Bestattungskosten zahlen, obwohl zur Adoption freigegeben?

Frau Müller hat 1980 zwei Töchter als Baby zur Adoption freigegeben. Jetzt ist sie alt und die beiden Töchter fragen sich, ob sie eines Tages für die Bestattung der Frau aufkommen müssen.

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Erstmal vielen Dank für den Blog!
Also ich schildere hier mal eine Begebenheit aus meinem Freundeskreis, auch wenn ich hier die Namen und Städte geändert habe.
Frau Müller hatte zwei Töchter Monika und Elke, die sie beide als Babys zu Adoption frei gegeben hat, so kam Elke nach Köln und Monika nach Bremen…
Beide Mädchen haben seit 2005 wieder Kontakt mit Frau Müller…
Nun ist Frau Müller gestorben, und hat außer einer alten Tante, die im Heim wohnt, keine Familie mehr…
Die Töchter sind ja nur noch biologisch mit Frau Müller verwandt.
Wer zahlt also?
Frau Müller ist selber mittellos gewesen, und hat Hartz 4 bezogen…
Monika und Elke sind beide verheiratet,und haben beide Kinder die noch recht klein sind…
Tante Ilse ist wie gesagt 88 Jahre alt, und ihre Rente wird vom Heim aufgefressen…

Das ist im Bürgerlichen Gesetzbuch eindeutig geregelt:
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Grausamer Unfall: Arbeiter in Tierfleischmühle zerhäckselt

In einer Tierkörperbeseitungsfirma ist ein 49-Jähriger in den Kadavershredder gefallen und getötet worden.

Tierkörperbeseitungsunternehmen erfüllen eine wichtige hygienische Aufgabe. Schlachtabfälle, an Krankheit verstorbene Kühe, Schafe und Pferde, aber auch eingeschläferte Haustiere werden dort beseitigt.
Dazu gehört es, daß die Kadaver in einer großen Fleischmühle zunächst zerkleinert werden.
Am Ende des Produktionsprozesses steht meistens Tiermehl, das wiederum als Tierfutter oder Düngemittel verwendet werden kann.

Am vergangenen Dienstag kam es in einem solchen Betrieb in Brögbern/Emsland zu einem grauenvollen Unfall.
Arbeiter entdeckten den Arbeitshandschuh eines Kollegen an der Klappe des Schüttbunkers. Bei einer Suche wurden dann nur noch Teile der Arbeitskleidung des Mannes im Räderwerk der Häckselmaschinerie gefunden.

Die Polizei schließt Fremdverschulden aus.
Es scheint ein Arbeitsunfall vorzuliegen.

Es heißt:
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Komplette Bestatterfamilie ausgelöscht

Die 5000-Seelen-Gemeinde Otterberg in Rheinland Pfalz steht unter Schock. Sie verlor beim Crash am Gotthard die beliebte Bestatterfamilie Familie S.

Bestatter Kurt S. (43), seine Frau Petra (43) und die beiden Töchter Luise (8) und Emely (12) waren am Gardasee in Urlaub und fuhren am vergangenen Dienstag in Richtung Heimat.
Als Bestatter konnte er jedes Jahr immer nur eine Woche Urlaub machen.

Am Rückreisetag geriet die Familie in einen Stau. Am Stauende fuhr ein LKW mit voller Wucht auf.
Der Van der Bestatterfamilie aus Rheinland-Pfalz wurde bis zur Unkenntlichkeit zwischen zwei LKW zusammengedrückt.
Alle vier starben auf der Stelle.

Kurt S. (43) war der Bestattungsunternehmer des Ortes Otterberg/Rheinland-Pfalz.
Nun trauert die 5230-Seelen-Gemeinde um den bekannten Schreinermeister und seine Familie.

Mehr hier:

http://www.blick.ch/…starb-beim-crash….html
gefunden von Jobst

Die Jacke des Todes

Wenn ich als kleines Kind mal einen Krümel am Mund hängen hatte, machte Tante Röschen immer die Handtasche des Schreckens auf.
In dieser Handtasche, die enorme Ausmaße hatte, befanden sich neben den überlebenswichtigen Konservenvorräten (der Russe könnte ja kommen), auch ein Stofftaschentuch von der Größe einer Tischdecke.
Das wickelte sie dann um ihre gar nicht schlanken Finger, bis nur noch ein Zipfel hervorlugte, und den Zipfel machte sie dann naß.

Mit Spucke!

Und mit diesem vollgesabberten Witwenlumpen wischte mir die Tante dann im Gesicht herum. Ekelhaft!

Aber nicht deshalb war die Handtasche der Tante die Tasche des Schreckens, sondern weil aus dieser Tasche immer so ein grauenvoller Gestank empor stieg.

„Tante Röschen“, frug ich eines Tages: „Sachma, ist in Deiner Tasche irgendwann mal ein Wiesel verendet?“

„Goldig, der kleine Peter“, lachte sie und fragte zurück, wie ich denn darauf käme.

„Na, weil’s aus Deiner Tasche so erbärmlich stinkt.“

Große Aufregung im gesamten Kaffeekränzchen. Alle versammelten alten Frauen öffneten ihre Handtaschen und der Höllengestank multiplizierte sich. Wie auf ein geheimes Kommando aus der 4711-Zentrale zogen alle alten Weiber ein Fläschchen Tosca aus ihren Taschen. „Aber Peter, das ist doch Tosca!“

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Süßer Seelöwe schläft auf Friedhoftoilette

Da will eine Frau im australischen Devonport auf einem Friedhof die Toilette aufsuchen, um zu pullern.
Und was findet sie auf dem stillen Örtchen vor? Einen Seelöwen!
Einen echten und lebendigen Seelöwen.

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Beispielbild

Der Seelöwe hatte dort Zuflucht gesucht, um sich in kühler Umgebung einmal richtig auszuschlafen.

Die Dame hatte große Mühe, die Behörden am Telefon davon zu überzeugen, daß sie wirklich einen Seelöwen auf dem Klo gefunden hatte.
Das 120 Kilo schwere Tier könnte einem Menschen durchaus gefährlich werden.
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The american dream

Was macht man, wenn man in den USA einen Verstorbenen mitsamt größerer Trauergesellschaft von A nach B über eine große Entfernung transportieren muß?
Heutzutage bieten nahezu alle amerikanischen Bestatter einen Limousinen-Service an. Zwei Bestattungswagen, einer für den Sarg, einer für die Blumen, und etliche schwarze Limousinen (teils auch Stretch-Limos) erledigen diese Aufgabe.
Entweder hat der Bestatter selbst einige solcher Fahrzeuge, oder aber er bedient sich eines Subunternehmers, der auf solche Fahrten spezialisiert ist.

Das ist in England (ehemals, bald nicht mehr EU) ebenso. Wie die Seite der Firma Green’s Carriage Masters eindrucksvoll zeigt, verfügen solche Unternehmen über einen sehr umfangreichen Fuhrpark.

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http://greenscarriages.com/black-mercedes-hearses-and-mercedes-limousines/

In früheren Jahren waren in den USA aber auch solche Airstream-Varianten sehr beliebt.

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Pokemon Go – Ihr seid die größten Idioten

Ich persönlich halte ja von diesem komischen japanischen Pokemon-Spiel überhaupt nichts. Überhaupt halte ich mich, als der Intellektuelle in unserer Familie, von solchen Hypes, Moden und Trends immer fern. Denn, wie flüchtig ist das Leichte und Sinnlose! Außerdem fehlt mir als vielbeschäftigtem Mann die Zeit, um wie ein Smartphone-Zombie durch die Gegend zu stapfen, um lächerliche bunte Taschenmonster einzufangen. So ein Humbug!

Gut, meine Tochter spielt Pokemon Go. Aber sie ist ja auch ein junges Mädchen und darf das. In dem Alter haben wir ja auch ganz verrückte Sachen gemacht. Wir haben uns beispielsweise unsere Jeans mit Kuli angemalt, meist mit Namen von Bands, die wir gar nicht kannten. Und hinten in der Schlaghose trugen wir eine Haarbürste, eine möglichst große Haarbürste. Ich ja jetzt weniger, da ich immer antitrend und sozusagen Trendsetter war. Als alle anderen die Haare lang trugen, bestellte ich beim Friseur: „Einmal den Himmler, bitte!“, und als alle Welt in Levis-Jeans mit riesigem Schlag herumlief, kaufte ich Wrangler Röhrenjeans.
Lange Haare trug ich erst wieder, als die von mir bevorzugte Kurzhaarfrisur zum Aushängeschild bestimmter rechtsradikaler Kreise wurde. Das heißt, ich hätte mein durchaus üppiges und wallendes Haupthaar lang getragen, wenn es noch in ausreichendem Maß verfügbar gewesen wäre.
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Eisgekühlt: Frau fährt toten Ehemann durch die Gegend

Frau packt ihren toten Ehemann ins Auto – und fährt ihn tagelang durch die Gegend

Der eigentliche Plan war es, ihren verstorbenen Mann in einem Transportsarg vom Sterbeort zum Bestatter zu bringen.
Doch dann entschied sich die Witwe anders.
Sie unternahm mit ihrem Mann einen letzten Ausflug.
Aus dem Ausflug wurde aber ein längerer Trip.
Schließlich stoppte die Polizei die Frau nach mehreren Tagen.
Sie war hunderte von Meilen durch ihre Heimat Alaska gefahren.

Erstaunlich: Unterwegs hatte sie bei Konservenfabriken angehalten und Eis gekauft, um den Laderaum ihres Trucks kühlen zu können.
Die Polizei nahm sich dann vorübergehend des Leichnams an, der nunmehr auf dem schnellsten Weg zum Bestatter gebracht wurde.

Dabei hat die Frau kein einziges Gesetz verletzt.
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