßig durchgeführt. Dennoch wurde die Himmelsbestattung in den regionalen Buddhismus eingebracht. So finden Himmelsbestattungen im „Tal des Buddha“ statt, in der Nähe des Kailash, dem Sitz der Götter.

Mongolei

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war die Himmelsbestattung in der Mongolei und bei den benachbarten Steppenvölkern üblich. Es handelt sich dabei um einen schamanistischen Brauch, mit einer jahrhundertealten Tradition schon vor der Einführung des Buddhismus.

Im Unterschied zu Tibet wurde der Körper hier nicht zerkleinert, sondern als Ganzes in die Steppe gelegt. Beim Transport durfte er nicht durch die Türe der Jurte getragen werden, da die Schwelle ein Hindernis für seinen Geist darstellte. Stattdessen wurde neben der Türe das Scherengitter der Wand geöffnet, um einen Durchlass zu schaffen. Die Geschwindigkeit, mit der die Vögel und andere Wildtiere den Leichnam beseitigten, galt als Indikator für den Lebenswandel des Verstorbenen.

In der Zeit des Sozialismus wurde dieser Brauch bekämpft, zugunsten der Erdbestattung im europäischen Stil. Diese hat sich im Laufe des 20. Jahrhunderts als die übliche Bestattungsform weitgehend durchgesetzt.

Persien und Indien

Im Zoroastrismus wurde die Himmelsbestattung in den sogenannten „Türmen der Stille“ oder Dakhmahs praktiziert, heute beispielsweise noch von Parsen in Bombay. Hier in den „Türmen des Schweigens“ werden die Toten in die zum Himmel offenen Türme gebracht und den Vögeln überlassen.

Der Abschnitt 4.9. ist eine Übernahme aus der Wikipedia: Seite „Himmelsbestattung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. Juni 2009, 23:58 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Himmelsbestattung&oldid=61236174 (Abgerufen: 26. August 2009, 17:52 UTC)

##########Länder Ende#########

5. weitere Religionen
Es gibt natürlich noch weitere Religionen, zum Beispiel die Bahá’í, die Sikh und die Jaina. Die Bahá’í zum Beispiel bestatten ihre Verstorbenen auf dem nächstgelegenen Friedhof und haben bezüglich der Bestattung keine besonderen Wünsche. Die beiden indischen Religionen der Sikh und der Jaina hingegen bestehen auf der Kremation.

Im Laufe der Zeit wird dieser Artikel immer weiter wachsen.


Peter Wilhelm 7. Januar 2015

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