Hier veröffentlicht der Publizist Informationen und Geschichten über den Bestatterberuf. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen-Neckarhausen bei Heidelberg.
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Zwergponies passen in einen ganz normalen VW-Bus, oder die ganz kleine Version auch hinten in einen Kangoo oder Berlingo. Gar kein Ding.
Salamidackelponys werden in Holland in große Transporter auf zwei Ebenen transportiert, weil das nämlich viel praktischer ist, als die verwendbare Fleischmasse relativ weit oben über dem Boden zu transportieren. Also hat man Zwergponys mit Dackeln gekreuzt, damit es lukrativer wird, aufgepasst, das sie schön schwarz-weiss gefleckt bleiben oder braun-weiss gefleckt und verfrachtet es dann zusammen mit knuddeligen kleinen Kälbern in die Fleischfabriken.
(so oder so ähnlich). Also ist im Prinzip nix anderes wie Dachhasen… also miauende Karnickel im Bräter.
Um aber wieder einen Bogen zum obigen Gefährt zu bekommen – klar ist das ein Leichentransporter. Damit würde ich hier bei Dreistern vorfahren und ganz viele „Urnen“ einladen, die so wunderbar bunt verziert sind (ok, manchmal auch nicht). Chili con Carne (Tod durch Mafia), Putengulasch (das sind die Überreste, ungeliebter Weiber), Exkanzlerroularden… kein Ding. Und dann ist es auch ein Leichentransporter.
Die Franzosen wieder mit ihren 3,49-Tonnern…
Ich bin nicht mal sicher, ob die Aufschrift „chevaux“ nicht Angeberei ist, ich sehe nur einen Stand im „Fahrgastraum“, sicherheitshalber sollte aber zwischen den Ständen eine Trennung sein, damit sich die Tiere nicht verletzen, aufeinanderlegen etc.
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Nekrolog
Frank Caprio (1936–2025)
Der frühere US-Richter Frank Caprio ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Caprio wurde durch seine Tätigkeit am Municipal Court...
Alsooo… Beladen beim Stehen in zweiter Reihe wird wohl schwierig, ja. Aber ansonsten… *duck*
Hat ja niemand was von menschlichen Leichen gesagt, oder? 🙂
Die für tierische Leichen und Leichenteile nennen sich im Allgemeinen „Kühltransporter“.
Oder Metzgereiverkaufswagen.
Steht doch da: Für „Kleingeld“ 😉
Was ist denn gegen eine ordentliche Pferdekutsche als Leichenwagen einzuwenden?
Muss aber echt einer sein! „Chevaux“ ist bekanntlich italienisch für „Leiche“. Oder war es franz. für… 😉
@ „überhaupt nicht be-„:
Ich weiß nur, Chevaux ist französisch und heißt „Pferde“ auf deutsch. Auf italienisch heißt das doch Lasagne, oder? *duck und wegrenn*
Da weiß wohl mal wieder jemand nicht, was für ein Fahrzeug er da geklaut hat *flücht*
Hmm, unklar wie da ein Sarg transportiert werden soll. Sieht mehr so nach Pferdetransporter aus. Für Zwergponys oder so.
Zwergponies passen in einen ganz normalen VW-Bus, oder die ganz kleine Version auch hinten in einen Kangoo oder Berlingo. Gar kein Ding.
Salamidackelponys werden in Holland in große Transporter auf zwei Ebenen transportiert, weil das nämlich viel praktischer ist, als die verwendbare Fleischmasse relativ weit oben über dem Boden zu transportieren. Also hat man Zwergponys mit Dackeln gekreuzt, damit es lukrativer wird, aufgepasst, das sie schön schwarz-weiss gefleckt bleiben oder braun-weiss gefleckt und verfrachtet es dann zusammen mit knuddeligen kleinen Kälbern in die Fleischfabriken.
(so oder so ähnlich). Also ist im Prinzip nix anderes wie Dachhasen… also miauende Karnickel im Bräter.
Um aber wieder einen Bogen zum obigen Gefährt zu bekommen – klar ist das ein Leichentransporter. Damit würde ich hier bei Dreistern vorfahren und ganz viele „Urnen“ einladen, die so wunderbar bunt verziert sind (ok, manchmal auch nicht). Chili con Carne (Tod durch Mafia), Putengulasch (das sind die Überreste, ungeliebter Weiber), Exkanzlerroularden… kein Ding. Und dann ist es auch ein Leichentransporter.
Erinnert mich irgendwie an den Kommentar zu den bayerischen Friedhöfen: Die schließen nachts die Tür ab, damit die Toten nicht ausbrechen können 😉
cu, w0lf.
Die Franzosen wieder mit ihren 3,49-Tonnern…
Ich bin nicht mal sicher, ob die Aufschrift „chevaux“ nicht Angeberei ist, ich sehe nur einen Stand im „Fahrgastraum“, sicherheitshalber sollte aber zwischen den Ständen eine Trennung sein, damit sich die Tiere nicht verletzen, aufeinanderlegen etc.