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10 goldene Regeln beim Bestatter, die Ihnen Geld und Ärger ersparen

Mit diesen 10 goldenen Regeln bei der Auswahl des Bestatters kann Ihnen mancher Ärger erspart bleiben.

  1. Sie haben die freie Wahl, welchen Bestatter Sie beauftragen. Sie müssen nicht den Bestatter vor Ort nehmen.
  2. Bei günstigen Angeboten aus dem Internet sollten Sie vorsichtig sein. Oft dienen Paketpreise nur als Lockangebot und hinterher wird es teurer.
  3. Holen Sie ggfs. mehrere Angebote ein. Auch im Todesfall ist ein Preisvergleich keine Schande.
  4. Gehen Sie zum Preisvergleich hin, Auskünfte am Telefon taugen nichts.
  5. Nehmen Sie immer eine weniger von Trauer belastete dritte Person mit (Nachbar, Freund/Freundin, Verwandter).
  6. Ein scheinbar teurerer Bestatter kann trotzdem die bessere Wahl sein. Letzendlich geht es darum, daß Sie sich wohlfühlen und gut betreut werden.
  7. Erteilen Sie niemals einen Auftrag, ohne eine schriftliche Kostenaufstellung in Händen zu halten!
  8. Bestatter müssen Bruttopreise nennen! Kommt irgendwo noch Mehrwertsteuer drauf, wechseln Sie den Bestatter!
  9. Fragen Sie immer nach den Komplettkosten inkl. Grab, Krematorium, Friedhofsgebühren und aller sonstigen Kosten!
  10. Lassen Sie sich die Rechnung genau erklären. Abweichungen müssen begründet werden können.

Schön und zweckmäßig gibt es auch zu einem erträglichen Preis.

Weitere wichtige Ratschläge:

Bestatterkunden beklagen sich häufig, daß die Schlußrechnung unerwartet hoch ausgefallen ist.
Lassen Sie sich daher vorher beim ersten Beratungsgespräch immer eine Kostenaufstellung mitgeben. Verlassen Sie sich niemals darauf, daß diese später nachgereicht wird.

Fragen Sie unbedingt, welche Kosten insgesamt entstehen. Oft nennt der Bestatter nur die Kosten, die bei ihm im Haus entstehen. Es kommen aber immer noch Grabgebühren, Friedhofskosten, Leichenschaugebühren, kommunale und kirchliche Gebühren, Blumen, Kränze und Anzeigen hinzu.
Bestehen Sie darauf, daß Ihnen der voraussichtliche Gesamtpreis (Bestatterpreis zuzüglich ALLER sonstigen Kosten!) genannt und schriftlich dokumentiert wird.

Bei finanziellen Engpässen sollten Sie das dem Bestatter im ersten Beratungsgespräch sagen! Warten Sie nicht ab, bis die Rechnung kommt.

Fragen Sie den Bestatter ruhig nach günstigeren Alternativen! Sie sind dem Verstorbenen nicht einen teuren Sarg schuldig. Sie blamieren sich nicht, wenn Sie etwas Günstiges auswählen.

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Peter Wilhelm16. Dezember 2017

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