Japans Kaiser bricht mit jahrhundertealter Bestattungs-Tradition
Wie „Die Welt“ berichtet, wollen der japanische Kaiser Akihito und seine Frau nach ihrem Tod eingeäschert werden.
Damit brechen die beiden mit einer jahrhundertealten Bestattungstradition.
Wie aus dem Kaiserpalast am Freitag mitgeteilt wurde, wollen sich der 79-jährige Kaiser Akihito und seine Frau Michiko zudem im selben Grab bestatten lassen – um Platz im kaiserlichen Mausoleum und Kosten für die Beerdigung zu sparen.
Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
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Dazu muss man aber sagen, dass die Einäscherung in Japan der buddhistische Normalfall ist.-
Neue Wege, keine schlechte Idee … schließlich will er ja auch nicht mehr „göttlich“ sein … mutig in einem Land wie Japan … gefällt mir …