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Bestattungen – Eine Planung, die nicht immer angenehm ist

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Ist ein Mensch verstorben, muss man sich erst einmal um die Bestattung kümmern. Genau das ist es, was einem nicht leicht fällt. Die Familien müssen sich um alles weiter kümmern. Gerade dieser Weg ist schwer, sodass es nicht von jetzt auf gleich möglich ist, dass man alles so plant, dass es perfekt ist.

Doch wie sollte man sich in genau solchen Situationen verhalten?
Was macht man, wenn der ältere Partner noch lebt und er nicht allein zurechtkommt? Besonders bei den eigenen Großeltern ist es nicht immer leicht, die richtige Planung in die Hand zu nehmen. Oftmals ist es so, dass man genau dann schauen muss, wie es danach weiter geht.
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Frau Birnbaumer-Nüsselschweif und AKK

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Wie kam Frau Birnbaumer-Nüsselschweif eigentlich an ihren Namen?
Ganz einfach: Die der Kunstfigur als lebendes Beispiel dienende reale Person hatte auch einen Doppelnamen. Nein, nicht nur das, sie hatte ein Doppelnamenungetüm.
Grundsätzlich aber, und da haben Begleiter meines Werkes Recht, geben ich gerne in meinen Texten Frauen mit einem gewissen Verhalten auch einen Doppelnamen.
So kam Frau Birnbaumer-Nüsselschweif also an ihren Namen: Das reale Vorbild und der Rest entsprang meiner kruden Phantasie.

Grundsätzlich habe ich nichts gegen Doppelnamen. Ich finde manche von ihnen aber ziemlich lustig.
Das ist vor allem dann so, wenn der erste und der zweite Name zusammen irgendein Wortspiel darstellen oder ein solches in meinem Satirikerhirn auslösen.
Zum Beispiel hoffe ich beim Ehepaar Ballein-Wurff, dass es viele Kinder haben möge, die gerne Fußball spielen.
Und den Namen Züglein-Puff muss ich ja wohl kaum erklären, denke dabei aber immer an Lukas den Lokomotivführer.

Bei den Namen Leutheusser-Schnarrenberger und Kramp-Karrenbauer frage ich mich, warum sich Menschen so etwas antun.
Mir isses egal, ich muss nicht so heißen, ich wollte es aber auch nicht. Ich meine, wenn einer der Namen schon ziemlich lang ist, wie bei der gebürtigen Frau Leutheusser, dann muss es schon besondere Gründe geben, um sich auch ein Schnarrenberger anzuhängen, möchte ich meinen.

Aber ganz ehrlich? Geht mich das was an?

Nö.

Vielleicht fand Frau Kramp das Kramp alleine zu blöd und wollte gerne so heißen, wie ihr Mann, nämlich Karrenbauer (kurz: Wagner), und wollte trotzdem so ganz auf das Kramp nicht verzichten.
Wer weiß das schon? (AKK wird’s wissen.)

Es mag an meinem Lebensumfeld liegen, es kann auch an meiner misanthropisch-altruistischen Hedonie liegen, ich kenne fast nur solche Menschen mit Doppelnamen, die ihn auch verdient haben.
Man mag mir unterstellen, ich würde Klischees bedienen.
Und das ist auch so.
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Darf ich meine Oma selbst versenken?

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Auf hohe See kann man bestattet werden, wenn der Leichnam vorher eingeäschert wurde. Die auflösbare Urne wird dann von einer Seebestattungsreederei auf hoher See dem Meer übergeben.
Doch was passiert mit verstorbenen Seeleuten und Personen, die während einer Kreuzfahrt versterben?

Nun, niemand muss befürchten, dass ein während einer Seereise verstorbener Angehöriger einfach über Bord geworfen wird.
Hier existieren im Netz die albernsten urbanen (oder maritimen) Legenden. Mal wird berichtet, die Verstorbenen würden in einen Sack eingenäht und nachts über Bord geworfen.
Ein anderes Mal heißt es, da kämen in der Dunkelheit schwarze Hubschrauber und würden die Leichname abholen.

Natürlich ist der Tod an Bord nichts worüber die Reiseveranstalter und Reedereien gerne sprechen. Schließlich stehen Touristik und Unterhaltung an Bord an erster Stelle.
Aber auf Schiffen mit mehreren tausend Passagieren ist es schon fast ein Normalfall, dass mitunter der eine oder die andere nicht die ganze Seereise erlebt und unterwegs verstirbt.
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Wikipedia ist schön und so

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Vor einigen Tagen hatte ich Euch um Hilfe gebeten, weil da jemand den Wikipedia-Eintrag über mich nicht so mochte.
Diese Person hat immer wieder einen „Überarbeiten-Baustein“ eingefügt und moniert, dass der Text reine Werbung sei und nicht alles mit Quellen belegt sei.
Da kann ich nix für, ich habe den Eintrag nicht geschrieben.

Mittlerweile habe ich gelesen, dass es sich bei der Person wohl um einen schon länger gesperrten Benutzer handelt, der sich unter anderem Usernamen wieder „Zutritt“ zur Wikipedia verschafft hat (Sockenpuppe).
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Karl Lagerfeld ist tot

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Karl Otto Lagerfeld (* 10. September 1933 in Hamburg; † 19. Februar 2019 in Neuilly-sur-Seine) war ein in Paris lebender deutscher Modeschöpfer, Designer, Fotograf und Kostümbildner. Er begann seine Laufbahn in der französischen Modewelt Mitte der 1950er-Jahre in Paris, in denen er bei Balmain, Patou, Chloé und anderen Modefirmen beschäftigt war. Seit 1965 war er als Damenmode-Designer bei Fendi in Rom unter Vertrag. Mode unter seinem eigenen Namen kreierte Lagerfeld für Damen und Herren mit Unterbrechungen seit 1974. Seit 1983 fungierte er als Kreativdirektor bei dem französischen Modehaus Chanel, dessen Revival in den 1980er-Jahren und anschließender Aufstieg zu einem internationalen Milliardenkonzern zu großen Teilen Lagerfeld zugeschrieben wird.

Darüber hinaus war er bekannt für zahlreiche Kooperationsprojekte in den Bereichen Mode, Werbung, Design, Fotografie und Kunst. Lagerfeld wurde aufgrund seiner über 60 Jahre fortdauernden Karriere und seines stilbildenden Einflusses auf die internationale Modewelt von der Presse bisweilen als „Kaiser Karl“ oder als „Modezar“ bezeichnet. Seine persönlichen Kennzeichen waren ein weiß gepuderter Zopf, ein hochstehender Kentkragen und dunkle Sonnenbrillen; bis Anfang der 2000er-Jahre gehörte auch ein Handfächer dazu.

Foto: Von Christopher William Adach – https://www.flickr.com/photos/adach/14071166986/, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32540021

Klamotten von Leichen auf dem Flohmarkt?

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Was passiert eigentlich mit den Kleidungsstücken eines Verstorbenen?

Das möchte gerne ein Leser wissen:

meine frage lautet: Finde ich die garderobe von den verstorbenen
auf dem flohmarkt ? oder was geschieht damit?

Bei der Abwicklung einer Bestattung hat es der Bestatter mit dreierlei Kleidung zu tun:

1. Die Kleidung, die der Verstorbene zum Sterbezeitpunkt trägt
2. Die Kleidung, die Angehörige später bringen, damit der Verstorbene damit bekleidet wird
3. Totenkleidung aus dem Sortiment des Bestatters
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Spieglein, Spieglein

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Es wird laut vorne an der kleinen Rezeption, an der Frau Büser die Gäste unseres Hauses begrüßt.
Sie ist neu, nicht Frau Büser, die bekanntlich ja schon im fortgeschrittenen Alter ist, sondern die Theke da vorne.
Wir haben sie angeschafft, weil Frau Büser dieses ständige Umarmen auf den Schuhzubinder ging. Nein, nicht diese Umarmungen aus Dankbarkeit oder solche, die in der Trauer aus Anlehnungsbedürfnis entstehen. Sondern diese Umarmungen mit dem Küsschen links Küsschen rechts, die sich diese Latte Macchiato-Generation als allgemeinübliche Begrüßungform auserkoren hat.
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Wie finde ich das Grab eines prominenten Autors?

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Ich bin mir nicht sicher, ob Sie mir Auskunft zu dieser Frage überhaupt mitteilen dürften wenn Sie es wissen, aber ich versuche es dennoch.

Haben Sie die Möglichkeit herauszufinden, auf welchem Friedhof eine bestimmte Person begraben ist?
Es geht in dem Fall um das Grab des Autors XYZ. Er hat diverse Jugendbuchserien der 80er Jahre erfunden.
Im Internet finde ich leider keine genauen Angaben dazu wo er beerdigt ist, nur wann er verstorben ist und wo.

Ein Freund von mir ist großer Fan seit Kindertagen und wollte im Rahmen seiner Deutschlandurlaubstour im kommenden Jahr auch gern zum Grab des Autors fahren, jedoch gibt es keine Infos zu finden.
Liegt es daran, dass es ggf. ein anonymes Grab ist? Wo könnte man ggf. nachfragen, wenn es nicht unerwünscht ist?

Es tut mir leid, dass ich erst so spät antworte.
Leider verfüge ich nicht über die Möglichkeiten, ein bestimmtes Grab zu finden.
Da wir aber wissen, dass der Autor in XYZ verstorben ist, wäre es eine gute Idee, dort auf den Friedhöfen nachzufragen.

Rufen Sie dort an und sagen Sie, dass Sie einen Kranz niederlegen möchten. Lassen Sie sich dann, falls vorhanden, die Grablage geben, also quasi die Stelle auf dem Friedhof benennen.

Eventuell würde ich mal in den Telefonbuchverzeichnissen suchen, ob es dort in der Gegend Leute mit gleichem Nachnamen gibt. Da könnte man mal höflich anrufen und nachfragen.
So wird man schnell erfahren, ob ein Grabbesuch erwünscht, möglich oder eben nicht ist.

Ihr Anliegen ist ja durchaus ein ehrendes Anliegen und keine reine Neugierde etc.