Die Fee der Nacht -23-
Kommissar Klaus Petermann saß in der Hocke am Teich im Garten der Villa Brockhagen. Es hatte ihn an den Schauplatz des Verbrechens zurück getrieben. Angeblich soll das ja so mit
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Kommissar Klaus Petermann saß in der Hocke am Teich im Garten der Villa Brockhagen. Es hatte ihn an den Schauplatz des Verbrechens zurück getrieben. Angeblich soll das ja so mit
Eine halbe Stunde nachdem Petermann telefonisch erfahren hatte, daß Nathalie Brockhagen die Schwester des Getöteten war, stand der Kriminalhauptkommissar im Büro des leitenden Oberstaatsanwaltes. Eine ganze Weile war Petermann aufgeregt
Innerhalb von Minuten wimmelte der gesamte Flur der Villa Brockhagen von Polizisten. Die sich heftig wehrende Frau von der Tratow hatte noch drei weitere, fertig aufgezogene Spritzen in der Jackentasche,
Petermann wurde die Luft im Keller zu dick, allmählich kroch seine Klaustrophobie in ihm hoch und begann seinen Hals zu zu schnüren. „Ich geh mal an die frische Luft“, sagte
Hinter dem Regal befand sich kein kleiner Raum, wie Petermann und seine Kollegen es ursprünglich erwartet hatten, sondern nur ein betonierter Gang. Man konnte etwa 90 cm tief in den
Würdevoll geleitete Minister a.D. Brockhagen seine Gattin durch die Trauerhalle zu den reservierten Plätzen in der ersten Reihe. Sandy hatte sich bei der Dekoration von Sarg und Trauerhalle selbst übertroffen
Die Idee gefiel mir gar nicht und ich erwischte Petermanns Jackenärmel und hielt ihn fest. „Find ich scheiße“, sagte ich und er drehte sich mit offenstehendem Mund um. So etwas
Im Bestattungshaus ging alles seinen ganz normalen Weg. Nachdem wir die Freigabe von der Staatsanwaltschaft bekommen hatten, konnten wir Roland Brockhagen ganz normal behandeln, so wie jeden anderen Verstorbenen auch.
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