
Hans Riegel, Bonn, aus den Anfangsbuchstaben des Namens seines (fast) gleichnamigen Vaters wurde der weltbekannte Markenname HARIBO gebildet.
Jetzt ist Hans Riegel, der gemeinsam mit seinem Bruder Paul Erbe des Haribo-Konzerns war, im Alter von 90 Jahren gestorben.
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- Bild: © Gisela Peter / pix elio.de
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Auf dem Bild fehlen eindeutig die besten Gummibärchen: Die »Weißen«! 🙂
Du wirst es nicht erleben, daß es in unserem Haushalt Gummibärchen gibt und ich nicht sofort die Weißen alle esse.
Eindeutig die Besten!
Zum Glück gibt ’s in Solingen bei Haribo einen Werksverkauf, wo man sich dann einen Sack nur mit weißen Gummibärchen füllen kann 🙂
Du hast ja meine Adresse!
Schweiß Bescheid 🙂
Dann die Grünen, danach die Roten und das Geld-orange Geschwasels zur Not zum Schluß.
Ich machs andersrum: erst die nicht so leckeren – dann die grünen — und das Beste am Schluss – die Weißen!!
Hm, ich wollte schon lange wieder nach Solingen, ist ja um die Ecke…
Ich war diesen Sommer zum ersten Mal dort. Zufällig im Urlaub entdeckt. Mein Mann meinte noch: „Nein, wir brauchen doch keinen Einkaufswagen“. Beim Herausgehen hatten wir zu fünft alle Hände voll zu schleppen 🙂
Och nö, lieber erst die Orangen, dann die Roten, dann die Gelben und Weißen und die Grünen zum Schluss – die mag hier irgendwie Keine(r). Wenn grün, dann Frösche *g*
Alle, bevor jemand anderes in die Tüte grapscht.
Peter, wir könnten uns problemlos eine Tüte teilen – ich mag die gelben und orangenen, die roten sind ok und die grünen und weißen müssen nicht sein…
Der Schutzheilige aller Zahnärzte…
Übrigens, Haribo macht doch jedes Jahr eine „Kastanien/Eicheln für Gummibären“-Aktion (10 Kilo Kastanien=1 Kilo Süßigkeiten) – eine gute Gelegenheit, mal die Kinder in den Wald zu hetzen (und dann hinterher zu drohen „wenn Du nicht brav bist, eß ICH die Gummibären!“).
Wann die allerdings dieses Jahr ist: keine Ahnung.