Koma -1-
Als Klaus morgens das Haus verließ, hatte er Zornesfalten auf der Stirn und sein Brustkorb pumpte. Stoßweise bildete der Atem in der kalten Novemberluft neblige Schwaden. „Dumme Ziege!“ schimpfte der
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Als Klaus morgens das Haus verließ, hatte er Zornesfalten auf der Stirn und sein Brustkorb pumpte. Stoßweise bildete der Atem in der kalten Novemberluft neblige Schwaden. „Dumme Ziege!“ schimpfte der
Herr Brösel ist ein sehr netter älterer Herr gewesen, der mich vor zwei, drei Jahren in seinem altdeutsch eingerichteten Wohnzimmer empfangen hat, um eine Bestattungsvorsorge abzuschließen. Bei etwas altbackenem Kuchen
Hinweis: Wem das Erotische und Halbseidene nicht so liegt, der mag bitte nicht weiterlesen. Es fing alles ganz harmlos an. Der Fuhlst, jener Hüne, der bei uns für die handwerklichen
Frau Entrikat hat nur eine Sorge. Ihr ist besonders daran gelegen, daß das gemeinsame Essen aller Trauergäste, der so genannte Leichenschmaus, reibungslos abläuft. „Es muß erst eine Suppe geben, das
Und dann hätte ich da noch eine Bitte, vielleicht können Sie mir diesen Gefallen tun“, sagte die alte Dame, die mir im Beratungszimmer gegenüber sitzt und knispert mit zittrigen Fingern
Am nächsten Morgen erwachte Günther in einem Dreibettzimmer auf einer ganz normalen Station des St. Agnes-Krankenhauses. „Auch schon wach?“ krähte ein etwa 40jähriger lockenhaariger Mann vom anderen Ende des Zimmers
Doch es wurde dunkel und zwar schneller als die Mädchen es gedacht hatten. Da waren sie aber schon auf den Wanderweg abgebogen und fühlten sich sicher, daß weder die Birnbaumer-Nüsselschweif,
Am späteren Nachmittag schauten gleich mehrere Leute verdutzt aus der Wäsche. Zunächst war da der fromme Herr Birnbaumer, der mit seiner speckigen Bibel unter dem Arm in das im Obergeschoß
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