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Grosse Umfrage: Sollen Menschen und Tiere gemeinsam ins Grab?

haustier-pixabay

Es gibt zunehmend Angebote, bei denen Menschen und ihre Haustiere gemeinsam in einem Grab beigesetzt werden können.
Hierzu wird natürlich das liebe Haustier nicht getötet, wenn sein Herrchen oder Frauchen stirbt, sondern das Angebot richtet sich an diejenigen, deren Haustier vorher schon verstorben ist und nun beim Tod des ehemaligen Besitzers mit in dessen Grab kommen kann.
Mehr darüber hier.

Was haltet Ihr davon?
Soll es bald Grabsteine geben, auf denen neben „Max Mustermann“ auch „Bello“ oder „Muschi“ steht?

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Ich bin auf das Abstimmungsergebnis und die Kommentare gespannt.

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Peter Wilhelm10. November 2015

23 Kommentare von 140230.

  1. Dann mache ich mich mal unbeliebt – mir missfällt der Gedanke sehr, weil das Tier damit noch mehr „vermenschlicht“ wird.

    Ich lebe in der Großstadt und sehe regelmäßig Hunde mit Klamotten oder mittlerweile auch oft Hunde in KINDERwägen – und auf mich wirkt das so, als wären Tiere für einige Leute wirklich Kinderersatz.
    Aber während es mir im Alltag noch egal sein kann und ich den Leuten ausweichen kann, ist das auf dem Friedhof anders – schließlich werden dort teilweise die Plätze „nach Eingang“ vergeben und ich fände es sehr befremdlich, wenn neben meinen Angehörigen dann auf dem Grabstein „Hier ruht Max Mustermann und sein Fifi“ steht. Das wäre mir sehr suspekt …

    • @riepichiep:

      Tun dir diese Menschen, die ihr Tier wohl sehr lieben und daher so vermenschlichen in irgendeiner Weise weh? Wenn nicht, warum bist du dann so intollerant? Schau doch einfach woanders hin, wenn dich Tiere im Kinderwagen so stören. Kleine Anmerkung dazu: der ein oder andere Hund kann vielleicht aufgrund des Alters oder einer Krankheit einfach nicht mehr gut laufen.
      Anscheinend hast du niemanden, den du lieb haben kannst, was schade ist, denn dich sollte mal jemand in den Arm nehmen.

      • @Frau Katze: „Anscheinend hast du niemanden, den du lieb haben kannst, was schade ist, denn dich sollte mal jemand in den Arm nehmen.“ Habe ich was verpasst? Sie scheinen mein Leben deutlich besser als ich zu kennen …

  2. Ich würde zwar weder meine Katze noch meinen Hund bei mir im Grab haben wollen oder Wert darauf legen (Mir ist auch die Logistik nicht ganz klar, wie kurz vor mir müsste das Tier denn sterben, dass man es noch „hinzupacken“ kann?) aber prinzipiell soll doch jeder das haben dürfen, was ihn glücklich macht. Und wenn es jemanden gibt, der gerne mit Bello zusammen beerdigt wird weil er/sie sich damit wohler fühlt, dann sehe ich keine echten Gegenargumente. Mir, als „normalem“, tierfreien Grabnutzer kann es doch egal sein, ob nebenan noch ein Haustier dabei ist oder nicht. Dreck oder Lärm macht das in dem Zustand sicherlich nicht mehr ;)

  3. Ich denke, das hat nur bedingt mit einer Vermenschlichung der Haustiere zu tun. Wenn ich ein bestimmtes Schmuckstück im Grab tragen wollen würde, würde das ja eben genau das und nicht mehr aussagen: Dass ich das wollte. Daraus wird man nun schließen können, dass mir das Schmuckstück sehr viel bedeutet hat. So gesehen würde das das Tier noch mehr zum Ding, zur Grabbeigabe machen. Also eher das Gegenteil.

    Ich denke, das kann ja nun wirklich jeder für sich entscheiden, ob er das möchte. Ichs ehe immer nicht, wieso man anderen etwas verbieten/aufzwängen sollte, wenn es für Unbeteiligte eh keinen Unterschied macht. Aber da finden sich immer vage Gründe :)

    • @Floutsch: Bei einem Schmuckstück o.ä. schreibt man aber nicht auf den Grabstein „Hier ruht Max Muster und seine liebster Goldring“ oder „hier ruht Samantha Muster in ihrem Lieblingskleid“.
      Soll doch der Kanarienvogel mit ins Grab – aber dann ohne Erwähnung auf dem Grabstein.

      Ich möchte jedenfalls auf keinem „Friedhof der Kuscheltiere“ (samt Dosenöffnern) begraben werden.

  4. Ich habe nichts dagegen. Das haben wir auch gemacht. Unser Hund und meine Mama waren unzertrennlich und sie hat schon vor ihrem Tod bei der Tierärztin einen „Einäscherungsvertrag“ für ihn abgeschlossen. Eigentlich wollte sie ihn dann an ihrem gemeinsamen Lieblingsplatz verstreuen, aber leider starb sie vor ihm. Als der Hund dann gestorben war, haben wir auf ihrem Grab ein Blümchen gepflanzt und zufällig war da eine kleine Urne darunter… *hüstel*

    Gerade weil sie so unzertrennlich waren, ist mit dem Hund auch noch ein Stückchen meiner Mama für mich gestorben. Von daher fühlte es sich nur richtig an, ihn auch bei ihr zu begraben.

    • @Xenaris:
      Das war bei meinem Großvater ähnlich damals. Es hätte damals keinen richtigeren Platz für seinen alten Kater gegeben als bei ihm, aber leider waren meine Eltern anderer Meinung.

  5. Grundsätzlich kann es mir egal sein, ob mein Nachbar seine Narrenkappe oder den zufällig gleichzeitig verstorbenen Kater mit in den Sarg bekommt. Keiner wird es je erfahren.

    Schwierig wird es, wenn das Grab offiziell zu einer Gedenkstätte für das Haustier wird, etwa durch Namensnennung auf dem Grabstein. Das bricht mit einer Menge von Traditionen und Überzeugungen, an die man sich gerade beim Umgang mit dem Tod oft klammert.

    Es wird auch Begehrlichkeiten wecken, dass man seine Tiere auch mit etwas zeitlichem Abstand offiziell dort beerdigen kann, sei es vorher oder nachher. Letztendlich wird es dann ein gemischter Friedhof, spätestens wenn ein ehemaliges Herrchen oder Frauchen zu den Kindern nach Palumbien zieht und ein reines Tiergrab hinterlässt.

    Für Friedhofsbetreiber und Bestatter wäre es wohl das Geschäft ihres Lebens, wenn sie die ganzen Haustiere auch noch beerdigen dürften. Aber welcher Friedhof hat schon die Kapazität dazu?

    Von daher denke ich, dass das nur auf speziellen Friedhöfen machbar ist.

  6. Die Logistik stelle ich mir schwierig vor, zumal Tiere ja manchmal doch länger oder kürzer leben, als man es erwartet. Wenn also mein Tier mit in mein Grab soll, ich aber noch lebe, steht dann die Tierurne als ewige Mahnung auf dem Kaminsims? Wenn ich ganz plötzlich sterbe, das Tier aber noch lebendig ist, wird es ganz unmöglich, denn kein Tierarzt, der irgendwelche ethischen Grundsätze hat, wird ein Tier aus diesem Grund einschläfern. Und dass meine Hinterbliebenen, so es denn welche gibt, Monate oder Jahre nach meinem Tod mit dem dann toten Tier bzw. der Urne an mein Grab gehen und dann das, was vom Tier blieb, dort beisetzen, finde ich auch nicht so richtig gut. Obwohl es dem Tier und mir dann mit Sicherheit egal ist. Aber ich will auch nicht den Leichnam unseres Katers im Grab meines Mannes nachbeerdigen.
    Also: wenn es zufällig gerade passt, finde ich die Idee schön, aber in den 999 von 1.000 Fällen, wo es nicht passt, finde ich es nicht gut.

  7. Ich komme auf keinen Grund der dagegen sprechen sollte. Andere Angehörige hat es einen feuchten Furz zu interessieren wenn in einem Grab ein paar Knochen mehr liegen und wenn man selber in einem Grab neben einem Tierhalter + Tier begraben liegt kann es einem noch viel egaler sein.
    Tiere sind mehr als nur Knochen mit Gewebe drumherum…sie sind Freunde, Wegbegleiter, Seelentröster. Ich finde die Vorstellung meine Tiere auch im Tod bei mir zu haben schön.

    Wenn das also technisch möglich ist (sprich Grab öffnen und Tier hinzuzulegen), dann soll es so sein.
    Falls das Tier vorher verstirbt, müsste man es so lange anderweitig „verwahren“…in einer Urne zB, die dann dem Verstorbenen mit ins Grab gegeben wird.

  8. Grundsätzlich spricht nichts dagegen finde ich,nur wie ja schon vor mir geschrieben wie ist es mit dem vorherigen Ableben des Tieres ?? Fifi ,Lora und Miezi warten im heimischen Froster zwischen TK-Pizza und Rosenkohl darauf das der Dosenöffner das zeitliche segnet damit sie dann zusammen in den Sarg kommen,so die Hinterbliebenen vor lauter Trauer nicht vergessen das die Haustiere im eisigen Zwischenreich liegen.Der Dosenöffner gibt vor dem Haustier den Löffel ab,das Haustier trägt unter dem Fell einen Chip bzw.am Vogelbein,an der Fischflosse einen Ring auf dem zu lesen ist „nach dem Ableben Waldfriedhof Grab X Reihe VI Herr bzw.Frau Meyer beilegen“,oder wie soll man sich das dann vorstellen????

    • @Georg: Die Zwischenlagerung in einer Eistruhe ist mit Sicherheit unrealistisch und eher als skurille denn als ernsthafte Lösung anzusehen. Aber die Einäscherung von verstorbenen Tieren ist Gang und Gäbe. Und auch die anschließende Aufbewahrung der Asche in einer Schmuckurne ist nicht mehr unüblich. Diese bzw. die eigentliche Kapsel kann problemlos mit ins Grab gegeben werden.

      Und wenn die Reihenfolge des Ablebens mal nicht passen sollte, lässt sich die Asche des Tieres immer noch aufs Grab streuen oder, wie bereits in den Kommentaren beschrieben, ins Erdreich befördern.

      Das hier wiederholt angedeutete logistische Problem besteht also keineswegs.

  9. Was ich noch bedenken möchte: Was kommt nach den Tieren?
    Der nächste will seinen Laptop, der danach seine Orden und der danach seine Lieblingsbücher. Dürfen alle die Dinge mit ins Grab (und auch auf den Grabstein)?

    Nach aktueller Rechtsprechung in Deutschland sind Haustiere übrigens „eine Sache“, bevor jemand meint, der Vergleich würde hinken …

    • @riepichiep:

      Ich glaube, auch, wenn Tiere vor dem Gesetz eine Sache sind, der Vergleich hinkt, weil z.B. ein Laptop sich nicht natürlich im Grab zersetzen würde. Könnte mir vorstellen, dass es ohnehin eine Regelung gibt, dass in Gräber nur Dinge dürfen, die sich in der entsprechenden Zeit ebenso zersetzen wie die Leiche (deswegen wahrscheinlich auch Särge aus Holz und keine aus Plastik), immerhin müsste man ja sonst bei Nicht-Verlängerung eines Grabes am Ende noch diversen Plunder mit rausräumten.

  10. Tiere sind wertvolle Begleiter im Leben, daher kann ich mir es durchaus vorstellen, auch von meinem Tier im Tod nicht getrennt zu sein. Mein Hund sitzt neben mir auf der Couch, er liegt Nachts in meinem Bett, er fährt mit mir im Auto mit, so finde ich, kann er auch einst bei mir im Grab liegen! Ob sein Name deshalb am Grabstein stehen muß, ist eine andere Frage.
    Von der Logistik her betrachtet:
    Ich denke nicht, dass ein zusätzliches kleines Häufchen Asche im Grab irgend ein Problem darstellen kann! Das mit zu beerdigen kann nicht schwierig sein.
    Wer das möchte, sollte auch die Möglichkeit haben.

  11. das problem ist dass die tierbesitzer nicht wollen, dass das haustier nach dem tod zur tierkörperverwertung kommt. das ist das ganze geheimnis. wer sich das einmal angesehen hat, der will das übrigens meiner meinung nach auch nicht, auch wenn er selber niemals ein haustier gehabt hat. auf dem eigenen grund und boden darf man haustiere nur unter einhaltung vieler vorschriften selber beerdigen – ab einer bestimmten grösse des tieres aber überhaupt nicht.

    deshalb git es diverse private tierkrematorien (sehr lange sind die nämlich noch gar nicht erlaubt von staatswegen). da hat man dann die wahl einer gemeinschaftlichen einäscherung mit anderen haustieren, oder einer einzeleinäscherung. in letzterem fall wird die asche dem besitzer auf wunsch zurückgegeben. die kann der besitzer dann nach wunsch und laune in der freien natur verstreuen, an einem besonders beliebten platz des tieres, im eigenen garten verbuddeln, oder auf dem kaminsims aufbewahren.

    bei der gemeinsamen beisetzung ist wohl gemeint, dass die asche der tiere irgendwie mit in sarg oder grab mit dem ehemaligen besitzer kommen. wohin auch damit, wenn man keinen garten oder sonstigen platz hat, in der stadt zum beispiel? oder wenn man die asche aus welchem grund auch immer nicht verstreuen will?

    wenn man den menschen die möglichkeit gibt, dafür sorge zu tragen dass die tiere auch nach dem tod „bei ihnen“ sein können: warum nicht? pietätlos? je nun, ich sag mal so: die auf den friedhöfen lebenden rehe, hamster, mäuse, ratten, krähen und tauben undundund die sch… auf die gräber unserer verstorbenen, buddeln löcher hinein, zerzupfen die pflanzen, kriegen ihre jungen, ziehen sie auf, und viele von ihnen sterben auch auf friedhöfen und gräbern. das kann man entweder unter „so ist die natur“ verbuchen, aber natürlich ebenso auch unter „gott wie grauslich“ oder „so eine pietätlosigkeit, da muss man doch was dagegen tun“ oder „wozu zahle ich eigentlich friedhofsgebühren“ oder „so eine störung der totenruhe“ und so weiter und so fort.

    die alternative der tierfriedhöfe ist natürlich auch da, aber erstens recht kostspielig, und zweitens doch noch eher selten, und auch hier stellt sich die frage, wer das dann pflegt und hegt und was passiert, wenn nach einigen jahren dann das grab aufgelassen wird oder werden muss, weil keiner mehr da ist der sich kümmert, ob nun weil der betreiber verstorben oder in konkurs ist, oder weil die nachfahren in der pflege keinen sinn sehen, oder oder oder.

    die asche eines 15 kg schweren hundes z.b. ist das äquivalent von nicht einmal einem kilo mel oder zucker. wen stört es, wenn das ins grab gekippt wird, bzw. wem tut das weh? hygienischer und rücksichtsvoller als den körper im gemüsegarten zu vergraben, den dann ein paar jahre später jemand umgräbt und im ersten moment nicht genau weiss, was er da findet, ist es allemal.

    und wenn jemand um eigenes geld auf dem grabstein neben den namen der vorfahren und dem eigenen namen auch noch den namen des haustieres stehen haben will – jo mei, soll er doch.

  12. Wenn das Tier einfach mit oder ebenfalls im selben Grab beerdigt wird, sehe ich auch keine Gründe, die dagegen sprechen. Eine Nennung auf dem Grabstein finde ich fehl am Platze. Es gibt Menschen, die ihre Haustiere zu sehr vermenschlichen. Sie stellen das Tier mit der Nennung auf dem Stein auf die selbe Stufe, wie die anderen Menschen auf dem Friedhof. Das wäre ein Affront gegenüber den anderen Trauernden und Friedhofsbesuchern. Auf einem getrennten Friedhof mag dies wieder was anderes sein. Da sind die „Mein Haustier ist mein bester Freund“-Mitmenschen unter sich. Wer das nicht gut findet, muss nicht hingehen.
    Leider ist das Haustier manchmal nicht nur der Beste sondern auch der einzige Freund. Aber für diese Menschen wäre der Extra-Friedhof auch egal. Es kommt sie ja eh keiner besuchen.

    • @Ichtio:
      Verstehe ich nicht. Wo ist denn das Problem wenn da neben Max Mustermann noch ein paar Buchstaben mehr auf dem Grabstein stehen würden? Weil sich jemand dran stören könnte? Entschuldigung, wenn ich zum Grab eines geliebten Menschen gehe und mich dann an Metalllettern auf einem fremden Grabstein störe, dann habe ich glaube ich noch ein paar andere (schwerwiegendere) Probleme…

      Und @riepichiep: Tiere sind keine Sachen. Auch vor dem Gesetz nicht. Auf sie werden nur die gleichen Regelungen angewandt wie für Sachen, unter der Voraussetzung dass es keine speziellen Regelungen für Tiere gibt. Das ist ein Unterschied.
      Abgesehen davon, dass ein Tierkörper wie ein Menschenkörper verrottet (ist doch so, oder @Fachkundige?), ein Laptop mit diversen Plastikteilen sicher nicht.
      Wenn aber ein bestimmter Gegenstand symbolisch mit dem Verstorbenen vergraben werden soll und sichergestellt ist, dass alles schnell verrottet und keine giftigen Stoffe ins Erdreich gelangen…warum denn nicht? Ich finde das eine nette Geste…

  13. Vorschriften und Regelungen, meine Güte….
    Wenn man tot ist, ist man tot, ist man tot. Ob da nun Fiffi oder Muschi, in welcher Form auch immer, mit in der letzten Ruhestätte liegen ist sowas von egal. Als Toter bekommt man davon doch eh nichts mit. Und wenn man bedenkt, mit wieviel Getier man seit jeher sowieso rein natürlicherweise im Grab liegt….

  14. Eine Frage, an alle, die es besser wissen als ich:

    Gibt es denn Regelungen, was/wie viel auf einem Grabstein stehen darf/zu stehen hat oder dürfte man da theoretisch alles drauf verewigen, was man so loswerden möchte, wenn man das beim Steinmetz bezahlt?

  15. Wenn mein Katertier zufällig mit mir sterben sollte, darf er meinetwegen mit.Wir haben uns intimeres geteilt als ein Grundstück in einem öffentlichen Park. Was ich ablehne ist lediglich, daß später noch mal die Schaufel oder der Bohrer an mein Grab gelegt wird und wofür ich meine Familie bis an ihr Grab bespuken würde wäre, ihn mit nach Art einer altindischen Witwenverbrennung gewaltsam beizugeben. Und er steht auch jetzt nicht extra auf dem Klingelschild, da braucht er auch nicht auf den Grabstein. Ich habe ihn auch so lieb.

  16. Wenige Tage nach dem Tod meines Mannes mußte sein Lieblingskater eingeschläfert werden. Die Einäscherung erfolgte aus Zeitgründen im nahen Frankreich. Da dort – im Gegensatz zu Deutschland – der Sarg vor der Einäscherung zur Überprüfung nicht noch einmal geöffnet wird, war es kein Problem, das Tier in den Sarg zu legen und mit einzuäschern.

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