Fundstücke

Das Aussterben der Sarggräber

eingesacktes Grab

Neue Trends in der Bestattung verändern auch den Dachauer Waldfriedhof. Die Grabreihen werden lichter. Wie sich die Begräbniskultur verändert, erzählen ein Bestatter und eine Friedhofswärterin.

Wer über den Dachauer Waldfriedhof schlendert, begegnet neben zutraulichen Eichhörnchen auch Menschen, die sich um die Gräber ihrer Angehörigen kümmern. Unter einer großen Tanne redet ein älterer Mann am Grab mit seiner verstorbenen Frau und klagt ihr seine Sorgen. Tausende Menschen wurden hier schon begraben, junge und alte, viele der Beisetzungen hat Elke Brunner organisiert. Sie ist eine von zwei städtischen Friedhofswärtern auf dem Waldfriedhof.

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In der Kategorie „Fundstücke“ präsentiere ich Sachen, die ich zum Thema Tod, Trauer und Bestattungen irgendwo gefunden habe.
Hier erscheinen auch Meldungen aus der Presse und dem Internet, auf die mich meine Leserinnen und Leser hingewiesen haben.

Lesezeit ca.: 1 Minute | Tippfehler melden | © Revision: | Peter Wilhelm 7. Mai 2024

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Igge
9 Tage zuvor

Irgendwie verstehe ich das Ganze nicht so richtig.
Die Friedhofsgebühren werden für diejenigen erhöht die noch ein Grab wollen/brauchen – wenn die Kosten dann voll richtig explodieren, werden doch noch mehr vertrieben.

Städtische Mitarbeiter die für den Friedhof zuständig sind, sind doch sowieso schon da.
Natürlich hat sich der Friedhof verändert, große Erdgräber wurden bedeutend weniger. Pflegeleichte dagegen bedeutend mehr.

Heute ist alles mit Kostenstellen versehen, alles muss sich rechnen.




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