Dutzende von Leserinnen und Lesern aus der Schweiz haben mir einen Link zu aktuellen Artikeln in Schweizer Zeitungen geschickt.
Dort geht es um den liberalen Umgang der Schweizer mit der Asche von Verstorbenen:
Was man mit der Asche seiner Liebsten tun kann
Ein Sarg ist zwingend auf dem Friedhof zu vergraben. Für die Asche eines Verstorbenen bieten sich auch ein See, Wald oder ein Garten als letzte Ruhestätte an.
Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
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Die Schweizer gefallen mir, nett wie man sich da ausdrückt =)
Angehörige müssen innert zwei Tagen das Bestattungsamt aufsuchen und den Todesfall persönlich melden. Am besten erkundigt man sich telefonisch nach den Öffnungszeiten und den nötigen Dokumenten.
Die Schweiz ist zwar liberaler, doch machen sich das schon wiederverschiedene Gruppen zu Nutze, sodaß auch hier schon wegen beginnender Auswüchse Änderungen nötig werden.
Die Schweizer gefallen mir, nett wie man sich da ausdrückt =)
Angehörige müssen innert zwei Tagen das Bestattungsamt aufsuchen und den Todesfall persönlich melden. Am besten erkundigt man sich telefonisch nach den Öffnungszeiten und den nötigen Dokumenten.
Die Schweiz ist zwar liberaler, doch machen sich das schon wiederverschiedene Gruppen zu Nutze, sodaß auch hier schon wegen beginnender Auswüchse Änderungen nötig werden.