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Podcast Wortbildungsmassnahme Folge 6: Fahren wir bald alle elektrisch?

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Brennen Elektroautos besonders häufig? Sterben beim autonomen Fahren viele Menschen? Warum wird Wasserstoff nicht die Zukunft sein? Weshalb gibt es in den Niederlanden mehr E-Autos?
Auf alle diese und weitere spannende Fragen weiß Frank Mischkowski eine Antwort. Er ist E-Auto-Fahrer der ersten Stunde. Als solcher ist er es gewohnt, dass andere ihn auf sein Auto ansprechen, um eine Mitfahrt bitten und viele Fragen stellen. Geduldig beantwortet er alle Fragen und stillt die Neugier.

Das tut er auch in diesem Podcast, der u.a. auch die Frage klärt, ob sich Elon Musk und Bill Gates verschworen haben, um uns alle mit Pandemie-Impfungen zu versklaven.

Reinhören!

Podcast Nr. 5 – Wortbildungsmassnahme – Gespräche am Kamin von und mit Peter Wilhelm

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Eine neue Folge meines wöchentlichen Podcasts ist erschienen. Diesmal wieder mit dem Journalisten Peter Roskothen. Mit ihm schwadroniere ich über Politik. Putin und die Ukraine, Trump und gut so, Schröder guckt mit seiner Röhre in die Röhre und wie heißt eigentlich der Typ, der immer mit Annalena auftritt?
Zu all diesen Themen unterhalten wir uns an meinem schönen virtuellen Kamin. Ein wirklich interessantes Gespräch mit vielen Denkanstößen und natürlich unserer ganz subjektiven Meinung zu allem und jedem.

Noch ein Hinweis:
Wenn Du auch mal Gast an meinem Kamin sein möchtest und in meinem Podcast dabei sein willst, dann melde Dich einfach über dieses Weblog hier oder über https://wortbildungsmassnahme.de.
Du arbeitest in einem besonderen Beruf? Du hast eine Krankheit überwunden oder lebst damit? Du lebst ein besonderes Leben? Dich feinden alle an? Egal, was Dich interessant macht, erzähle mir einfach davon. Aufzeichnung gerne auch anonym.

So, und hier kommt der Podcast Nr. 5 über Putin und Hybridautos:

Werbung! Werbung?

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Ich habe ja vollstes Verständnis dafür, dass Portal-Betreiber ihre Internetangebote auch irgendwie monetarisieren möchten. Immerhin wird viel Arbeit in die oft sogar kostenlos zu erreichenden Webseiten gesteckt. Kostenlos bedeutet, dass der Nutzer nichts bezahlen muss, um die Inhalte zu konsumieren. Ihm entstehen also keine Kosten. Anders sieht das auf der anderen Seite aus: Der Betreiber hat teilweise immense Kosten zu tragen.

Anwender denken oft, ein Blog oder eine Portalseite kosten ja nicht viel. Diverse Anbieter werden doch im Fernsehen mit 99-Cent-Webseiten. Tatsächlich sieht das aber etwas anders aus. Solche Billigangebote reichen einer Privatperson oder kleinen Firma zum Einstieg. Eine Webseite, die auch nur einen halbwegs vorzeigbaren Erfolg hat und demnach auch viele Besucher zu verzeichnen haben, benötigt ein ganz anderes Grundgerüst an Hard- und Software. Denn nichts, aber auch gar nichts im Internet ist kostenlos. Letztlich zahlt man für Server, Speicher, CDN-Systeme, Backuplösungen, Bandbreite, Transportleistung, Betreuung und Bedienung und nicht zuletzt auch für jede Menge Software und Plugins. Da kommen bei einer mittelschwach besuchten Seite schon mal mehrere hundert Euro im Monat zusammen. Bei großen Portalen sind es tausende.
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Verbotene Kennzeichen

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Neulich zeigte ich ein Foto eines meiner früheren Bestattungsfahrzeuge hier in einem Artikel. Es stammte noch aus der Anfangszeit dieses Weblogs, das ja mittlerweile fast 20 Jahre alt ist, und als ich noch als Undertaker TOM hier bloggte. Damals habe ich das Kennzeichen mit Photoshop einfach verstempelt. Dabei ist ohne Hintergedanken die Zahlenkombination 88 entstanden. Eine bewußte Assoziation zum Nationalsozialismus war damit natürlich nicht verbunden oder beabsichtigt. Wir haben immer zufällig zugeteilte Kennzeichen aus dem hiesigen Zulassungsbezirk gehabt. Das liegt daran, dass man sich bei der Zulassung neue Kennzeichen hier gleich beim Stadtteilrathaus fertig gestempelt mitnehmen kann. Das geht schnell, effizient und kostengünstig, während man für Wunschkennzeichen erst zur zuständigen Zulassungsstelle fahren muss.

Manche wissen es vielleicht nicht, aber fast überall in Deutschland sind bestimmte Buchstaben- und Zahlenkombinationen auf den Kfz-Kennzeichen verboten, bzw. werden einfach gar nicht ausgegeben. Letztlich hat es jedes Straßenverkehrsamt selbst in der Hand, welche Kürzel über die in der folgenden Tabelle genannten Verbote hinaus nicht ausgegeben werden. So steht HH beispielsweise als Abkürzung für Heil Hitler, Pech für alle Hamburger. Aber auch die Zahl 88 steht in manchen Kreisen für Heil Hitler, weil das H der achte Buchstabe des Alphabets ist.
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Mit dem Leichenwagen zum Einlochen

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Leichenwagen gestohlen

POL-KLE: Kevelaer – Einbruch in Lager
Leichenwagen mit dem amtlichen Kennzeichen KLE-KA88 entwendet

gestohlener Leichenwagen

In der Zeit von Sonntag (13.02.2022), 11:00 Uhr bis Montag (14.02.2022), 08:30 Uhr verschafften sich unbekannte Täter Zugang zu einem Firmenlager an der Weezer Straße.

Die Diebe entwendeten eine Golfausrüstung, sowie auch einen blauen Volvo Leichenwagen mit dem amtlichen Kennzeichen KLE-KA88. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Hinweise zu verdächtigen Personen oder Beobachtungen in diesem Zusammenhang, sowie zum Verbleib des Fahrzeuges nimmt die Kripo Goch unter 02823 1080 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
https://kleve.polizei.nrw/

gemeldet von Stan und Oli

Werft mich einfach auf den Kompost, wenn ich tot bin!

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Hast Du das vielleicht auch schon mal von einem oder einer Verwandten gehört? Nein? Nun, viele werden diese Frage aber mit Ja beantworten. Denn diese Aussage ist gar nicht so selten, sie wird sogar extrem oft getätigt. Und es sind in erster Linie Männer, die das sagen. Man hört es auch mitunter von Frauen, aber die Erfahrung zeigt, dass es vorwiegend halt doch die Männer sind.

Warum wollen so viele Männer auf den Kompost?

Was steckt dahinter? Gut, Seeleute wollen eine Seebestattung, SiFi-Autoren möchten nach dem Tod ins All geschossen werden und Selbstmordattentäter wollen regelmäßig mit ihrer Bombe gemeinsam entmaterialisiert werden.
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Friedhofskultur?

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Die Trauerhallen auf manchen Friedhöfen sind in einem sehr desolaten Zustand. Sinkende Beisetzungszahlen auf Friedhöfen sorgen für ebenso sinkende Einnahmen der Kommunen, und dann ist am Ende halt kein Geld mehr da, um abbröckelnden Putz zu erneuern, schadhafte Dächer zu flicken und kaputte Orgeln oder Beleuchtungen instand setzen zu lassen.
Mancherorts gründen sich Vereine von Friedhofsfreunden und nehmen den Pinsel und die Gipskelle selbst in die Hand. Traurig, das Ganze, denn es werden ja letztlich diejenigen bestraft, die eben nicht von der Friedhofskultur abkehren und einen dann doch recht teuren Platz auf dem Friedhof anmieten. Weiterlesen

Sterbegeldversicherung: Regelmäßig Bezugsrecht überprüfen und anpassen

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Leser Tobias weist uns auf eine Falle hin, die sich bei Abschluss einer Sterbegeldversicherung (SGV) mitunter ergeben kann:

Nur mal etwas aus der „Sterbenspraxis“, da du ja immer wieder erwähnst, dass eine SGV viel Ärger vermeiden kann- hmm, ja. Aber nicht unbedingt immer…
Wir hatten nach dem Tod einer nahen Verwandten die Situation, dass wir erst zehn Monate(?) später Geld gesehen haben- glücklicherweise war das aber in diesem Fall dank ausreichend Kontoguthaben der Verstorbenen einfach nicht ausschlaggebend.

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