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Du kannst etwas gewinnen – Weihnachten 2022

Ach, wie lange ist es her, dass ich etwas verlost habe? Wird auf jeden Fall wieder mal Zeit.

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Alles, was Du tun musst, um zu gewinnen, ist:
Schreibe mir einen sinnvollen Kommentar unter diesen Beitrag, in dem Du folgende Frage beantwortest: Wie gehst Du mit der Energiekrise um? Sparst Du? Schränkst Du Dich ein? Oder lässt Du einfach alles auf Dich zukommen?

Ist doch einfach, oder?

Und was gibt es zu gewinnen?

Ich habe zwei schöne Preise für Euch.

Erster Preis

Als ersten Preis gibt es ein Bluetooth-Headset zu gewinnen. Ein echt tolles Teil von EKSA. Mehr über das EKSA H5 Headset könnt Ihr bei Amazon erfahren, eine Werbebox baue ich unten ein.

Zweiter Preis

Als zweiten Preis darf ich ganz tolle Earbuds ausloben. Auch von der Firma EKSA, es sind die Earbuds Eksa GT1.

Mehr Infos

Teilnahmebedingungen:

Teilnehmen kann jeder, der mindestens 14 Jahre alt ist. Man muss, wie oben beschrieben, einen Kommentar mit gültiger E-Mail-Adresse unter diesem Beitrag hinterlassen. Dies ist ein Internetgewinnspiel, eine alternative Teilnahme per Post, Telefon oder sonstwas ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss ist der 24.12.2022 Heiligabend. Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt und müssen dann ihre Adresse für die Gewinnzusendung mitteilen. Ich speichere im Zusammenhang mit diesem Gewinnspiel keine anderen Daten, als die, die sowieso bei der Abgabe von Kommentaren abgespeichert werden. Das sind der frei wählbare Nutzername, die E-Mail-Adresse, die IP-Nummer, der verwendete Browser, techn. Daten und der Text der Nachricht. Du hast das Recht, zu erfahren, was ich über Dich speichere. Du hast das Recht, die Angaben berichtigen oder löschen zu lassen. Mehr Infos in der Datenschutzerklärung. Die Gewinner werden von mir nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Preise können nicht umgewandelt oder in bar ausgezahlt werden. Bots und Teilnehmer von Gewinnspielseiten sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Gewinne werden um die Jahreswende per DHL verschickt. Nicht eingelöste Gewinne verfallen Ende Januar 2023.

BILDQUELLEN

  • eksa-h5: Eksa
  • eksa-gti: Gretchen Brummhuber
  • export-pexels-cottonbro studio-small: cottonbro studio PEXELS
Lesezeit ca.: 2 Minuten - Tippfehler melden - Peter Wilhelm 5. Dezember 2022

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88 Kommentare
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Antonio
1 Monat zuvor

Also,
wir achten schon auf die Reduzierung des Gasverbrauchs, haben die Kennlinie des Gasbrenners optimiert, duschen kürzer. Strom wird ebenfalls nur dort genutzt wo er benötigt wird. Andere Verbraucher werden vom Stromnetz getrennt, bzw. bei Bedarf wieder eingesteckt.
Allerdings geht es noch nicht so weit dass die Temperatur im Haus so reduziert ist das wir in Winterhose & -jacke umherlaufen.

Benjamin
1 Monat zuvor

Wir haben die Heizung ein paar Grad runtergedreht und eine PV-Anlage mit Batteriespeicher auf dem Dach installieren lassen.
Und derzeit schaue ich mich nach Fahrraedern um, mit dem ich mein Kind, welches nicht Fahrrad fahren kann, durch die Gegend kutschieren kann. Nein, OePNV ist hier nicht brauchbar 🙁

Heinz Müller
1 Monat zuvor

Licht wird nur angemacht wenn es gebraucht wird, haben wir aber schon als Kind gelernt, Heizung wird auch reduziert,19 Grad reichen vollkommen, und beim Duschen Wasser aus beim einseifen.wünsche schöne Adventszeit

1 Monat zuvor

Bei uns ist letzte Woche die Gastherme ausgefallen, sodass wir derzeit einen Gasverbrauch von 0 KWh haben 🙂
Ansonsten heizen wir seit zwei Jahren verstärkt mit Holz. Wir hatten Glück und sind im Frühjahr noch günstig an Holz gekommen. Holz, das als „Abfall“ eingestuft wurde und eigentlich hätte gehäkselt werden sollen. Auch das brennt wunderbar.
Strom sparen wir, wo es geht: Stecker raus gegen StandBy; Licht aus, wenn sinnvoll; Spülmaschine nur GANZ voll laufen lassen, Handy laden im Büro (dort gibts PV-Strom), usw.
PV können wir privat leider nicht.
Die PKW Nutzung wird auf das Nötigste reduziert und wenn möglich nur eine Fahrt mit mehreren Zielen gemacht (z.B. Büro + Einkauf + Kind einsammeln). ÖPNV ist schwierig und die Abwägung: lange unterwegs oder Kind abends auch noch sehen.
Wir übertreiben es mit dem Sparen wohl nicht, aber im Rahmen des Möglichen, versuchen wir uns einzuschränekn, dem Geldbeutel und die Umwelt zu schonen.

Necromancer
1 Monat zuvor

Wir sparen am Licht wo es geht, achten also verstärkt darauf überall das Licht wieder auszumachen, wenn es nicht zwingend benötigt wird. Und wir heizen weniger, nutzen dafür Kuscheldecken auf dem Sofa.

cap
1 Monat zuvor

Wir sind eh schon seit Jahren sparsam und heizen so wenig wie möglich und ziehen statt dessen lieber noch ein paar Socken oder einen dicken Pullover an. Beim Strom setzen wir auf möglichst effiziente Gerätschaften und für Licht nur noch LEDs.

Tsw
1 Monat zuvor

wir fahren verstärkt Fahrrad, heizen einige Nebenräume in unserem recht großen Haus deutlich weniger, in den Fluren habe ich Lichtschalter durch Bewegungsmelder ersetzt, da immer wieder vergessen wurde, das Licht auszuschalten

Rainer Hauffe
1 Monat zuvor

Ich habe vor 9 Jahren in einem „Uralthaus“ die erste Heizungsanlage eingebaut – auf Pelletsbasis. Damit wähnte ich mich auch anfangs „auf der sicheren Seite“ in diesen Zeiten… Nun hatte sich der Pelletspreis zeitweise fast vervierfacht (220€/t —> 820€/t)
Das ist absolut dreist und unverschämt – aber nicht zu ändern.Ich kann also nur zusehen, wie sich die Preise entwickeln. „Frieren“ werden wir nicht. In den Räumen mit Heizkörpern setzten wir aber schon ein bewussteres Heizregime um.Mein Vater immer gesagt:“Das Leben ist schön, aber teuer. Du kannst es auch billiger haben, aber dann ist es nicht mehr so schön!“ Dem ist , glaube ich,nichts hinzuzufügen…

Lowlander
1 Monat zuvor

Ich habe mein Auto verkauft und bin jetzt nur noch mit ÖPNV und falls unbedingt erforderlich mit einem Mietwagen unterwegs.

kleiner_Geist
1 Monat zuvor

Na dann werfe ich auch mal meinen Hut in den Ring.

SPages
1 Monat zuvor

Ich habe meine Daten ein wenig technisch aufbereitet (Erfassung, Auswertung). Das hat gleich zwei Vorteile.

1. Daten welche du siehst, auf die schaust du mehr, weil dir Schwankung ins Auge fallen.

2. Ich habe meine Programmier Fähigkeiten mal wieder etwas aufgefrischt.

SPages
Reply to  Peter Wilhelm
1 Monat zuvor

Naja, das ist das Ziel von guter Aufbereitung: Alle x Tage mal 5 Sekunden ein Blick auf ein Diagramm werfen und daraus ableiten ob evt. ergriffene Maßnahmen was bringen. Erfassungs- und Auswertungstools für Zählerstände/Verbrauch sind auch kostenlos in den Appstores zu finden.

Android z.B. die ECAS App.

crusader
1 Monat zuvor

Wir heizen ohnehin selten, da unsere Wohnung auch im Winter meist angenehme 20° hat. Erst bei mehreren Tage unter -10° wird mal ein wenig an der Heizung gedreht. Da gibt es also wenig Einsparpotenzial. Aber haben wir mal überall ein Strommessgerät angehängt um zu sehen, was sonst die Stromfresser sind. Viel konnten wir nicht verbessern, da wir schon sehr stromsparend unterwegs waren, aber ein paar Kleinigkeiten sind uns schon aufgefallen. Beim Geschirrspüler zahlt sich Kurzprogramm (30min) gegenüber Normalprogramm (2h56min) überraschenderweise gar nicht aus. Wäsche mit 30° statt 40° waschen spart auch kaum etwas. Dafür ist ein Wasserkocher im Vergleich zur Mikrowelle viel sparsamer unterwegs. Und statt 5-10x am Tag eine Tasse Tee heißzumachen, mach ich lieber 1-2x gleich einen ganzen Liter, der in die Thermoskanne kommt. Der Staubsaugerroboter bleibt nicht im Standby sondern darf nur mehr nach dem Saugen aufladen. Leerer Platz im Kühlschrank und Kühlfach (der beim Türöffnen sofort die kalte Luft ungehindert rausfließen lässt) wird mit Kühlakkus oder ein paar zusätzlichen Tetrapaks aufgefüllt (bringt natürlich nur bei tendenziell leeren Kühlschränken was). Wir sind… Weiterlesen »

Vanessa
1 Monat zuvor

Hallo,
wir versuchen uns schon so gut es geht einzuschränken! Ob es am Ende hilft, wird man sehen…

Chris
1 Monat zuvor

Wir haben die Heizung ein paar Grad runtergedreht.
Licht wird nur angemacht wenn es gebraucht wird

Petra Hoffmann
1 Monat zuvor

Achte schon etwas mehr aufs Sparen, zum Beispiel immer Licht ausschalten.

Claudia
1 Monat zuvor

Wir haben die Heizungseinstellungen optimiert, schalten Geräte ab bzw. sie smart – schauen also schon, wo man einsparen kann

Petra Plettner
1 Monat zuvor

Wir haben die Pelletheizung erst Mitte November eingeschaltet. Runtergedrückt auf 50 Grad. Es reicht auch 20 Grad in den Räumen. Der sehr dunkle Flur wurde mit Bewegungsmeldern ausgestattet. Wir knipsen die Beleuchtung eifrig aus wenn wir einen Raum verlassen. Wasser sparen nicht jeden Tag duschen oder Baden. Unnötige Autofahrten vermeiden. Wäsche wird größtenteils auf der Leine getrocknet und selten im Wäschetrockner. Wir hoffen das es der Umwelt und dem Geldbeutel nützt.

Janni
1 Monat zuvor

Wir machen überall das Licht aus wenn es nicht nötig ist. Weihnachtsbeleuchtung besteht aus Kerzen. Heizen müssen wir nicht soviel, da der Winter noch recht angenehm ist. Ziehen alle Stecker, wie z.B. Kaffeemaschine, Wasserkocher usw raus nach jedem Gebrauch. Ob das alles was bringt bezweifle ich. Da wird ganz schön was auf uns zukommen.

Hannes
1 Monat zuvor

Wir achten sowieso schon immer darauf keine Energie zu verschwenden in diesem Jahr sind wir aus gegebenem Anlass aber noch ein wenig sparsamer.
Z.b habe ich mich überwunden noch ein wenig kälter zu duschen so dass es schon etwas unangenehm ist aber das soll ja auch gesund sein.
Für den Fall dass ich gewinnen sollte hätte ich nur an dem zweiten Preis Interesse.

Viele Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit an alle.

Kai
1 Monat zuvor

Fand mich selber schon immer recht (energie)sparsam, derzeit fahre ich on top noch die 25km zur Arbeit mit dem Fahrrad

mulll3
1 Monat zuvor

Zusätzliche Anstrengungen unternehme ich nicht, da ich seit Jahren mein Einsparpotential ausschöpfe.

Alwin
1 Monat zuvor

Energiekrise? Welche Energiekrise?
Nein, ernsthaft: Ich heize mit Holz, was in einer waldreichen Gegend auch irgendwie Sinn macht. Wächst ja vor der Haustür. Mein altes Auto habe ich in den letzten Jahren sowieso immer weniger benutzt, und den Wocheneinkauf vier Kilometer zu Fuß nach Hause tragen oder im Bus transportieren, ist schlicht unmöglich.Beim Strom ist auch nichts mehr einzusparen bis auf den alten Boiler im Bad, aber ein energieeffizientes Modell ist mir derzeit zu teuer. Beim Waschen spare ich schon immer, wann braucht man mal mehr als 40 Grad?
Wie die Rechnung ausfallen wird (Nachzahlungen kommen bei mir im Mai), da muss ich mich wohl oder übel überraschen lassen. Viel beiseite legen kann ich derzeit als Freiberufler nicht, mein Konto leidet immer noch unter „Long Covid“.

Andreas Boehm
1 Monat zuvor

Sparen na klar sonst wird es teuer und das ist nicht Wunderbar 🙂

Katharina A.
1 Monat zuvor

Meine Mann und ich achten auf den Energieverbrauch,
gerade im Bezug auf Duschen/Vollbäder.

Und ich wasche mir – wenn auch ungerne – nur noch alle 2 Tage die Haare.
Wasser UND Strom spare ich auf diese Weise etwas ein.

Elisabeth M
1 Monat zuvor

Ehrlich gesagt ist da garnicht mehr so viel einsparpotenzial weil wir schon immer sparsam geheizt haben oder auf den Stromverbrauch geachtet haben. Wir haben neulich jedoch noch die restlichen Birnen alle gegen LEDs eingetauscht.

Dietrich
1 Monat zuvor

Wir haben die Wohlfühltemperatur auf 18-19 Grad reduziert. Strom sparen wir dadurch das wir alle Verbraucher des nachts ausschalten ausgenommen nur Kühl- und Gefrierschrank. Dann erledigen wir unsere Einkäufe statt Grosseinkauf mit Auto, 3mal die Woche mit dem Fahrrad.

Axel V.
1 Monat zuvor

Wir haben die Raumtemperatur gesenkt und verzichten (schon länger) weitgehend auf Autofahrten.

Ewald
1 Monat zuvor

vorsorglich schon gescheites Holz gesammelt und alle Familienmitglieder in die Arme genommen. Das wärmt!

dancingman
1 Monat zuvor

Strom war schon immer teuer. Beim Hausbau habe ich ein KNX System installiert und sowohl die Heizung, PV als auch die Lüftung damit verknüpft und Dank vieler Grafen, viel Ausprobieren und vielen Anpassungen der Automatismen in den letzten Jahren schon Energie-optimiert. Die Waschmaschine und Spülmaschine läuft schon immer nur, wenn sie muss. Fast immer voll und wenn nicht voll, dann hat das einen triftigen Grund. Und das Auto wird auch schon immer nur bewegt, wenn notwendig und dann mehrere Aktivitäten miteinander verbunden. Das ist ja auch eine Frage des Zeitaufwands. Wer will schon unnötig viel Zeit darin verbringen? Aktuell sind zusätzlich der SAT Verteiler aus, wir streamen nur noch, der Getränkekühlschrank ist aus, die Weihnachtsbeleuchtung ist kürzer an, die Temperatur im Haus minimal reduziert. Die Lichter schalten wir schon seit wir eingezogen sind nicht mehr manuell, ebenso fahren die Rolläden automatisch – im Sommer auch Tags als passiver Wärmeschutz. Diesen Komfort gönnen wir uns weiter: drei gedimmte Glühbirnen im Wohnzimmer, die aktivierte Standheizung in den Autos vor Fahrtantritt, täglich frisch gekochtes Essen, die gefüllte Badewanne… Weiterlesen »

dancingman
Reply to  Peter Wilhelm
1 Monat zuvor

Bäcker und Metzger machen erst um 7 auf

Andi N
1 Monat zuvor

Ich lasse alles auf mich zukommen.

Doro
1 Monat zuvor

Wir waren noch nie sehr verschwenderisch mit Energie, jetzt haben wir aber noch mal reduziert.
Am PC sitze ich mit einer Wolldecke, Wärmeflaschen haben wir zusätzlich gekauft und die werden auch benutzt. Eingekauft wird nur noch ein Mal pro Woche. Ja – mit dem Auto, weil ÖNPV bei uns mehr als übersichtlich ist. Das ist übrigens der wärmste Ort, weil Wohlfühltemperatur eigentlich nur stattfindet, wenn ich mir doch mal ein Vollbad gönne. Luxus!
Dafür wird dann sogar mal das Wasser etwas höher gedreht. Das kostet natürlich Pellets, die ja auch sehr teuer geworden sind.
Mein Mann notiert sich täglich die Verbrauchswerte von Strom und Pellets. So haben wir einen Überblick und können gegensteuern, falls wir mal über die Stränge geschlagen hätten

Sven
1 Monat zuvor

Ich möchte, dass Energiebewusstsein schon in der Schule gelehrt wird. Meiner Nichte habe ich mit einem Stromkosten Messgerät gezeigt, was zu Beispiel ein Waschgang oder einmal Trockner anwerfen wirklich kostet. Wenn unsere Kinder Energie nicht mehr als selbstverständlich ansehen erst dann sind wir für eine Zukunft mit Energieknappheit bereit. Also kauft euch diese einfachen Stromkosten Messgeräte und dann mal schauen was der TV abends wirklich verbraucht. Das schafft eine Transparenz die verstanden wird.

Tanja Hammerschmidt
1 Monat zuvor

naja ich glaube sparen muss inzwischen jeder, egal an was, da das gehalt einfach gleich bleibt, aber die preise für egal was in die höhe schnellen… und ich weiß, selbst wenn der *krieg* vorbei sein wird, wird es niewieder normal werden. die kriese, die wir hier haben ist hausgemacht und ja…. bei mir gab es zb. einmal die woche braten… gibt es jetzt 1mal im monat… davor gab es schinken nudeln usw als *snack* jetzt ist es ein mittagessen usw… baden? ja davor war mir das egal wieviel und wie heiß– jetzt minimum wasser und das zu viert in einer wanne.. ich mein den babys ist es egal, aber man fühlt sich einfach nie wirklich sauber… jeden tag duschen, wurde auf jeden 2 tag reduziert. strom… ja, wir haben thermostate 😀 ich wußte bis zu dem kauf gar nicht, was des ist.. ja und vieles mehr.. also wir sparen schon und stecken zurück

Karl
1 Monat zuvor

Wir achten schon sehr auf unseren Energieverbrauch und die Heizung ist sehr niedrig eingestellt!

Claudia Umlauft
1 Monat zuvor

Ich schränke mich stark mit dem Stromverbrauch ein, Stecker werden gezogen bei den Geräten die nicht aktuell gebraucht werden. Aquarium Beleuchtung umgestellt auf LED/Sparfiltersystem . WLAN/TV über Nacht komplett aus . Drei Katzen-Trinkbrunnen abgeschafft , meine drei Stubentiger trinken aus der normalen Schüssel genauso gut. Weihnachtsdeko habe ich nur draussen auf dem Balkon an der Wildtierfutterstation ( meine Eichhörnchen klauen die Nüsse aus dem Weihnachtsmannsack*g*) ohne Strom. Innen fällt dieses Jahr gänzliche Weihnachtsbeleuchtung flach. Heizung läuft mit Heizöl und da schränke ich mich auch ein . Ich bin echt mal gespannt was bei den Abrechnungen dann bei rauskommt.

Matthias Kirsch
1 Monat zuvor

wir haben zu Hause auf dem Dach eine PV-Anlage mit Batteriespeicher installiert.

Dirk-Boerge
1 Monat zuvor
  1. endlich die Heizungs- und Warmwasserrohre im Keller isoliert. Dumm von mir, das vorher nicht gemacht zu haben.
  2. Händewaschen etc. mit kaltem Wasser. Kürzeres Duschen, Baden sehr selten.
  3. Raumtemperatur abgesenkt.
  4. Bewussteres Nutzen der Restwärme beim Kochen.
  5. Das Motorrad wurde weniger bewegt. Dasu Auto auch, der BUs ist hier besser als sein Ruf.

Alles kein Hexenwerk. Prognose Gas: Minus 20% dieses Jahr, war aber auch kuschelig warm im Oktober. Strom noch offen.

Carmen
1 Monat zuvor

Heizung weniger an.
Preis bewusst einkaufen.
Sparen,

Beatrix
1 Monat zuvor

Ja, ich habe die Temperatur am Warmwasserspeicher etwas reduziert und auch die Regler an den Heizungen auf eine etwas niedrigere Stufe.
Die in den Medien und Energiespar-Gesetzen umhergeisternden 19 Grad sind mir allerdings beim Stillsitzen, z.B., im Homeoffice, etwas zu kalt…

Brigitte 4 Harner
1 Monat zuvor

Wir haben auf die bewährte Wärmflasche zurückgegriffen.
Die wärmt wunderbar.

Erica
1 Monat zuvor

Ich heize in meiner 3 Zimmer Wohnung nur das Wohnzimmer auf 19 grad.der Rest bleibt kalt. Die Tür zum Bad, das ebenfallsnicht beheizt ist, bleibt offen und in dem relativ kalten Bad wird auch geduscht. Das geht. Lampen nur LEDs, gekocht wird immer für 2 Tage.

Amy
1 Monat zuvor

Lieber Peter / Tom, schön, dass Du wieder eine Weihnachts’tombola‘ machst! Aus mir unerfindlichen Gründen sind bei uns im Haus die Gaspreise nur sehr moderat gestiegen, nur der Strompreis hat sich verdoppelt…. Ich habe vor Monaten mein (elektrisch beheiztes) Wasserbett abgeschafft und schlafe nun wieder „normal“ 🙂 Anstelle das ganze Zimmer per Heizung zu wärmen, liege ich schonmal unter einer Decke – und schalte bei Bedarf eine Art Heizkissen unter mir an… Wie sinnig das ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht so genau… Auto fahre ich schon lange kaum mehr, Pedelec und Bahn bringen mich recht zuverlässig ans Ziel. Ich befinde mich in der luxuriösen Situation, dass ich mir finanziell keine Sorgen machen muss. Meine Sparmotivation resultiert mehr aus der Haltung „ich versuche, mir aus dem Gemeinschaftsenergietopf nicht zu viel zu nehmen / nicht zu viel CO2 in unsere gemeinsame Atmosphäre zu pusten. Ist objektiv sicher immer noch viel zu viel! (Ernährung, sonstiger Konsum….) Hier noch(mal) der Link, um Peter / Tom für seine viele Zeit des Schreibens von fundierter Information und menschenfreundlicher Geschichten eine… Weiterlesen »

Mattes
1 Monat zuvor

Moin, wir achten darauf, dass wir Strom nicht sinnlos verbrauchen und haben auch auf smarte Heizkörper Thermostate umgestellt um effizient zu heizen.

LG 🙂

Katrin
1 Monat zuvor

Wir haben die Heizung ziemlich runter geregelt, so dass sie nur bis 17°C heizt, nachts 15°C. Der Rest wird mit dem Ofen nachgeheizt, weil es sonst vorallem für das Kleinkind im Haus (noch in Elternzeit) zu kalt ist. Außerdem habe ich richtig dicke Hausschuhe und Kuscheljacken für alle besorgt, die wir nun täglich tragen. Warmwasser läuft schon seit Jahren ohne Zirkulation zum Energiesparen. Jetzt nur noch mit 55°C statt vorher 65°C. Außer an einem Tag für die wöchentliche Badewannen-Session der Kinder. Wir versuchen auch Strom zu sparen. Viele Nachtlichter mit Bewegungsmelder für die dunkleren Tageszeiten statt wie vorher kleinere Lampen brennen zu lassen. Auf Grund eingeschränkter Finanzen versuchen wir generell schon viel Energie zu sparen. Daher sind unsere Möglichkeiten jetzt sehr begrenzt.

Last edited 1 Monat zuvor by Katrin
Viktor
1 Monat zuvor

Mit 3 Kindern versucht man zu sparen, aber frieren lasse ich meine Kinder natürlich nicht.

Cindy
1 Monat zuvor

Ja wir sparen. Werden diesen Winter keine Heizung anmachen

Michael
1 Monat zuvor

Ich spare so weit es geht mit dem Heizen. Kurzstrecken laufe ich, oder fahr mit dem Rad. Aber auf alles kann man einfach nicht verzichten.

Manuel
1 Monat zuvor

Auch wenn unsere Energiepreise sich zum Glück bisher nicht sehr erhöht haben achten wir schon deutlich mehr darauf, wieviel wir verbrauchen.
Geheizt haben wir erst an zwei Abenden, als es doch etwas kühl wurde.
Unter der Dusche wird nichtmehr über das Leben philosophiert und die Wassermenge mit einem Kugelhahn zwischen Schlauch und Armatur um etwa die Hälfte begrenzt.
Durch einen Vernebler-Duschkopf fällt das auch nicht wirklich auf.
Unnötige Fahrten mit dem Auto begrenzt und nurnoch einmal die Woche eingekauft.

Nobody
1 Monat zuvor

Bei den Kommentaren frag ich mich echt wie die Leute vorher gelebt haben…? Wir haben schon immer Energie gespart… ok, jetzt jammern die Schwiegereltern endlich nicht mehr über unsere schon immer üblichen 20Grad in der Spitze… in nicht Aufenthaltsräumen und Schlafzimmern nur 18Grad… Auto wird immer nur da genutzt wo es nicht anders geht (Transport oder Zeit)… Stromverbrauch wird durch halbwegs moderne Geräte und geprüfte alte Geräte auch zum Kinderspiel… und treffen die Erhöhungen grad mit voller Härte, denn einsparpotential ist nahezu nicht mehr gegeben, aber was soll’s, auch das werden wir überleben… und langfristig werden sich jetzt wohl auch größere Sanierungen am 100Jahre alten Haus lohnen. Photovoltaik, eAuto + Ladestation, Isolation, Wärmepumpe… aber dazu müssen erstmal wieder finanzielle Polster aufgebaut werden, der Kauf ist noch zu frisch…

Marcus
1 Monat zuvor

Wir haben uns eine neue Heizung gekauft , alle Lampen im Haus auf LED umgerüstet und abreiten mit Kippschalter an den Geräten die wir nicht häufig in Benutzung haben .

Bernd
1 Monat zuvor

es wird auf LED umgerüstet, unnötiges Licht wird ausgeschaletet und die Waschmaschine wird etwas voller gemacht

Irmi
1 Monat zuvor

Wir achten sehr auf unseren Stromverbrauch, schalten alles ab, was nicht gebraucht wird.
Die Heizung läuft auf niedrigen Temperaturen.

Jasmin
1 Monat zuvor

Wir haben die Heizung statt im Oktober erst im November angeschaltet. Strom sparen was halt geht, der Rest schaun wir mal. Was anderes als auf einen zukommen lassen bleibt einem doch gar nicht übrig.

Winnie
1 Monat zuvor

Soweit ich das überblicke, ist unser 2 Jahres Vertrag mit den Stadtwerken für einen festen Strompreis noch dieses Jahr gültig. Das beinhaltet aber auch, dass wir nicht unter 3.000 kWh kommen sollten, da sich sonst der Grundpreis erhöht, oder so ähnlich.

Heizen können wir weniger, weil unser Vermieter vor einigen Monaten endlich Fenster eingebaut hat, durch die nicht im geschlossenen Zustand Kerzen ausgepustet werden können.

Kurz, wir ändern vorläufig nichts Granvierendes.

Elke
1 Monat zuvor

Schon vor der Energiekrise haben wir mit Holz, geheizt und vor einigen Jahren eine Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert. Wir haben Obst und Gemüse im eigenen Garten, kaufen saisonal und regional mit dem Fahrrad ein. Wir tragen unsere Kleidung nicht nur eine Saison. Unsere Tochter musste zu Fuß oder mit dem Fahrrad in die Schule.

Jan
1 Monat zuvor

Wir heizen mit Heizöl und konnten noch vor der Krise relativ günstig tanken. Wir achten natürlich trotzdem auf unseren Verbrauch und regeln die Räume mit smarten Thermostaten nur zu den benötigten Zeiten auf die benötigten Temperaturen.
Im Wohnzimmer haben wir noch einen Kaminofen und konnten dort auch relativ günstig Holz kaufen.
Beim Autofahren fahren wir schon weniger als früher, aber schränken uns nicht deutlich ein.

Anna Schmidt
1 Monat zuvor

Ich hab die Gefriertruhe abgestellt. Ich denke ich werde auch ohne Tiefkühlkost überleben 🙂 Und das Ding frisst ja mehr Strom als ich Schoki!

Tanja
1 Monat zuvor

Im Endeffekt kann man nur abwarten, was passiert. Ich selbst versuche allerdings, Strom einzusparen, damit die Stromnachzahlung nächstes Jahr nicht allzuhoch ausfällt. Durch Umstellung auf LEDs, Stand-by-Modus vermeiden, Stoßlüften (habe eine Stromheizung) versuche ich etwas einzusparen. Es wird zwar nur minimal etwas bringen, aber besser als nichts und man hat auch sein Gewissen dadurch beruhigt.

dancingman
Reply to  Tanja
1 Monat zuvor

Anstatt auf eine Nachzahlung zu warten kann jeder auch seinen monatlichen Abschlag ändern, sodass er zum Verbrauch und dem Preis passt.
Ich verstehe nicht warum sich viele auch in meinem Bekanntenkreis darüber aufregen, dass sie eine so hohe Nachzahlung haben. Das ist doch wie beim Tanken: der Literpreis ist bekannt und der Verbrauch ablesbar. Auch der Strompreis ist bekannt und der Zähler lässt sich (außer in wenigen Mietshäusern) gaaaaaanz einfach ablesen, kann man sogar täglich machen, wen es interessiert. Der Taschenrechner hilft dann bei der Subtraktion und Multiplikation.
Wer sich über Nachzahlungen wundert, hat’s halt im Zeitraum vor der Jahresabrechnung verbockt und ist selbst dran Schuld.

Patrick
1 Monat zuvor

Also wir schauen auf jeden Fall, dass wir die „unnötigen“ Stromverbraucher reduzieren. Dazu gehören halt die ganzen Standby Geräte und so weiter.
Aber wir haben auch, noch bevor die Krise richtig fahrt aufgenommen hat, für uns beschlossen, auf Kalt-duschen umzusteigen. Damals noch ohne Energiehintergrund, sondern eher, weil es gesund sein soll.
Mittlerweile haben wir das aber beibehalten, da gerade beim einsparen von Warmwasser enorm viel Energie gespart werden kann 🙂

Momentan suchen wir immer noch weiter nach Sparmaßnahmen, da uns die Stromrechnung mehr oder weniger ja dazu zwingen möchte.

Würde mich freuen, wenn ich gewinnen würde 🙂

Thomas Rübsam
1 Monat zuvor

Ich achte halt noch mehr als vorher aufs sparen.Heizung halt noch etwas runter ,anstatt 4 mal pro Woche nur noch 2 mal pro Woche duschen . Geräte nur noch an der Strom wenn man sie wirklich nutzt usw..Aber ob das soviel bringt..

Last edited 1 Monat zuvor by Thomas Rübsam
JaW
1 Monat zuvor

Irgendwo freue ich mich fast über die Änderungen bei den Energiekosten. Bislang (also seit vielen Jahren) haben wir unter meinem „leichten Druck“ schon immer solche geringen Verbräuche bei Strom, Heizung, Warmwasser & Co gehabt, dass erstens die verbrauchsunabhängigen Grundgebühren einen viel zu hohen Anteil ausgemacht haben, in WEG unfair aufgeteilt wird (z.B. Verbrauchsanteil bei Heizung/Warmwasser viel zu gering gewichtet) und man ständig den Unmut von Versorgern/Messdienstleistern/Verwaltung über die „offensichtlich falschen“ Werte an der Backe hatte.

Dank teilweisem Homeoffice haben sich die Werte zwar leider in einem gewissen Rahmen erhöht, was aber allein durch die gesündere und nachhaltigere Ernährung (deren Grundlagen natürlich ohne Auto, E-Bike & Co herangeholt werden) mehr als ausgeglichen wird.

Wenn die Nachbarn nun weniger oft Wäsche schleudern und trocknen bzw. sich (zeitgemäß leisere …) energieeffiziente Geräte dazu besorgen würden … nun ja. Und dass bei von denen nahezu täglich jeder einzeln baden (!) muss, sagt mir auch, dass das alles noch viel zu preisgünstig bereitgestellt wird.

Ronaldo
1 Monat zuvor

Durch glücklichen Zufall habe ich auf Empfehlung unseres Heinzungsbauers Anfang des Jahres eine Firma mit einer Einblasdämmung für die Hohlwand unseres Altbaus beauftragt. Die Maßnahme war lange nicht so teuer wie gedacht und sollte sich in ganz wenigen Jahren bezahlt gemacht haben. Ich rechne mit einer Einsparung von >5.000 kWh pro Jahr.
Die Heizungseinstellungen sind optimiert bis ans Limit, das Wohnzimmer wird nur noch per Kaminofen befeuert. Ganz ohne Heizen geht’s im Altbau nicht, sonst droht Schimmel und dann wird es ungesund und erst richtig teuer.
Ansonsten hat meine Frau sich auf eine erheblich reduzierte Weihnachtsbeleuchtung mit LED-Leuchtmitteln und zwei Zeitschaltuhren eingelassen. Vermutlich können in Deutschland allein deshalb bereits zwei AKW früher als geplant vom Netz gehen.

Ronaldo
Reply to  Ronaldo
1 Monat zuvor
  • Ich habe heute noch zwei Thermostat-Verntile leicht nach unten gedreht (bei Außentemperatur von -7°C),
  • Tatsächlich kochen auch wir nur noch alle zwei Tage (1 min Aufwärmen in Mikrowelle spart erheblich gegenüber Kochfeld oder Backofen),
  • Auch am Arbeitsplatz bin ich erheblich achtsamer geworden als vorher: In wenig genutzten Räumen muss nicht ständig das Licht eingeschaltet sein. Tatsächlich soll unser Hausmeister (E-Meister!) in den nächsten Tagen in ein paar Räumen die Schalter gg. Bewegungs-/Präsenzmelder austauschen, d. h. auch unsere Geschäftsleitung ist aufmerksam geworden und nimmt Hinweise an.
  • Warmes Wasser muss nur dann genutzt werden, wenn es wirklich nötig ist. Aus hygienischen Gründen sollte auf Händewaschen mit warmem Wasser nicht generell verzichtet werden.
tasha
1 Monat zuvor

Wir schränken uns ein und versuchen zu sparen! Bsp. baden wir viel weniger, duschen nur.

Frau M aus B
1 Monat zuvor

Was für eine schöne Idee, ein kleines Gewinnspiel zu veranstalten. Jetzt meine Antworten: Wie gehst Du mit der Energiekrise um? Hoffentlich mit genügend Augenmaß. Ich kann inzwischen zunehmend schlechter abschätzen, ob wir wirklich eine Krise im Sinne von Knappheit haben oder ob die Energie nur deshalb teurer wird, weil einige Wenige aus mir nicht mehr nachvollziehbaren Gründen die Preise diktieren können. Sparst Du? Ja, ich versuche es, in dem ich noch bewusster mit der Energie umgehe und z. B. die Heizung im Büro schon eine halbe Stunde vor Verlassen herunterdrehe oder auch die Kochplatte schon etwas früher ausschalte. Außerdem steht noch aus, alle Energiesparlampen durch LED-Leuchtmittel auszutauschen. Wobei das im ersten Moment nicht nach sparen klingt… Schränkst Du Dich ein? Ich glaube nicht. Ich habe schon immer energiebewusst gelebt, also Wasserhähne nur dann aufgedreht, wenn ich das Wasser auch benutzt habe, die Balkonpflanzen mit aufgefangenen Wasser gewässert, Licht ausgemacht, wenn ich den Raum verlassen habe, nicht übermäßig geheizt etc.. Einschränken klingt immer ein bisschen nach unliebsamen Verzicht, aber tatsächlich empfinde ich das so nicht. Oder… Weiterlesen »

Max
1 Monat zuvor

Wir heizen nur noch sinnvoll und nutzen auch Strom bedachter.

Marga
1 Monat zuvor

Wir haben die Heizung ein Grad runtergedreht.

Jenny
1 Monat zuvor

Mahlzeit!

Ich habe den Kühlschrank abgestellt und bunker meine wenigen Lebensmittel in einer Metallbox auf dem Balkon.

Außerdem mache ich im Moment viele Überstunden, somit bin ich selten Zuhause.
Außerdem nehme ich im Januar statt im Juni 4 Wochen Urlaub. Dann fliege ich in die Sonne, was auch wunderbar gegen Winterdepressionen wirkt.

Ich lüfte nicht mehr durch das Fenster, sondern durch das Treppenhaus.
Fernseher und Receiver sind schon letztes Jahr rausgeflogen. Schaue nur noch über das Tablet fern.

Wenn ich friere, gehe ich 15 Minuten mit dem Hund raus, danach ist mir wieder warm.

Außerdem habe ich mal das Silikon an den Rolladenkästen und den Fenstern ausgebessert. Die Rolladenkästen sind nun von innen mit Styropor gedämmt. Hat ne krasse Wirkung.

Ich nutze aus allem die Restwärme, Kartoffelwasser, Trockner usw…

Und der ultimative Kick:
Wenn die Fuße sehr kalt sind, mische ich etwas Pfeffer mit Bodylotion. Zack, da sind sie wieder warm.

Manchmal hilft der Hund nach und drapiert sich um meine Füße.

Die Weihnachtsbeleuchtung muss aber sein….wegen der Gemütlichkeit.

Bin ich etwa zu sparsam?

Igge
Reply to  Jenny
1 Monat zuvor

Alles bestens – nur sollte die feuchte verbrauchte Luft nicht ins Treppenhaus sondern ins Freie!
LG und viel Spaß im Urlaub!

Timo
1 Monat zuvor

Wir heißen weniger, aber schränken uns sonst nicht wirklich ein, da wir kein Auto und keine Kinder haben. Wir hoffen einfach, dass das reicht.

Rosi
1 Monat zuvor

Hallo, bei uns läuft kein Wasser ungenutzt in den Abfluss, wir haben eine Solaranlage auf dem Dach, die Heizung ist ein paar Grad kälter gestellt und wir ziehen noch eine Jacke an.

Frank Grossmann
1 Monat zuvor

Wir haben eine Lüftungsanlage und eine Erdwärmeheizung. Wir leben weiter wie bisher.

Lukas
1 Monat zuvor

Wir versuche mit der Heizung zu sparen. Max. 18,5 Grad in der Wohnung. Etwas mehr anziehen, dann geht es schon

Stefan
1 Monat zuvor

Ich gehe mit der Energiekrise sehr ernsthaft um. Ich versuche, so viel Energie wie möglich zu sparen, indem ich meinen Stromverbrauch und meine Heizkosten senke. Ich schränke mich auch in meinen Fahrten mit dem Auto ein und versuche, so oft wie möglich zu Fuß zu gehen oder öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Ich versuche, auf energieeffiziente Produkte zu achten, wenn ich einkaufe. Es ist wichtig, dass wir alle unseren Teil dazu beitragen, die Energiekrise zu bewältigen.

Ute
1 Monat zuvor

Da ich schon immer sparen muß, kann ich nichts mehr einsparen.
Ich werde mir aber noch Luftpolsterfolie kaufen und sie vor die Fenster machen. Die Heizkörper sind direkt unter den Fenstern angebracht und die Fenster sind alt.

Meine Nachbarn sind zu faul die Haustüre richtig zuzuziehen, so daß immer ein Spalt offen bleibt wo es reinzieht und das Hauslicht (noch Glühlampen) brennt oft die ganze Nacht.

Ich weise sie seit Jahren darauf hin, aber es ändert sich nichts.
Dem Vermieter ist es auch egal.

Frohes Fest! ❣

Hannah
1 Monat zuvor

Wir achten schon mehr darauf, Energie zu sparen. Allerdings lediglich mit den “üblichen” Methoden – also Licht aus, unnötige Geräte abstöpseln, Wasser wo möglich auf kalt…

Chris
1 Monat zuvor

Ich gehe öfters zu Fuß zum Einkaufen oder nutze öffentliche Verkehrsmittel. Früher ging nichts über mein Auto

Victoria
1 Monat zuvor

Wir heizen nicht mehr so stark, ich habe kein auto sondern erlaufe alles oder fahre mit dem Rad und versuche Plastik zu vermeiden <3 Ich war heut in der Innenstadt, so langsam hab ich das Geschenkeshoppen satt, nur ein Geschiebe und Gedränge, ich mitten in der Menschenmenge, nun bin ich endlich mal zu Haus und geh heut sicher nicht mehr raus. Doch trotzdem bin ich in Weihnachtsstimmung schon seit einer Weile, und genieße auch Momente ohne Eile, drum sitz ich auf der Couch und schau mir eure Webseite an, und heut ist bei euch ein Gewinnspiel dran! Da mach ich doch ganz gerne mit, denn zu gewinnen wär der Hit, ich würd mich freuen ja so sehr und geb es sicher nie mehr her, drum wünsche ich mir etwas Glück, würd so gern gewinnen das gute Stück

Marvin
1 Monat zuvor

Ich schränke mich nicht so sehr ein, da ich schon relativ sparsam lebe.

Roumiana S.
1 Monat zuvor

Die Heizung weniger benutzen und nicht so warm, auch weniger das Licht anlassen hilft.

Irina
1 Monat zuvor

Wir achten darauf, dass die Heizung mind. auf 3 steht. Ansonsten gehen wir wie jeden Winter es an, die Fenster und Türen auf Luftschlitze zu prüfen. Zudem achten wir mehr darauf, die Räume geschlossen zu halten, damit diese schneller aufheizen.




Rechtliches


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