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Fundstücke

Versehen: Pflegeheim schickt lebende Frau in Leichensack zum Bestatter

Ihr Mund war offen, ihre Augen waren starr, und es gab keine Atemgeräusche

heißt es laut NBC News in dem Bericht. Eine Krankenschwester habe keinen Puls bei der Frau festgestellt. Sie legte auch ihre Hand auf den Bauch der Frau und „bemerkte keine Bewegung“. Sie nahm an, dass die Patientin gestorben war.

Anderthalb Stunden später wurde die Patientin für tot erklärt und die Angehörigen wurden kontaktiert. Noch eine Stunde später legten ein Bestatter und eine Pflegekraft die Frau in einen brachten ihn in das Bestattungsfahrzeug. Auch sie haben keine Lebenszeichen festgestellt.
Wenig später sei die Patientin zum Bestatter gefahren worden. Dort hätten Mitarbeiter um kurz vor 8:30 Uhr entdeckt, dass die Frau noch lebte und Rettungskräfte alarmiert.
Quelle: STERN.DE

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  • coffins-5109094_640-pixabay: Pixabay

In der Kategorie „Fundstücke“ präsentiere ich Sachen, die ich zum Thema Tod, Trauer und Bestattungen irgendwo gefunden habe.
Hier erscheinen auch Meldungen aus der Presse und dem Internet, auf die mich meine Leserinnen und Leser hingewiesen haben.

Lesezeit ca.: 52 Sekunden | Tippfehler melden | © Revision: 8. Februar 2023 | Peter Wilhelm 8. Februar 2023

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13 Kommentare
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Felix
1 Jahr zuvor

Natürlich hat die Sensationspress wieder wichtige Details unterschlagen.
Die kompette Geschichte kann man an anderer Stelle im Netzt ergoogeln.
Wichtig ist m.E., dass hier ein „Nurse Practitioner“ in einem Alzheimer-Hospiz in Iowa den Tod festgestellt hat, also in etwa ein examinierter Krankenpfleger bzw. eine examinierte Krankenpflegerin.
In Deutschland darf dies meines Wissens nur ein Arzt tun.

Felix
Reply to  Felix
1 Jahr zuvor

Ich habe noch einmal weiter recherchiert. In 26 US-Staaten, darunter Iowa, haben die NPs „full practice authority“, dürfen also mehr oder weniger alles, was ein Allgemeinmediziner darf. In den restlichen 24 ist das nicht so, hier stehen sie immer unter der Aufsicht eines „richtigen“ Arztes.

Felix
Reply to  Peter Wilhelm
1 Jahr zuvor

Und Franziska Giffey ist noch nicht mal Doktor (ich aber auch nicht).
Das mit den Paramedics ist so eine Sache, ein echter Notarzt wäre mir im Ernstfall lieber. Andererseits gehen wir vielleicht in Deutschland zu weit mit den Regularien, wenn z.B. Rettungssanitäter Schwerstverletzten keine Opiate spritzen dürfen.

Roland
Reply to  Felix
1 Jahr zuvor

Ich habe mal irgendwann gelesen, daß es fälle gibt, in denen auch ein Laie en Tod feststellen darf in Deutschland.
Zum Beispiel wenn der Kopf mehr als zwanzig Zentimeter vom Körper entfernt liegt.

Die Angst vor fehlerhaftem Todeserklärungen war wohl im 19. Jahrhundert, vor allem in den angelsächsischen Ländern, weit verbreitet, es gab da immer wieder Vorrichtungen in den Särgen, damit „versehentlich“ Bestattete sich mit Klingeln oder ähnlichem über dem Boden bemerkbar machen konnten.

reikoMeier
1 Jahr zuvor

Ja, aber über den Papsthammer lachen

Felix
Reply to  Peter Wilhelm
1 Jahr zuvor

Mit dem Papsthammer haut man im Vatikan dem regungslosen Papst auf den Kopf, damit er auch wirklich tot ist. Oder so.

Roland
Reply to  Felix
1 Jahr zuvor

Warum nicht einen angespitzten Pflock ins Herz schlagen, wie das in manchen Ländern üblich ist?

11 Monate zuvor

Gruselige Geschichte, da darf nicht passieren;(

Melissa




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