Günther -XI-
Zu jener Zeit, und man darf ja nicht vergessen, daß das alles schon viele Jahre her ist, war es in der Stadt üblich, daß sozial Schwache, Unbekannte und die so
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Zu jener Zeit, und man darf ja nicht vergessen, daß das alles schon viele Jahre her ist, war es in der Stadt üblich, daß sozial Schwache, Unbekannte und die so
Nun darf man sich das nicht so vorstellen, als ob Günther und Leo die dicksten Freunde geworden wären. Das war immer mehr so ein Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter oder
Da sind es schon fast 30 Kommentare, in denen darüber spekuliert wird, ob der Bestatter Morgenstern die Bestattung eines kleinen Kindes aus Selbstlosigkeit oder aus Interesse an der Werbewirksamkeit übernommen
http://www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz (eingesandt von Oliver)
An einen schönen Kranz gehört auch eine schöne Schleife. Meistens sind diese Schleifen zweiteilig und auf der linken steht ein Abschiedsgruß und auf der rechten Schleife dann die Namen. Zum
Man könnte ja nun glauben, Günther gehörte sein Haus sowieso. Seine Hälfte plus die Hälfte von dem was seine Frau hinterlässt und der Rest geht an die Kinder, oder so.
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