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Leiche brutal im Klo hinuntergespült

Von
Peter Wilhelm 28. Mai 2012

13 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Schönes Beispiel für Trauerarbeit mit Kindern. Mutti ist so ergriffen, das ihr die Worte fehlen. Wenn Lucky wirklich Glück hat, fließen die Abwässer sogar ungeklärt ins Meer.

  2. Das erinnert mich aber schwer an Bill Cosby und die Beerdigung (oder heisst das in diesem Fall Bewasserung) von Lamont Goldfisch 🙂

  3. „Well, I fed him a couple of times and he was always looking forward for his food.“
    „That’s all you have to say about him? You can’t say anything nicer?“

    😀

  4. oh gott, es ist so grausam „this is lucky – we flushed marlond last week.“ herzzerreißend 😐

  5. Wahnsinn dieses kleine Mädchen, wie sie Lucky verabschiedet und der Mama noch hilft Worte zu finden. Sicher schaut es etwas komisch aus Beerdigung in der Toi, für Fischis gilt halt Wasser zu Wasser. Und dann noch ohne Zöger und Scheu zu spülen. Den Tod von Lucky hat das Kind gut verarbeiten können.

  6. Erinnert mich an meinen jüngsten USA-Trip. Nicht wegen dem Fisch, sondern wegen dem Ozean im Klo!

    Finden die Amis das toll, dass es immer „spritzt, wenn es plumst“???
    Oder sind sie gar Schließmuskel-Akbrobaten und dosieren immer so, dass es möglichst ohne zu spritzen eintaucht, das Würschtl?

    Fand ich im Hotel sehr erfrischend am Hintern – aber nicht so speziell hygienisch. Da muss man ja erst eine halbe Rolle Klopapier mühsam ausbreiten.

    GEBT DEN AMIS ENDLICH UNSERE FLACHSPÜLER-HOCHTECHNOLOGIE!!!

    Und sowas will aufm Mond gewesen sein … ts ts tsss

  7. Immerhin besser als das die Katze den erdbestatteten Fisch wieder ausgräbt…
    Lechthaler

  8. @7: jo, genauso befremdlich gucken Amis bei uns, wenn das Würstle dann duftend auf dem Teller liegt. Das ist für die unverständlich.

    PS: Ich bin da auch der Amerikaner, ich hasse Flachspüler aus oben angegebenen Grund *riech*

    Wer es natürlich will, nimmt natürlich Hocktoiletten.

  9. @7, @11: Oh Homo sapiens masculin, Fäces intracranialis führt zu cerebralen Flatulenzen.
    Sorry, konnte meine maligne Logorrhoe einfach nicht unterdrücken.

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