Erbsensuppe

Das war wieder so ein typischer Bestattersonntag. Irgendwie war den ganzen Tag was zu tun und jetzt ist es bald 21 Uhr und ich bin immer noch nicht fertig. Morgen habe ich eine Traueransprache, da muss ich noch den Text fertigschreiben und dann wird es gegen 22 Uhr sein.
Das mit den Traueransprachen mache ich nicht oft, aber es kommt vor. Mich hat mal ein Pfarrer einfach sitzenlassen.

Die Halle voll mit Trauergästen und der Organist fängt pünktlich an, wer nicht kommt ist der Pfarrer. Handy raus, Pfarramt anrufen, die Bürotante sagt nur, dass der Herr Pfarrer jetzt seine Suppe ißt und nicht gestört werden will. Ich dränge und nörgle, bittele und bettele. „Das tut mir Leid, der Herr Pfarrer hat strenge Anweisung gegeben, dass wir ihn beim Suppeessen nicht stören.“ Spricht’s und legt auf.

Drinnen spielt der Organist schon das zweite Lied. Was tun? Was macht man jetzt zuerst? Am Besten ist es, zuerst die Familie zu informieren, damit die ruhig bleiben. Ich flüstere der Witwe zu, der Herr Pfarrer verspäte sich, es dauere noch ein paar Minuten. Dann rauf auf die Empore, der Organist soll weiterspielen, das hält die Leute in Andacht und bei Laune, bis jetzt denkt nämlich jede, das sei alles so gewollt.
Der Organist nickt, als ich ihm „Weiterspielen!“ zuflüstere und beginnt sein drittes Lied.

Ich gehe vor die Halle, pfeife unseren Fahrer herbei: „Marsch, Marsch den Pfarrer holen, notfalls mit Gewalt!“

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Anonymität

Also, liebe Weblogleser. Es hat wirklich keinen Zweck, herausfinden zu wollen, wer und wo ich bin. Ein Bestatterkollege aus einem völlig anderen Teil Deutschlands hat mich vorhin angerufen und mir mitgeteilt, jemand habe ihn angerufen und am Telefon gesagt: „Siehst Du, war doch gar nicht so schwer, Dich zu finden, Tom!“

Dieser Kollege kennt mich, weil er sich per Mail an mich gewandt hat und mich wegen eines Gebrauchtsfahrzeugs angesprochen hat.

Es gibt über 4.000 Bestatter, bitte ruft die jetzt nicht alle an, okay?

Bestatter sind inkompetent: Mutter in der Urne

Ich melde mich: „Bestattungshaus.“

„Ja Meinerzhagen hier. Können Sie bitte meine Mutter abholen, die ist verstorben.“

Ich erfrage die notwendigen Angaben. Dann sagt die Frau am anderen Ende der Leitung:

„Sagen Sie mal, können Sie die Mutter gleich mit der Urne abholen?“

„Wie bitte?“

„Mit der Urne!“

„Entschuldigen Sie bitte, aber wie sollen wir Ihre Frau Mutter denn mit der Urne abholen?“

„Das weiß ich doch nicht, bin ich der Bestatter oder Sie?“

„Das ist schon richtig, aber für gewöhnlich holen wir die Verstorbenen mit einer Trage oder einem Sarg. In die Urne kommt man doch erst nach der Einäscherung.“

„Jetzt hören Sie mir aber mal zu! Wenn Sie Ihren Beruf nicht richtig verstehen, dürfen Sie auch nicht so eine Werbung in der Zeitung machen.“

„Ich glaube, ich verstehe nicht ganz, was Sie möchten. Wir würden kommen, Ihre Mutter mit der Trage abholen und nach der Einäscherung im Krematorium hätte man dann eine Urne.“

„Ich will aber, dass sie gleich mit der Urne kommen. Sie schreiben doch in Ihrer Werbung dass Sie Erd- und Feuerbestattungen machen und auch sonn- und feiertags Dienst haben.“

„Das stimmt ja auch alles, heute ist Sonntag und wir haben Dienst und wir machen im Falle Ihrer Mutter ganz sicher auch die Feuerbestattung, aber zuerst müssen wir sie doch abholen.“

„Wen? Mich?“

„Nein, Ihre Mutter.“

„Ja dann aber mit der Urne.“

„Das geht nicht!“

„Sie wollen nicht, richtig?“

„Selbst wenn ich wollte, ginge das nicht.“

„Sagen Sie es doch gleich, daß Sie keine Feuerbestattungen machen.“

„Machen wir aber. Wir holen bloß nicht in der Urne ab.“

„Haben Sie keine Urnen?“

„Doch. “

„Und warum machen Sie das dann nicht einfach so, wie wir das gerne hätten? Haben Sie keine Lust?“

„Es geht einfach nicht.“

„Ich ruf jetzt woanders an! Ich sehe schon, das hat mit Ihnen keinen Zweck. Sagen Sie Ihrem Chef, dass ich Sie inkompetent finde.“

„Ja, mach ich.“

„Tschüß!“

„Tschüß!“

Kinder

Es gibt etwas, dass keiner gerne miterlebt, nämlich wenn Kinder sterben.
Unsere Männer (und Frauen) sind ja alles Mögliche gewöhnt und behalten auch in ungewöhnlichen Situationen Haltung. Aber wenn wir es mit verstorbenen Kindern zu tun haben, ist das Ganze doch so schwer, dass ich unsere Herren im Technikbereich schon Krokodilstränen besonders dicke Tränen hab weinen sehen.

Das hört man schon am Telefon, wenn die Hinterbliebenen anrufen. Es heißt dann nicht mein Vater, mein Mann, mein Opa, sondern unsere Melina, unser Kevin usw. Solche Fälle sind in jedem Fall für alle Beteiligten besonders bitter.

Kommt ein solcher Fall, bekommt er bei uns höchste Priorität und wir legen uns voll ins Zeug. Der Beratungsraum Nummer 2 wird dann sofort leergeräumt, Der Tisch und die Stühle kommen ins Lager und wir bauen dort Podeste auf, um die notwendigen Dinge präsentieren zu können, die man für eine Kinderbestattung benötigt. Extra kleine Särge, kleine Decken und Kissen, andere Urnen…

Den Kommerz blenden wir in diesem Moment völlig aus, die Eltern des verstorbenen Kindes können alles auswählen und meine Standardformulierung bei der Frage nach dem Preis lautet: „Machen Sie sich darüber keine Gedanken.“
Ich will nicht, dass ein paar Euro darüber entscheiden, ob sie den weißen oder den blauen Sarg nehmen.
Am Ende des Beratungsgesprächs gibt es sowieso die Kostenaufstellung.

Im Laufe der Jahre bekommt man ein Gespür dafür, wie die Leute „unterwegs“ sind. Manche wollen eine zügige Abwicklung ohne große Berührungspunkte mit der Zeremonie, andere müssen einfach mit eingebunden werden, das merke ich. In solchen Fällen schlage ich vor, dass die Eltern bei der Ausstattung und Gestaltung des Sarges helfen. Ich habe es schon erlebt, dass der Vater zwei Tage und Nächte den Sarg bemalt hat. Es gab schon Familien, die weitere Kinder haben und mit denen gemeinsam den Sarg gestaltet haben. Oft basteln die Geschwister auch zu Hause etwas und bringen es dann, damit wir es mit in den Sarg legen.

Wir möchten auch immer, dass man uns Kleidung von daheim bringt. Was allerdings nie vorkommt, ist der Wunsch, beim Einbetten mitzuwirken. Ganz selten wollten die Familien auch das Kind noch einmal sehen. Es ist einfach ein Unterschied, ob man einem älteren, in Würden verstorbenen Menschen noch einmal die Ehre erweist oder ob man einen jungen, aus dem Leben gerissenen Kind/Jugendlichen noch einmal anschauen muss.

Ist aber der Wunsch da, das Kind noch einmal zu sehen, machen wir niemals eine offene Aufbahrung auf dem Friedhof. Stattdessen gibt es eine solche in unserer hauseigenen Kapelle. Da sitzen die Eltern dann manchmal stundenlang und nehmen Abschied. Ja, da kann man sitzen, da darf man seinen Verstorbenen anfassen, küssen, streicheln, ihm Sachen in den Sarg legen, an der Decke zupfen, das Kissen richten, zwischendurch aufs Klo gehen, mal im Nebenraum einen Kaffee oder einen Schnaps trinken, eben einfach Abschied nehmen, so lange oder so kurz man will.

Durch die Aufbahrung in unserer Kapelle bzw. in unserem Aufbahrungsraum verhindern wir den Leichentourismus. Es gibt nämlich eine große nicht zu unterschätzende Zahl von Menschen, die nichts Besseres zu tun haben, wie jeden Tag auf dem Friedhof Leichen angucken zu gehen. Reine Sensationsgier spielt da bei einigen eine Rolle.

In jedem Fall versuchen wir Kinderbestattungen so individuell wie möglich zu gestalten. Das versuchen wir bei jeder Bestattung, aber in den meisten Fällen greifen die Leute von sich aus auf traditionelle Dinge zurück und wollen keine Besonderheiten. Die Abwicklung innerhalb der traditionellen Schienen gibt auch Halt, das darf man nicht vergessen.

Egal wie, Kinderbestattungen sind etwas ganz besonders Schwieriges.

Rauchen ist ungesund

Heute Morgen gehe ich kurz ins Büro runter, um mal zu sehen, was letzte Nacht so „hereingekommen“ ist. Einen haben sie geholt, zwei liegen in Krankenhäusern und sind Montag dran, einer ist angekündigt. Ja, sowas gibt’s, da rufen die Angehörigen an und sagen, es könne nicht mehr lange dauern, nur damit wir schon mal Bescheid wissen.

Ich will wissen, was mit dem Herrn ist der heute Nacht in unser Kühlhaus zu Besuch gekommen ist und schaue mir seine Leichenschaupapiere an. Da steht die Todesursache drauf, meistens was Medizinisches in einem Gemisch aus Latein und Griechisch, aber ich habe einen Pschyrembel. Aber für diese Todesursache brauche ich kein medizinisches Wörterbuch, da steht:
Nikotin Abusus..

Das bedeutet schlicht und ergreifend nichts anderes als dass der Gute sich zu Tode geraucht hat.

Nachher kommt die Witwe, da werde ich mal fragen, wieviel der so geraucht hat.

Feuerwehr, Rettungsdienste u. Co.

wie gestaltet sich eigentlich euer zusammenarbeit mit fw, rd, pol, statsanwaltschaft, thw usw? ich beobachte halt immer wieder das die bestatter allein auf weiter flur sind, zuminedest wennst jetzt kein “standarttoter” ist. gerade bei verbrannten körpern will immer keiner so richtig mit anpacken. hattest du die situation auch schon andersrum? z.b. verstorbener zu schwer oder aus anderen gründen nicht normal zu bewegen. fordert ihr dann die feuerwehr nach? wenn ja wie?

Das ist ja eine ganze Reihe von Fragen auf einmal :-)

Wie gestaltet sich eigentlich euere Zusammenarbeit mit fw, rd, pol, Staatsanwaltschaft, thw usw?

Sehr gut.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Feuerwehr, THW, Rettungsdienste, Polizei usw. sehr kooperativ sind, wenn es um unsere Arbeit geht. Oftmals übernehmen wir ja einen Teil, den diese Kräfte als sehr unangenehm empfinden und werden deshalb sehr bevorzugt behandelt. Auch diese Kräfte sind daran interessiert, dass wir unsere Arbeit gut und reibungslos erledigen können.

Ein ganz besonderes Lob möchte ich an dieser Stelle einmal den Feuerwehrleuten aussprechen. Ganz oft übernehmen sie im Vorfeld schon die Leichenbergung und setzen sich damit psychischen und physischen Belastungen aus, die weit über das hinausgehen, was sich ein Durchschnittsbürger vorstellen kann. Das gilt im Übrigen auch für die anderen angesprochenen Organisationen.

Mit Rettungsdiensten haben wir eher selten zu tun, oftmals beschränkt sich unsere Zusammenarbeit auf die Übernahme. Viele Rettungsdienste befördern gar keine Verstorbenen in ihren Fahrzeugen. Sogar wenn unterwegs ein Patient verstirbt halten diese Fahrzeuge an und rufen den Bestatter, damit dieser den Totentransport durchführt. Sieht man einen Rettungswagen irgendwo am Straßenrand stehen, während einer von der Besatzung nach dem Straßenschild und einer Hausnummer sucht, liegt der Grund meistens darin, dass eben im Wagen jemand verstorben ist und die Retter die genaue Ortsbestimmung für die Totenpapiere vornehmen.

Ich beobachte halt immer wieder dass die Bestatter allein auf weiter Flur sind, zumindest wenn es kein “Standardtoter” ist. Gerade bei verbrannten Körpern will immer keiner so richtig mit anpacken.

Manchmal ist das so. Aber da können wir auch keinem böse sein, weil das eben unser Job ist. Ansonsten gilt das oben Gesagte: Polizei und vor allem Feuerwehr fassen da schon mit an und erledigen vieles auch schon bevor wir kommen.

Hattest du die Situation auch schon andersrum? Z.B. Verstorbener zu schwer oder aus anderen Gründen nicht normal zu bewegen
fordert ihr dann die Feuerwehr an? Wenn ja wie?

Zuerst der letzte Teil der Frage: Mit dem Telefon.
Ansonsten: Ja natürlich rufen wir die anderen Dienste. Die Polizei rufen wir z.B. wenn ein Verstorbener nur schwer zu bergen ist und Absperrungen vorgenommen werden müssen. Außerdem wird immer die Polizei verständigt, wenn wir Zweifel an der Todesursache haben.

Die Feuerwehr müssen wir leider ganz oft rufen und es wird mehr. Die Zahl der übergewichtigen Verstorbenen, die nicht mehr auf normale Weise zu bewegen sind, nimmt zu. Im extremsten Fall musste die Feuerwehr den Verstorbenen mit der Drehleiter (Trage vorne am Korb) durch das Fenster hieven. Es nehmen leider auch die Fälle zu, in denen der Anblick unseres Fahrzeuges Dutzende von Schaulustigen anlockt. Hier hat die Feuerwehr auch schon mal Sichtblenden aus weißen Tüchern aufbauen müssen, damit wir ungestört arbeiten konnten. Auch bei der Bergung von Verstorbenen, die an besonderen Orten verunglückt sind (z.B. in Aufzugsschächten usw.) ist die Feuerwehr gefordert.

Mit den Füssen voran

Stimmt es das die Verstorbenen immer mit den Füßen zu erst herausgetragen werden? Und wenn ja warum?

Das stimmt.
Es ist ja nahezu sprichwörtlich, dass jemand beispielsweise sagt: „Hier kriegt man mich nur noch raus, wenn man mich mit den Füssen voran rausträgt.“
Damit will er sagen, dass er schon tot sein muss, um diesen Ort wieder zu verlassen.
Aber warum sagt man das?
Genau lässt sich heute nicht mehr feststellen, wann man damit begonnen hat, Verstorbene mit den Füssen voran zu tragen. Auch über die Gründe gibt es zahlreiche Deutungen. Eine, die mir am wahrscheinlichsten erscheint ist diese hier: Die meisten Menschen werden mit dem Kopf voran geboren und so kehrt man das im Moment ihres Todes um.

Aber auch der Aberglaube spielt hier eine Rolle. So reicht der Brauch sehr weit in die Geschichte zurück. Früher war die Angst vor Wiedergängern (Tote, die zurück kommen) sehr verbreitet. Ihnen soll also quasi der Weg gewiesen werden. Gehe mit den Füßen voran und komme nicht wieder.
In manchen Erklärungen findet man auch, daß man wollte, daß der Verstorbene nicht in das Sterbehaus zurückblicken kann.

Neuere Deutungen besagen, das habe auch etwas mit Respekt zu tun, denn Kranke werden ebenfalls nicht Rückwärts transportiert, sondern so, daß sie den Weg sehen können.

Für Bestatter hat das aber weniger eine traditionelle Bedeutung, als viel mehr praktische Gründe. Es ist viel sinnvoller, einen Verstorbenen beispielsweise in engen Wohnungen und Treppenhäusern mit den Füssen voran zu transportieren. Oft muss die Trage auf einer Seite und zwar der oberen weit angehoben werden und am unteren Ende abgesenkt werden, etwa um um enge Ecken herumzukommen. Hierbei wäre es äußerst unpraktisch, läge der Verstorbene Kopf voran auf der Trage, denn dabei würde er dann mehrfach quasi einen Kopfstand machen. Das verbietet sich schon allein aus dem Grund, weil aus dem dann tieferliegenden Mund Flüßigkeiten austreten könnten.

Aus dem oben Gesagten ergibt sich dann auch, daß Verstorbene durchaus auch schon mal ausnahmsweise mit dem Kopf voran innerhalb eines Treppenhauses transportiert werden, nämlich dann, wenn es zunächst eine Treppe hoch geht.

Aber wie gesagt, es gibt da zahlreiche Geschichten, warum man Verstorbene traditionell mit den Füßen voran transportiert. Wer noch welche kennt, kann diese gerne in den Kommentaren veröffentlichen.

Sack, Sarg, Trage

Wann nehmt ihr einen Sarg zum Abholen von einem Toten und wann einen Leichensack oder die Trage?

Trage
Wann immer es geht, benutzen wir eine Trage. Diese Tragen sind nahezu baugleich mit denen aus einem Rettungswagen, nur dass bei uns oben keine weiche Auflage drauf ist, sondern eine durchgehende Kunststoffliegefläche. Hieran befindet sich am Fußteil eine sackartige Tasche, Fußsack genannt, in die die Füße des Verstorbenen kommen, damit er nicht herausrutschen kann, wenn wir mal mit der Trage jonglieren müssen. Ein Stück Plane ist jeweils unten und oben, sowie jeweils ein links und rechts angenäht, sodass wir diese Teile über dem Toten zusammenschlagen und ihn damit verhüllen können. Drei Gurte sichern ihn gegen das Herabrutschen von der Trage.

Zur Trage gehört ein Fahrgestell, von welchem die Trage heruntergenommen werden kann. Beim Hineinschieben in den Bestattungswagen klappt das Fahrgestell zusammen.

Wir bevorzugen diese Tragen zur ersten Abholung, weil sie wesentlich leichter sind als ein Sarg und vor allem beim Hantieren in engen Treppenhäusern Vorteile bieten. Am ringsumlaufenden Rahmen hat man immer eine Möglichkeit zum Anfassen.

Särge
Särge benutzen wir zur ersten Überführung nur, wenn das von den Angehörigen ausdrücklich gewünscht wird, bzw. wenn wir einen Verstorbenen wo abholen, wo uns die Örtlichkeiten bekannt sind, genügend Platz ist und wo der Verstorbene direkt eingebettet werden kann.

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