DIREKTKONTAKT

PODCAST: Polizeigewalt in Mannheim? Jetzt schon 2 Tote in 8 Tagen

Von
polizei

Update 10. Mai 2022

Erneut stirbt ein psychisch Kranker nach Schuß ins Bein durch die Polizei Mannheim

Erneut hat es einen Toten nach einem Polizeieinsatz in Mannheim gegeben: Wie Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt am Dienstag mitteilten, starb ein zuvor schon verletzter 31-Jähriger nach einem Polizeischuss ins Bein. Vorausgegangen war ein Einsatz wegen häuslicher Gewalt. Bevor die Polizei eintraf, soll der 31-Jährige im Streit mit seiner Mutter gedroht haben r-tech24.de, sich selbst zu töten und sich erhebliche Schnitt- und Stichverletzungen beigebracht haben.

Laut LKA versuchten die herbeigerufenen Polizisten, den Mann mit Reizgas zu überwältigen. Als das nicht gelang, habe es eine „gezielte Schussabgabe in das Bein des 31-Jährigen“ gegeben. Kurz darauf starb der Mann, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben soll.

Quelle: web.de


Update: Montag, 9. Mai 2022, 8.15 Uhr

Wie die Polizei mit dem verstorbenen psychisch Kranken umgegangen ist, der bei einer Polizeimaßnahme in Mannheim starb, war nach Ansicht des Polizeiwissenschaftlers Thomas Feltes unverhältnismäßig.
Die Beamten hätten gewusst, dass der 47-Jährige psychisch krank war. „Das macht den Fall für mich so unfassbar“, sagte er. „Der Polizeibeamte sollte in solchen Fällen wissen, dass die Person auf bestimmte polizeiliche Maßnahmen anders reagiert als andere Menschen.“

Thomas Feltes schätzt, dass in drei von vier Fällen, in denen ein Mensch nach einer polizeilichen Maßnahme ums Leben komme, der Betroffene psychisch erkrankt war.

Polizisten wüssten meist nicht, wie man mit solchen Menschen umgehen solle. Und es sei für sie oft schwer, eine psychische Erkrankung zu erkennen.

Der Mann war gestorben, nachdem Polizisten ihn kontrolliert und überwältigt hatten. Zuvor hatte ein Arzt des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit die Polizei informiert, weil ein Patient möglicherweise Hilfe brauche.

Im Netz kursierende Videos zeigen, wie ein Polizeibeamter auf den Kopf eines liegenden Mannes einschlägt. Die Echtheit der Filmsequenzen wird geprüft. Schläge ins Gesicht seien bei einer Person, die stehe, zulässig, sagte Feltes dazu. Hier aber habe eine Person am Boden gelegen. Der Vorfall sorgt vielfach Kritik am Vorgehen der Polizei.

—————
Sonntag, 8. Mai 2022

Heute habe ich einen kurzen Podcast aufgenommen, in dem ich mir meine Meinung über den sehr fatal verlaufenen Polizeieinsatz vom 2. Mai 2022 von der Seele rede. Am 2. Mai 2022 ist ein kranker Mann aus einer Behandlungseinrichtung weggegangen. Der Arzt hat daraufhin die Polizei verständigt, weil der Betroffene u.U. hilfsbedürftig sei. Die Polizeibeamten, zwei junge Burschen in den 20ern, trafen den Mann dann, vor einem Café auf einem Stuhl sitzend, in der Mannheimer Innenstadt an. Der Mann soll versucht haben, wegzulaufen, er soll sich wohl auch gewehrt haben und im weiteren Verlauf wurde Pfefferspray eingesetzt, der Mann zu Boden gebracht und ab dann ist auch ein Video Zeuge. Der Mann liegt am Boden, ein Polizist kniet auf ihm und es hagelt noch 2 Fausthiebe gegen den Kopf des Festgenommenen.

Ein Mann in Zivil kniet dann in der nächsten Einstellung neben dem Kranken und unternimmt Maßnahmen zur Wiederbelebung (Herzdruckmassage). Danach ist noch ein Rettungswagen gekommen und wenig später wurde im Krankenhaus der Tod des geschlagenen Mannes festgestellt.

Darüber denke ich in diesem Podcast nach.

 

 
Mehr Informationen hat der SWR: https://www.swr.de/…todesfall-nach-polizeieinsatz-in-mannheim-100.html

Videos:


BILDQUELLEN

  • polizei-pixabay: Symbolfoto PIXABAY
Peter Wilhelm 15. Mai 2022

22 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Peter, ich kann deine Angst vor der Polizei gut verstehen. So mit einem Menschen umzugehen, der auf einem Kaffeehausstuhl sitzt und höchstens weglaufen will, ist das Letzte. Dabei heißt es doch so schön: „Die Polizei, dein Freund und Helfer“. So haben sich die beiden jungen Polizisten aber nicht verhalten. Ich hoffe bloß, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden für ihr unprofessionelles Verhalten, das letztendlich den Tod eines Menschen zur Folge hatte.

  2. Ja, unserer Polizei ist schon vorbildlich – unser Freund und Helfer … Wird die Truppe dann einmal nach Hamburg Mümmelmannsberg gerufen, kontrollieren sie doch lieber defekte Fahrradlichter – Deutschland, was ist aus dir geworden. Traurig, dumm, völlig inkompetent.

    • Hallo Lennart,

      „Einspruch“…. Ja es ist so auch bei der Polizei gibt es Typen die Gewaltausübung so richtig „geil“ finden und denen dabei quasi in der Psyche „einer abgeht“…. Das ist abstoßend und ekelhaft, aber sowas ist durch alle Gesellschaftsschichten und Berufsgruppen verbreitet!

      Oder sollen „wir“ jetzt auch zB die Berufsgruppe Ärzte und Ärztinnen insgesamt bashen, weil es auch dort immer wieder Täter gibt welche zB sexuellen Mißbrauch an Patientinnen (oder kindlichen Patienten) betreiben?

      Polizisten stehen immer im Focus, bekommen Keile auf Demos werden mit Steinen beworfen, beschimpft, bespuckt usw. Ich möchte den Job nicht machen, Nie und nimmer und o.g. genannter Täter, hat sich wahrscheinlich gerade in diesen Beruf begeben um eben mal die Chance zu bekommen, quasi „legal“ seine Gewalt „Phantasien“ ausleben zu können….

      • Hallo Carina F!

        „Das ist abstoßend und ekelhaft, aber sowas ist durch alle Gesellschaftsschichten und Berufsgruppen verbreitet! Oder sollen „wir“ jetzt auch zB die Berufsgruppe Ärzte und Ärztinnen insgesamt bashen, weil es auch dort immer wieder Täter gibt welche zB sexuellen Mißbrauch an Patientinnen (oder kindlichen Patienten) betreiben?“

        Andere Berufsgruppen haben keine Hoheitlichen Rechte und bei ihnen liegt auch nicht das auf sie übertragene Gewaltmonopol des Staates. Somit muss die Auswahl der Bewerbenden für diesen Beruf besonders sorgfältig erfolgen.
        Wer nicht damit klar kommt auf Demos als „Vertreter des Staates“ angegangen zu werden und darauf persönlich reagiert hat bei der Polizei nicht verloren.
        Ein sehr großes Problem sehe ich auch im „Korpsgeist“ und dem gegenseitigen decken eventueller Straftaten im Dienst.

        • In allen Berufszweigen sind doch letztlich einfach nur Menschen tätig. Und es gibt einfach auch böse Menschen, pflichtvergessene Menschen, kriminelle Menschen und verabscheuungswürdige Menschen in jeglicher Abstufung. Ob jemand Serienmörder ist, hat mit seinem Beruf nichts zu tun. Ob jemand Vergewaltiger ist, hat mit seinem Beruf nichts zu tun. Es gibt also in allen Berufen auch schlechte Menschen.

          Wenn einer von denen erwischt wird, soll er bestraft werden. Fair, angemessen und gerecht.

          Aber es gibt Menschen, die üben einen Beruf aus, bei dem ihnen beispielsweise Kinder anvertraut sind, sich Frauen entblößen müssen oder die eben für Sicherheit und Ordnung verantwortlich sind.
          Wenn einer, dem Kinder anvertraut sind, diese mißbraucht; wenn ein Arzt, vor dem sich Frauen ausziehen, heimlich Fotos von ihrem Schambereich macht; wenn Polizisten die ihnen anvertrauten Menschen brutal behandeln, dann sollte das noch mal einen Ticken schwerer bestraft werden.

          Wir alle kennen in diesem Fall nur Blitzlichtmomente. Keiner von uns war dabei und kann sagen, was wirklich geschah. Das birgt aber die Gefahr in sich, das dieses Stückwerk von Informationen im Rahmen des Korpsgeistes so zusammengesetzt wird, dass am Ende nichts passiert ist.

        • Zitat“ Somit muss die Auswahl der Bewerbenden für diesen Beruf besonders sorgfältig erfolgen.“

          Das ist richtig! Inwieweit bei der Polizei psychologische Betrachtungen der Bewerber und Bewerberinnen vorgenommen werden, ist mir nicht weiter bekannt.
          Allerdings können diese so oder so „nur“ an der Oberfläche kratzen, also zB die psychische Stabilität der Person einschätzen. Ist diese Person zB persönlichkeitsgestört, ist es nicht möglich dies in allgmeinen psychologischen Tests/Betrachtungen festzustellen.

          Wie immer ist „es“ kompliziert. Auch die Reaktionen (Stabilität) von Polizisten u Polizistinnen im Großeinsatz (Demo, Razzia ect) lässt sich auch „nur“ begrenzt vorher „üben“.

          Im genannten Fall, erscheint es so, dass der Polizist mit absoluten Vorsatz und „Bock auf Gewalt“ gehandelt hat.
          Dies stellt natürlich einen Unterschied zu „Hutschnur gerissen“ auf Demo dar.

          • Richtig. Und es gibt noch folgendes zu bedenken. Die psychologischen Untersuchungen beim Antritt der Ausbildung sind ja nur eine Momentaufnahme.

            Der Polizist, so wie wir ihm begegnen, wird ja erst in der Truppe auf der Wache „geschmiedet“.
            Ich kenne einige Polizisten, die mit großen Idealen diesen Beruf ergriffen haben und dann später am Druck der Mannschaft und an den „Traditionen“ auf der Wache fast zerbrochen sind.

            Man kennt doch den Satz: „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.“
            Einen Kollegen schwärzt man nicht an. Den deckt man doch lieber, man muss doch zusammenhalten…

  3. Danke für Deinen Beitrag und Podcast, Peter.

    Ohne die Details zu kennen, denke ich genau wie Du, dass die Maßnahme übertrieben gewesen ist. Der größte Fehler liegt vermutlich in dem Polizeichef, denn der hat zwei Kindern eine Aufgabe für Erwachsene gegeben. Der Chef und die beiden Polizisten kommen hoffentlich für 30 Jahre ins Gefängnis.

    Gruß, Peter

  4. alles falsch, das verhalten der beamten ? liegt an corona, dem aktuellem krieg, der kindheit,homeoffice,eigentlich wollte ich zur feuerwehr, eine uniform zollt automatisch respekt, meine mutter ist stolz auf mich usw. armes deutschland,wichtig ist nur das rausreden,weil der behinderte mann mich fast umgebracht hätte.
    wo sind polizei und ordnungsamt wenn man sie braucht? führescheine und tüv kontrollieren, ist nur ein beispiel weil tut nicht weh.
    bis dahin
    udo

    • Hallo Udo,

      wusstest Du schon, es gibt auch Feuerwehrleute, welche sich selbst als „Feuerteufel“ betätigten, nur um hinterher selbst mit ihrer Truppe den Brand zu löschen und Vorort den Helden zu spielen!

      Sowas passiert immer wieder mal bei der Feuerwehr und bei allen anderen Feuerwehren weltweit!

      Und trotzdem ist eine absolut überwiegende Anzahl von Feuerwehrleuten NICHT so, nur stehen die eben nicht in den Schlagzeilen (also als „Feuerteufel“) weil sie keine sind!

      Ich hoffe Du kannst meinen Vergleich nachvollziehen.

      Grüße

      • Was aber auffällig ist: Die Feuerteufel sind einzelne Personen wo nicht einmal die Kollegen von wissen.

        Bei diesen Polizeigewaltproblemen sind es aber nie nur einzelne. Denn selbst wenn sie nichts machen verhalten sich die Kollegen nicht korrekt, sie hätten den Kollegen der Ausrastet stoppen müssen.

  5. Der hier ins Bein geschossene hatte ja ein Messer, vielleicht haben die Beamten in Notwehr geschossen? Das muss erst noch ermittelt werden.
    Die Tat in Kusel zeigt doch wie schnell man als Polizeibeamter sein Leben verlieren kann.

    • Du hast natürlich recht, dass Polizisten immer um ihre eigene Sicherheit besorgt sein müssen.
      Aber dieser Mann wollte sich selbst mit dem Messer töten, so steht es auch im verlinkten Artikel.
      Wie ich das lese, hat er sich das Messer an den eigenen Hals gehalten.

      • Ich weiss er wollte sich umbringen,wenn die Polizisten nun versuchen ihm das Messer mit den Händen weg zu nehmen, müssen sie ihre Waffe ins Holster stecken. Dann besteht die Gefahr das bei dem Gerangel das Messer den kraken Mann verletzt, oder das seine Handlungen sich gegen die Beamten richtet. Bis die dann ihre Waffe wieder gezogen haben, können beide schwer verletzt oder getötet werden.
        Die Beamten haben wahrscheinlich die Schusswaffe als letztes zur Verfügung stehendes MIttel eingesetzt, um den Suizid des Mannes zu verhindern. Und natürlich zur Eigensicherung. Der Tod des Mannes war auf keinen Fall von ihnen gewollt, aber tragischerweis haben sie wohl die Hauptschlagader oder vielleicht ein von ihnen nicht gewolltes Körperteil getroffen.
        Eine tragische Geschichte!

        • Laut diversen Zeitungsberichten ist der Beinschuß nicht die Ursache des Todes, sondern eher der massive Blutverlust durch einen Stich mit dem Messer ins eigene Schlüsselbein des Mannes und ein dadurch bedingtes Kreislaufversagen.

  6. Hallo Peter,
    ja, Du hast Recht, gehst meiner Meinung nach aber noch viel zu sanft mit dem Thema Polizeigewalt in Deutschland, Korpsgeist (!), überheblichem Verhalten und erheblicher Rechtslastigkeit dieser Menschen um.
    Ich habe selber auch noch nicht so viel hier mit der Polizei zu tun gehabt, da ich mich selbst als einen sehr friedlichen Menschen beschreiben möchte.
    Erinnere mich aber noch sehr genau an eine absolut friedliche Studie-Demo in Stuttgart vor x Jahren gegen Studiengebühren, bei der ich Arm in Arm mit meiner damaligen Freundin mitgelaufen bin. Es gab da null Gewalt. Warum der Polizist hinter uns dann meinte, mit angezogenen Knien zwischen uns in Schulterhöhe hindurch springen zu müssen, hat sich mir nie erschlossen. Da war eine erhebliche Verletzungsgefahr.
    Und das Bedrohungspotential, dass da von den berittenen Polizisten, den in voller Kampfmontur ausgestatten Polizisten aufgebaut wurde, war schon enorm.

    Oder eine Routinekontrolle am Straßenrand:
    Ok, ich langhaarig, älteres Auto. Fenster auf: „Na, na, na… sagen sie doch gleich, dass sie Drogen dabei haben!“ Äh, ne…
    Neben mir wird ein anderes Auto raus gezogen. Neben dem Fahrersitz liegt eine große Maglight-Taschenlampe. „Na, na, na… sagen sie doch gleich, dass sie Waffen dabei haben!“ Äh, ne…
    Bei mir haben sie dann nach über einer halben Stunde Durchsuchung des Autos (samt Aschenbecher) doch noch eine kaputte Kennzeichenbeleuchtungsbirne gefunden. (Mängelkarte… damit sie mich nicht komplett ohne irgendeine Befriedigung für sie selbst fahren lassen mussten.)
    Bei allen Routinekontrollen, in die ich hier in Deutschland jemals geraten bin, gab es nie einen respektvollen Umgangston, nur überhebliches Verhalten, duzen und nie eine Entschuldigung.

    In Skandinavien (Norwegen, Schweden) bin ich dreimal in Kontrollen geraten. Zweimal Polizei, einmal Zoll.
    Das ist dort so ein anderes Verhalten der Beamten…unglaublich!
    Die können tatsächlich freundlich und respektvoll sein.

    Und ja, mir machen Begegnungen mit der deutschen Polizei auch Angst.

    • Dann hast Du ganz andere Erfahrungen als ich gemacht. Ich habe bei den meisten Kontrollen freundliche, aber bestimmte Polizisten erlebt, wobei ich nciht abstreiten will, daß es sicher andere gibt, die ihren Frust an den kontrollierten ablassen.

      • Ich habe solche und solche Erfahrungen gemacht.
        In ganz überwiegendem Teil waren es völlig neutrale Zusammentreffen.
        Oft waren es auch angenehme Ereignisse. Das war aber eher auf beruflicher Ebene. In gewisser Weise war ich ja mal selbst in der Branche.

        Aber ich habe eben auch etliche aus meiner Sicht sehr negative Erlebnisse gehabt.

  7. Um sie vor einer Selbsttötung zu schützen wurde der Person ins Bein, oder noch besser, wurde die Person erschossen. Da sist echt ein Brüller. 🙂

    Wie auch immer, lassen wir das mal dahin gestellt sein. Ich vermute eher, um den „psychisch Kranken“ handelt es sich um einen Straftäter, der vermutlich schon seine Gewaltbereitschaft, oder was auch immer, heraus gestellt hatte. Das eine „normal“ psychisch kranke Person sooo behandelt wird, glaube ich nun nicht wirklich. Genaugenommen kennen wir nur, was die Medien berichten. Und dass dort immer die reißerischte Version dargestellt wird, ist auch allseits bekannt. Ergo, viel Platz für Spekulationen und lediglich Beteiligte an der ganzen Geschichte kennen annähernd die Wahrheit.

    • Es war nun mal so. Wie aus der Presse zu entnehmen war, hat der Verstorbene nicht seine Mutter, sondern sich selbst mit einem Messer gefährdet, das er sich an den Hals gehalten haben soll.
      Insofern kein Spielraum für Spekulationen.

      Spekulation ist Deine Variante vom gewaltbereiten Straftäter.

      🙂

Schreibe einen Kommentar

.


Nutzungsbedingungen | Trollhilfe | Kommentar fehlt? | So gehen Abstände!


Datenschutzerklärung